Finanzen

Niedrigzinsen nutzen: Bester Zeitpunkt für Umschuldung ist jetzt

Die Zinsen in der EU sind so niedrig wie nie zuvor. Das bedeutet zwar, dass Sparer auf ihr Guthaben kaum Zinsen bekommen. Es gibt kaum Anlagemöglichkeiten, die zumindest die Inflation ausgleichen. Das bedeutet aber auch: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für Umschuldung und Kreditaufnahmen. Zum Beispiel können Sie einen Online Sofortkredit bei Duratio finden. Wir verraten Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie mit Ihrer Bank neue Konditionen für laufende Finanzierungen aushandeln wollen.

 

Investition in Immobilien noch immer lohnenswert

Wer mit dem Gedanken spielt, sein Kapital in eine Immobilie zu investieren, der hat jetzt die idealen Bedingungen für eine Kreditaufnahme: Der EZB-Leitzins befindet sich mit 0,05 Prozentpunkten auf einem historischen Tiefstand. Wer also über ein gewisses Kapital verfügt – auf das er momentan ohnehin keine Zinsen bekommt – der sollte sich ernsthaft überlegen, einen Kredit aufzunehmen um den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Besonders schnell geht das mit dem Kredit-Scout Schnellkredit. Aber auch als Investition lohnt sich der Immobilienkauf – unter bestimmten Voraussetzungen – trotz gestiegener Preise noch immer.

Mit Umschuldung bares Geld sparen

Auch wer bereits vor einigen Jahren einen Kredit aufgenommen hat, um eine Immobilie zu finanzieren, sollte sich die Unterlagen noch einmal genau ansehen. Denn eventuell ist eine Umschuldung möglich. Mit einer Umschuldung – z.B. einer 1A Kredit Umschuldung – können Sie bares Geld sparen, da Sie aufgrund der Zinslage eventuell günstigere Konditionen mit Ihrer Bank aushandeln können.

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Bei der Umschuldung sollte man genau nachrechnen. (Bild: GG-Berlin / pixelio.de)

Forward-Darlehen oder Umschuldung?

Wer eine laufende Baufinanzierung hat, der hat zwei Möglichkeiten: Er kann entweder auf ein Darlehen umsteigen, für das er niedrigere Zinsen zahlen muss. Dafür muss der Schuldner eine so genannte Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Mit ihr werden Banken für die Verluste entschädigt, die ihr durch die vorzeitige Kündigung des Darlehens entstehen. Trotzdem kann eine Umschuldung lohnenswert sein – hier sollte man aber genau nachrechnen.

Oder der Kreditnehmer schließt statt einer Umschuldung ein so genanntes „Forward-Darlehen“. Damit legt er sich fest, der Bank nach Ablauf seines Darlehens ein Anschlussdarlehen zu einem bestimmten, festgelegten Zinssatz abzunehmen, wenn die laufende Zinsbindung endet. Meist liegen die Zinssätze für Forward-Darlehen höher als das Marktniveau. Bei dem heutigen Niedrigzins können Schuldner aber davon ausgehen, dass die Zinsen eher steigen, als weiter zu sinken. Tritt dieser Fall ein, profitieren sie von der frühen Festlegung.

Warum sollte sich die Bank auf eine Umschuldung einlassen?

Auf den ersten Blick haben Banken kein Interesse daran, nun niedrigere Zinsen für Kredite zu bekommen. Tatsächlich sind sie aber an einer langfristigen Kundenbindung – vor allem bei seriösen und zuverlässigen Kreditnehmern – interessiert. Daher wird Ihnen die Bank bei Verhandlungen zu Umschuldung oder Forward-Darlehen sicherlich entgegenkommen und Ihren Anliegen offen gegenüberstehen.

Katja Heumader

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