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Techday: Zukunftsmusik mit iOS 7 und Windows 8

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Softwarespezialist c4c führt mit Techday Nr. 4 in die neue Generation mobiler Betriebssysteme ein

Mit dem vierten Techday zum Thema App-Entwicklung setzten die Software-Experten von c4c Engineering gezielt auf aktuelle Trends im Bereich der mobilen Applikationen. Im Fokus standen die neuen Betriebssysteme Windows 8 und Windows Phone 8 sowie die jüngsten Erkenntnisse zum neuen Apple-Spross iOS 7. Am 24. Juni 2013 lauschten trotz hoher Temperaturen rund 40 Teilnehmer den Vorträgen der Experten im „Haus der Wissenschaft“ an der Technischen Universität Braunschweig. „Es bleibt nach wie vor spannend, wie sich die Marktanteile zwischen den Betriebssystemen Android, iOS und Windows 8 entwickeln und welche Neuerungen künftig zu erwarten sind. iOS 7 war intensiver Gesprächsgegenstand in den anschließenden Diskussionen und wird sicherlich auch Mittelpunkt des nächsten Techdays im November“, so Sascha Hummel, Geschäftsführer der c4c Engineering GmbH.

Der Geschäftsführer leitete den Techday mit einem Überblick in den Markt für mobile Endgeräte ein und stellte fest, dass aktuell rund 13,7 Millionen Deutsche mit einem Smartphone online im Internet surfen, wohin gegen 8,2 Millionen mit ihrem Tablet online gehen. Insgesamt besitzen 60% der Deutschen ein internet-fähiges mobiles Telefon. Die Marktanteile der Betriebssysteme zeigen eine deutliche Führerschaft von Android mit 58%, gefolgt von iOS mit 21,5%. Windows, noch relativ neu Markt, belegt aktuell 5%. Eine interessante Zahl nannte der Geschäftsführer zum Abschluss: Rund 3.600 verschiedene Geräte mit dem Betriebssystem Android seien aktuell auf dem Markt.

App ermöglicht transparente Sicht auf Energieflüsse

Der zweite Vortrag skizzierte die Anwendung einer c4c-App im Forschungsprojekt EnHiPro (Energie- und Hilfsstoffoptimierte Produktion) der TU Braunschweig. Referent Stefan Böhme teilte dem Publikum mit, dass das Projekt darauf abziele, Energieeinsparpotenziale in produzierenden Gewerben aufzudecken sowie eine bessere Transparenz der Energieflüsse zu erreichen. Für das dreijährige Projekt entwickelte c4c die sogenannte EnyFlow-App, welche den Mitarbeitern ermöglicht über ein iPad die Energieflüsse von Maschinen zu überwachen.

Smartphones im Arbeitsalltag

Der dritte Vortrag wurde vom diesjährigen Partner des Techdays, dem IT-Dienstleister mod IT GmbH aus Einbeck, übernommen. Die Hannoveraner Experten Philipp Boos und Daniel Wolf stellten das Thema „Das Smartphone in der Mitarbeitertasche“ in den Fokus und erläuterten, dass statistisch gesehen rund 14 Prozent der Arbeitnehmer das Smartphone geschäftlich nutzen und die Gebühren vom Arbeitgeber übernommen werden. 23 Prozent hingegen nutzen es zwar geschäftlich – zahlen allerdings selber und die übrigen 63 Prozent nutzen ihr Smartphone nur privat. Hinsichtlich der Nutzung eines Smartphones als BYOD-Strategie (Bring Your Own Device) im Unternehmen gaben die Referenten allerdings zu bedenken, dass bei der Integration von Smartphones in die Betriebsabläufe die Datensicherheit zwingend gewährleistet bleiben muss. „Ein zentrales Management der Geräte ist die Grundlage für die sichere Einbindung in die Unternehmens-IT“, so Philipp Boos. Als vorbildhaftes Beispiel wurden dafür die Funktionen der Toolkette „Good for Enterprise“ aufgezeigt, welche beispielsweise zwischen Firmendaten und privaten Daten unterscheiden kann. Als Administrator hat man sogar die Möglichkeit Smartphones zu verwalten, zu steuern und zu überwachen. Ferner bietet das Produkt die Möglichkeit, Geräte über das Internet zu löschen, wenn diese verloren gehen (Remote Wipe).

Von Windows 8, über Windows Phone bis Windows 8 RT

Im Anschluss stellte Britta Jürgensen, Senior Softwareentwicklerin bei c4c, die Betriebssysteme Windows 8 und Windows Phone 8 vor. Neben der Erläuterung des Kachelaufbaus, der Eckenlogik und des semantischen Zooms klärte Frau Jürgensen das Publikum auch über Windows 8 RT auf. Dieses stellt eine Version des Betriebssystems Windows 8 für Geräte basierend auf der ARM-Architektur dar, wie beispielsweise Tablets. In einem Live-Coding demonstrierte Frau Jürgensen detailliert, wie eine App geschrieben wird. Dabei ging sie insbesondere darauf ein, ob und wie Teile des Quellcodes sowohl für Windows 8, als auch Windows Phone 8 wiederverwendet werden können, da sich beide Betriebssysteme mehr voneinander unterscheiden, als gemeinhin vermutet wird.

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Christoph Schroeder

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