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Browsergames – mehr als nur eine „Spielerei“

Dank der technischen Entwicklung sowie immer leistungsfähiger Internetverbindungen hat sowohl Vielfalt als auch Anzahl an sogenannten Browsergames stark zugenommen. Diese einst als „Spielerei“ verspottete Form des Zeitvertriebs, mausert sich zunehmend zu einem regelrechten Wirtschaftsfaktor.

Investoren finanzieren Werbespots

Fans von Browsergames werden von anderen heute noch gerne abfällig als „Nerds“ bezeichnet. Dabei sind sie innerhalb der Gaming-Industrie zu einem eigenständigen Trend herangewachsen. Auch eine zunehmende Anzahl Investoren sehen in Browsergames ein großes Wachstumspotenzial. So wurden haben sie in der jüngsten Vergangenheit den Dreh von Werbespots für das Fernsehen finanziert. Doch was macht die Spiele eigentlich so beliebt? Hier sind mal ein paar der wichtigsten Gründe aufgezählt.

Kinderleichte Handhabung

Nun da wäre zunächst die wahrlich einfache Bedienung zu nennen. Wer sich für ein Browsergame, wie zum Beispiel einen Fussball Manager, entschieden hat, muss sich im Anschluss lediglich auf der Webseite des Betreibers registrieren und dann kann es auch schon losgehen.

Geringe Kosten

Browsergames werden vorwiegend über Werbung finanziert. Aus diesem Grund sind sie meist kostenlos. Einige Anbieter stellen jedoch zusätzliche Funktionen oder Hilfsmittel für das Spiel bereit, die der Spieler kostenpflichtig erwerben kann. Für die Basisversion sind sie aber zumeist nicht notwendig.

Spieltrieb und Spaß am Vergleich

Auch außerhalb der „Nerd“-Szene erfreuen sich Browsergames steigender Beliebtheit (Bild: Jorma Bork  / pixelio.de).
Auch außerhalb der „Nerd“-Szene erfreuen sich Browsergames steigender Beliebtheit (Bild: Jorma Bork / pixelio.de).

Nicht zuletzt fördern zwei dem Menschen innewohnenden Charakter-Eigenschaften die Verbreitung von Browsergames. Erstens, sein natürlicher Spieltrieb und zweitens, die damit verbundene Lust sich mit anderen in einem Wettbewerb zu messen.

Der Spieltrieb fördert die Entwicklung und den Ausbau von Kenntnissen und Fähigkeiten, die der Mensch für sein späteres Leben braucht. Zum Beispiel logisches Denken und strategisches Vorgehen. Wer schon einmal Kinder beim Spielen beobachtet hat, weiß wovon die Rede ist. Getreu dem Prinzip Versuch und Irrtum entwickeln sie Vorgehensweisen, die Ihnen beim nächsten Mal zum Erfolg verhelfen. Etwa wenn sie zunächst versuchen Dreiecke in die nicht dafür vorgesehenen Öffnungen einer Holzsteckbox einzuführen.

Wer vergleicht sich nicht einmal gerne mit anderen? Wer ist schneller? Wer hat mehr Kondition? Wer geht klüger vor? Dadurch, dass man Browsergames dank Internetverbindung in einer Gemeinschaft spielt, ist dieser Vergleich möglich. Insbesondere beim oben genannten Fußball-Manager. Wer hat früh genug ein Talent erkannt? Wer hat die beste Aufstellung für Abwehr, Mittelfeld und Sturm gefunden und konnte dabei mit seinen virtuellen Finanzen gut haushalten?

Die besten Browsergames durch einen Vergleich finden

Wen es jetzt selbst im rechten Zeigefinger juckt und unbedingt ein Browsergame mal ausprobieren möchte, dem sei anzuraten, dass er sich erst einmal genauestens informiert. Neben Kosten sollte er oder sie sich über die Qualität des Spiels informieren. Ist auch in der Basisversion ein ständiger Zugang gesichert oder muss man sich dazu kostenpflichtig anmelden? Ist das Spiel beliebt? Sonst finden sich eventuell gar keine Mitspieler. Und steht bei Problemen ein kompetenter Support zur Verfügung? Über all das kann man sich inzwischen auch im Internet auf darauf spezialisierten Browsergames-Vergleich-Portalen, wie zum Beispiel browsergames.spielanleitung.com informieren.


Christoph Schroeder

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