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E-Mails erfolgreich für Marketing nutzen

E-Mails, Kundenkontakt
Das Schreiben und Versenden von E-Mails dient dem Kontakt zum Kunden. (Bild: Jorma Bork / pixelio.de)

E-Mail-Marketing bietet Chancen aber auch Tücken. Problem Nummer eins: Der Spamordner. Wie Sie ihm entgehen und sicherstellen, dass Ihre Mail auch gelesen wird, erfahren Sie hier.

Jetzt ist sie richtig erwachsen, die E-Mail. 30 Jahre hat sie schon auf dem Buckel. Und jeder, der täglich in ein Büro geht, hat eine ganz besondere Beziehung zu ihr: Man nennt diese Beziehung Hassliebe. Es geht nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie. Auf diese besondere Beziehung müssen Sie Rücksicht nehmen, wenn Sie E-Mails als Marketinginstrument einsetzen wollen! Denn es kann schnell passieren, dass Sie mit falsch formulierten E-Mails eher die Abneigung als die Liebe schüren.

Kundenkontakt durch E-Mails

Noch zur Jahrtausendwende wurde der Großteil der Kundenkommunikation per Post oder über das Telefon abgewickelt. Das hat sich gründlich geändert: Heute ist die Kommunikation mit Hilfe von E-Mails der beliebteste Draht zum Kunden. Kein Wunder: An Aktualität und Schnelligkeit ist die Kontaktaufnahme per Mail kaum zu überbieten. Außerdem lässt sich gleichzeitig eine Vielzahl von Personen beziehungsweise Firmen mit dem gleichen Inhalt erreichen – bei extremer Kostenersparnis gegenüber dem guten alten Brief und extremer Zeitersparnis gegenüber dem Telefon. Die Vorteile auf einen Blick: schnell, direkt und günstig.

Marketing durch E-Mails: Chancen und Probleme

Der Horror hat einen Namen für jeden, der schon einmal stundenlang mit der Erstellung eines Newsletters beschäftigt war: Er heißt Spamordner. Wie können Sie vermeiden, dass Ihr Newsletter auf schnellstem Weg in den Papierkorb wandert? Es lohnt sich, einen zertifizierten Anbieter, zum Beispiel Newsletter2Go, zu verwenden. Mit einer solchen Software können Sie nicht nur professionelle Newsletter und Mailverteiler erstellen, Sie können auch den Erfolg Ihrer Marketingbemühungen direkt überprüfen. Mit einer zielgruppengenauen Analyse erhalten sie schnell Auskunft über die wichtigsten Kennzahlen Ihrer E-Mails. Erfahren Sie anhand der Öffnungs- und Klickraten genau wie Ihr Newsletter ankommt. Durch zertifizierte Server wird garantiert, dass Sie mit Ihrem Newsletter nicht auf der schwarzen Liste und damit direkt im Spam landen, sondern auf der Whitelist, also im Posteingang Ihrer Empfänger. Wichtig ist dabei auch, dass sich die Darstellung dem jeweiligen Endgerät anpasst. Sie sollten also unbedingt darauf achten, dass Ihr Anbieter eine für Smartphones optimierte Version anbietet. Newsletter2Go beispielsweise gewährleistet das durch seine kostenlosen Vorlagen im Responsive Design.

So wird Ihr Newsletter gelesen: Tipps und Tricks

Die erste Hürde haben Sie genommen: Sie sind nicht im Spamordner gelandet, sondern im Posteingang. Aber Sie wollen ja, dass ihr Newsletter auch geöffnet und gelesen wird. Damit Sie dieses Ziel erreichen, gilt es einige Tipps zu berücksichtigen. Erstens: Achten Sie auf eine Betreffzeile, die Interesse weckt! Sie sollte so formuliert sein, dass sie ein breites Publikum anspricht, gleichzeitig aber spezifisch genug, um von vornherein das Thema klar zu machen. Zweitens: Stopfen Sie Ihre E-Mails nicht mit platter Werbung voll. Stellen Sie Informationen für Ihre Kunden bereit, die diesen einen Mehrwert in ihrer täglichen Arbeit bieten. Drittens: Das Auge liest mit – wählen Sie sorgfältig ansprechende Bilder aus, die das Geschriebene visualisieren. Viertens: Das sollte eigentlich selbstverständlich sein: Achten Sie auf eine gute Lesbarkeit Ihres Newsletters. Und fünftens: Verlinken Sie Ihren Text mit anderen relevanten Inhalten, die es Ihrem Kunden ermöglichen, mehr zum Thema zu erfahren und eigenständig weiter zu recherchieren. Dann steht einem Erfolg nichts mehr im Wege!

Katja Heumader

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