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Neue Möglichkeiten und Kontakte im B2B-Umfeld

Kontakte zu knüpfen ist aufgrund der rasenden Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie nicht mehr sonderlich schwer. Man kann quasi von überall über mobile Endgeräte auf das Internet und damit auch auf die sozialen Medien zugreifen, die einen wiederum eine schnörkellose Kommunikation mit neuen oder bestehenden Kontakten erlauben. Doch die Vielzahl an Möglichkeiten kann auch zu Ablenkungen verleiten und beschert vielleicht neue Kontakte, aber nicht im angestrebten Bereich.

Kontakte zu knüpfen ist aufgrund der rasenden Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie nicht mehr sonderlich schwer. Man kann quasi von überall über mobile Endgeräte auf das Internet
Bild: Ryan McGuire/gratisography.com

Reine B2B-Kontakte

Viele Netzwerke, allen voran Xing und LinkedIn, haben sich der beruflichen Komponente verschrieben und versprechen ein effektives Netzwerken im angestrebten Zielbereich. Eine Alternative dazu sind reine B2B-Plattformen wie die Beschaffungsplattform von B2B Technologies Chemnitz. Hierbei handelt es sich um ein Handelsportal nur für Behörden und Gewerbetreibende. Einkäufer finden hier ein umfangreiches Angebot an Restposten, Insolvenzware und herabgesetzter Ware, während Verkäufer Restposten und Lagerüberhänge günstig anbieten können.

Demnach hat man hier bereits von Hause aus nur mit Menschen vom Fach zu tun, dabei ist die Vielfalt durchaus beachtlich: Behörden, Handelsvertreter, Hersteller, Großhändler sind ebenso vertreten wie auch Ärzte, Anwälte, Betreiber von Online-Shops und Einzelhändler. Die Möglichkeit der günstigen Absetzung bzw. des günstigen Einkaufs bietet einen fruchtbaren Boden für Kontakte jeder Art. Zudem bietet ein Newsletter des Betreibers die Möglichkeit, dass neue Mitglieder und Kontaktmöglichkeiten hier vorgestellt werden. So verpasst man nur selten neue Potentiale.


Keine Gebühren oder Provisionen

Neben der Verknüpfung von Kontakten sollte natürlich gerade auf einer B2B-Plattform das Geschäftliche nicht zu kurz kommen. Oftmals werden auf Verkaufsportalen Einrichtungsgebühren oder Verkaufsprovisionen erhoben. Das ist hier nicht der Fall. Es fallen lediglich ein jährlicher Mitgliedsbeitrag von 240 Euro an. Stellt man das ins Verhältnis zu bspw. Ebay, wird deutlich, welche Summen man hier sparen kann – vor allem wenn man in größeren Dimension und höheren Mengen agiert. Gerade der Handel mit Insolvenzwaren und Restposten kann hier große Einsparungen und – bei einem späteren Weiterverkauf – zu hohen Gewinnen führen.

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