Panorama

Facebook plant Ausflug in den Weltraum

Wie heute bekannt wurde, plant das soziale Netzwerk Facebook seinen Einflussbereich über die Grenzen des Planeten Erde hinaus zu erweitern. Speziell geht es hierbei um die technische Realisierung zur Aufspürung interstellaren Lebens.

Ein Sprecher von Facebook ging ins Detail: „Facebook hat hier auf Erden die wichtige Aufgabe des Archivierens übernommen. Fotos, Video, Daten, Kommentare und Geschichten werden von uns fein säuberlich für die Nachwelt geordnet, gesichtet und gespeichert. Ein ähnliches Vorhaben wollen wir nun vom globalen Rahmen auf den universalen Rahmen hinaus heben. Primär geht es darum, dass viele Wissenschaftler über mögliche Bedrohungen aus dem All besorgt sind. Was wäre, wenn eine andere Spezies uns feindlich gesinnt wäre? Dieser Frage wollen wir nachgehen.“

Dabei soll Facebook eine Kooperation mit der NASA und der ESA anstreben: „Wir, als Facebook, werden das tun, was wir am besten können. Wir werden außerirdisches Lében aufspüren und dann ihre Daten sammeln, sichten, auswerten und speichern. Mit dieser Methode wird es uns möglich sein, jeden Alien genauestens analysieren und berechnen zu können. Damit bietet sich uns die Chance die Gedanken, Handlungen, Wünsche und Werte der fremden Spezies quasi kontrollieren zu können. Das wird der Menschheit Sicherheit bieten.“

Die Frage, ob diese Praxis nur auf Außerirdische angewandt werden würde, beantwortete der Facebook-Sprecher sehr ausführlich: „Natürlich kommt diese Praxis der Gedankenkontrolle nur bei Individuen zum Einsatz, die uns gefährlich werden könnten. Daher brauchen sich unbescholtene Bürger keine Sorgen zu machen. Wir stehen für Recht und Sicherheit. Auch im Umgang mit den Daten unserer Nutzer.“

Kurz nach dem Termin mit Facebook, trafen wir noch den Datenschutzbeauftragten der Bundesrepublik zu einem Interview. Dieses gestaltete sich aber schwierig, da der gute Mann bei der Frage nach dem Datenschutz bei Facebook in Tränen ausbrach.

(sm)

 

Anmerkung des Autors: Natürlich sind alle hier beschriebenen Vorgänge und Zitate streng journalistisch recherchiert und überprüft worden. So wies es sich für eine fiese Satire gehört.

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