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Schnell und ohne Aufwand – Firmenhomepage aus dem Baukasten

Baukasten
Dank Baukastenprinzip ist das Erstellen von Firmenhomepages inzwischen kinderleicht. (Bild: Rainer Sturm / pixelio.de)

Allein in Deutschland werden jeden Monat über vier Milliarden Suchanfragen generiert, das sind rund 107 Anfragen pro Internet-User und Monat oder 3,5 Anfragen pro Tag. Zwar waren die häufigsten Suchanfragen im vergangenen Jahr laut dem Google Zeitgeist 2012 eher der Freizeit zuzuordnen – es domierten die Fussball-EM 2012, der 2012 verstorbene Dirk Bach, die Olympiade in London sowie der Rekord-Fallschirmspringer Felix Baumgartner – aber häufig wird das Internet auch genutzt, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren und konkurrierende Angebote sowie die Preise zu vergleichen. Daher müssen Unternehmenswebseiten nicht nur SEO-technisch optimiert sein, um im Suchmaschinenranking möglichst weit oben und vor den Konkurrenten zu landen, die Website muss auch so attraktiv, ansprechend, übersichtlich und nutzerfreundlich sein, dass sie den potenziellen Kunden überzeugt und zum Kaufen animiert.

Firmenhomepage ist unumgänglich

Mittlerweile dürfte jeder mitbekommen haben, dass es einfach nicht mehr ohne das Internet geht – allem voran im Businessbereich. Zwar gewinnt der Auftritt in den Sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co. zunehmend an Bedeutung, aber eine Firmenhomepage können sie nicht ersetzen. Eine gut aufgesetzte und gestaltete Firmenwebsite ist der beste Weg, über den ein Unternehmen die eigenen Leistungen, Services und Portfolios der interessierten Leserschaft präsentieren, mit Kunden Kontakt aufnehmen kann sowie für Transparenz sorgen kann.

Blog als Ergänzung und nicht Ersatz der Firmenhomepage

Dabei gibt es viele verschiedene Arten, wie man sich als Unternehmen mit einer eigenen Homepage darstellen kann. So kann man zunächst den klassischen Weg einschlagen und dem User einen Überblick über das eigene Portfolio bieten, die eigenen Services beschreiben, Auskunft über Preise geben, tiefergehende Informationen zu Produkten liefern oder auch spezielle Aktionen einläuten. Eine andere Möglichkeit ist die Einrichtung eines Firmenblogs, der sich von der klassischen Präsentation dahingehend unterscheidet, dass man sich nicht darauf konzentriert, die eigenen Produkte anzupreisen, sondern vielmehr Einblicke in das Unternehmen, die Abläufe und die Mitarbeiter gewährt, was wiederrum dazu genutzt werden kann, Transparenz und Sympathie zu generieren. Natürlich schließen sich beide Wege nicht aus, sondern sollten vielmehr ergänzend zu einander betrieben werden. Ihre Kundschaft wird es Ihnen danken.

Auf die Sicherheit der Homepage achten

Die Initiative-S von eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft, bietet einen kostenfreien Scan auf Schadprogramme für Webseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen an. Unternehmen können ihre Webseite einfach und kostenfrei unter www.initiative-s.de zum Webseiten-Check anmelden. Denn mit Schadprogrammen infizierte Unternehmens-Webseiten sind sowohl für Kunden und Geschäftspartner als auch für den Seitenbetreiber selbst eine große Gefahr: „Das Risiko für die Unternehmen liegt zum einen im Vertrauensverlust ihrer Kunden, wenn der lokal installierte Virenscanner vor dem Besuch der Seite warnt. Außerdem blockieren Suchmaschinen infizierte Internetauftritte, bis die Seite wieder bereinigt ist. Zudem könnte der Hoster die Webseite aus Sicherheitsgründen abschalten. Und schließlich drohen dem Unternehmer rechtliche Konsequenzen, wenn sich Seitenbesucher auf der Unternehmenswebseite mit Schadprogrammen infizieren. Das kann enorme wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen“, so Markus Schaffrin, Leiter der CyberSecurity Services bei eco.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wiederum hat kürzlich erst eine Studie zur Sicherheit von Content Management Systemen (CMS) veröffentlicht. Diese beleuchtet relevante Bedrohungslagen und Schwachstellen der weit verbreiteten Open-Source-CMS Drupal, Joomla!, Plone, TYPO3 und WordPress, die sowohl im professionellen Bereich als auch von Privatanwendern genutzt werden, um Webseiten aufzubauen und zu pflegen.

Webseiten einfach mit Homepage-Baukasten erstellen

Doch bevor die ersten Erfolge mit einer Firmenwebsite eingefahren werden können, muss die Homepage erst einmal erstellt werden. Und das ist mittlerweile einfacher als man zunächst annimmt. Brauchte man früher Kenntnisse in verschiedenen Programmiersprachen kann man heutzutage mit einfachen Tools, wie einen Homepage-Baukasten wie ihn beispielsweise Webvisitenkarte.net anbietet, schon selber eigene Lösungen zusammenklicken ohne auch nur eine Zeile Code zu Gesicht zu bekommen. Dabei kann der User über einen WYSIWYG-Editor (What you see is what you get) die verschiedenen benötigten Elemente einfach zusammenklicken, Bilder platzieren, Email- und Kontaktdaten hinterlegen, Videos einbinden und vieles mehr. So kann der User ohne viel Aufwand eine eigene und dazu auch noch kostenlose Homepage erstellen.

(mb)

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Marc Brümmer

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