Finanzen

Test Private Krankenversicherung 2014 Stiftung Warentest

Es ist schwierig den Überblick im Dickicht der unterschiedlichen Tarife von privaten Krankenversicherungen zu bewahren. Um einen ersten Eindruck von den Monatsbeiträgen zu erhalten, kann der Private Krankenversicherung Rechner helfen. In wenigen Schritten lassen sich individuelle PKV Beiträge berechnen und vergleichen.

Jedoch gilt es auch hier, einige Fallstricke zu beachten. Die Einschätzungen und Empfehlungen der Experten der Stiftung Warentest sollten immer berücksichtigt werden. Verbrauchern bietet die Stiftung Warentest mit ihrem „Private Krankenversicherung Test 2014“ eine gute Orientierung bei der Wahl der PKV Tarife

Grundlagen zur Berechnung der PKV Beiträge

Geld, Krankenversicherung, Vergleich
(c) Thomas Siepmann / pixelio.de

Die Beiträge für die private Krankenversicherung werden unabhängig vom Gehalt und vom Geschlecht berechnet. Dafür beeinflussen andere Faktoren den Beitrag. Um ein authentisches Ergebnis zu kalkulieren, ist es daher wichtig, alle notwendigen Angaben bereit zu stellen.

Neben dem Alter und der Berufsgruppe sind dies hauptsächlich gewünschte Leistungen, die im Tarif enthalten sein sollen. Häufig wird zwischen dem ambulanten und dem stationären Bereich unterschieden. Auch der Zahnbereich wird separat aufgeführt. Gleiches gilt für Heilpraktikerleistungen und alternative Heilmethoden.

Die Stiftung Warentest hat in ihrem PKV Test private Krankenversicherungen sowohl für Angestellte, Selbständige, Studenten als auch für Beamte und Referendare einem Vergleich unterzogen und hält für jede Berufsgruppe jeweilige Informationen und Empfehlungen bereit, wie aktuell Anfang 2014 geschehen.

Stiftung Warentest: billige Private Krankenversicherung im Test nicht immer gut

Gerade der zahnmedizinische Bereich ist sehr kostenintensiv und ein wesentlicher Bestandteil bei der Beitragsbildung. Hierbei gilt es, Zahnbehandlung und Zahnersatz genauestens festzulegen, damit es nach Abschluss einer privaten Krankenversicherung im Bedarfsfall nicht zu einer bösen Überraschung kommt. In den PKV Tarifen diverser Anbieter variiert die Kostenerstattung für zahnmedizinische Behandlungen zwischen 60 und 80 %.

Einige Versicherer bieten eine Beitragsrückerstattung für die Nichtinanspruchnahme von Leistungen an. Natürlich nur in bestimmten dafür vorgesehenen Tarifen. Wünscht man einen derartigen Tarif mit Beitragsrückerstattung, ist selbstverständlich auch dies ein beeinflussender Faktor für die Höhe des PKV Beitrags.

Ob eine Private Krankenversicherung letztlich günstig oder teuer ist, zeigt sich in der Beitragsentwicklung. Empfehlenswerte PKV Tarife sind laut Stiftung Warentest solche, die eine hohe Beitragsstabilität aufweisen. Denn eine anfangs günstige PKV kann im Laufe der Jahre durch Beitragserhöhungen wesentlich teurer werden. Deshalb bezieht die Stiftung Warentest in Ihrem Private Krankenversicherung Test 2014 die Beitragsentwicklung in die Testergebnisse ein.

Die besten privaten Krankenversicherungen im Test der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat bei Ihrem Vergleich immer wieder betont, dass die jeweils beste PKV sehr individuell und in Abhängigkeit der persönlichen Bedürfnisse an eine Private Krankenversicherung ermittelt werden muss. Dies ist auch der Grund, weshalb die Stiftung Warentest in ihrem „Private Krankenversicherung Test 2014“ auf Modellkunden mit vorgegebenem Alter und Bedürfnissen an den Leistungsumfang zurückgreift. So führt die Finanztest den PKV Vergleich stellvertretend für zwei Altersgruppen in vordefinierten Leistungspaketen. Die aktuellen PKV Testergebnisse 2014 der Finanztest und weiterer Analysten können hier gelesen werden.

Oliver Foitzik

2 Kommentare zu “Test Private Krankenversicherung 2014 Stiftung Warentest

  1. Da sieht man mal wieder, dass eine private Krankenversicherung nicht unbedingt gut sein muss. Ich setzt da eher auf die normale Krankenversicherung. Da kann man vor allem mehr sparen mit einem Krankenversicherung Vergleich und kriegt auch direkt Krankenkasse Hilfe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.