Essen & Trinken

Unser täglich Brot backen wir uns heute

Das Frühstück gilt gemeinhin als die wichtigste Mahlzeit des Tages und zu diesem gehört für viele hierzulande das Brot einfach dazu. Überhaupt scheinen die Deutschen vernarrt in dieses Grundnahrungsmittel zu sein. So gibt es nirgendwo auf der Welt derart viele Brotsorten. Das Deutsche Bäckerhandwerk geht sogar so weit und möchte die deutsche Brotvielfalt zum Weltkulturerbe erklären lassen

So gelingt das eigene Brot

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Brot gehört für viele zum Frühstück bzw. Abendessen einfach dazu. (Bild: Henrik Gerold Vogel / pixelio.de)

Wer sich nicht jeden Morgen zum Bäcker bemühen und dennoch nicht auf sein täglich frisches Brot verzichten möchte, der kann sein Brot einfach selber backen. Hier ein paar Tipps & Tricks.

Die Wahl des Brotteigs

Im Grunde genommen gibt es drei Grundtypen von Brotteigen.

1. Brote, die mit Hefe gebacken werden (zum Beispiel Weißbrot)
2. Brote, die mit Backpulver zubereitet werden (zum Beispiel Quarkbrötchen)
3. Brote, die mit Sauerteig gebacken werden (zum Beispiel Brote aus Roggenmehl)

Für Ersteres braucht man die Zutaten Mehl, Hefe, Wasser, Salz, eventuell Zucker. Unabhängig davon, für welchen Brotteig man sich nun entschieden hat, braucht man neben gerade erwähnten Zutaten:

– Zeit
– die richtige Temperatur
– das richtige Raumklima
– Kraft

Brotteig hat es nicht eilig. So muss dieser erst einmal schön aufgehen, bevor er gebacken werden kann – und das braucht eben Zeit. Dazu gilt es den Teig lieber zu lang als zu kurz nach dem Kneten mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort aufgehen zu lassen.

Apropos warmer Ort. Für Brotteig muss die richtige Temperatur und das richtige Raumklima herrschen. Zugluft gilt es zu vermeiden und auch die Rührschüssel sowie die Zutaten Wasser oder Milch sollten dem Rest wohl temperiert (Zimmertemperatur) zugeführt werden.

Nun heißt es kneten, kneten und nochmals kneten. Und das erfordert neben Geschick vor allem Kraft. Durch ausgiebiges Kneten wird der Teig mit ordentlich Sauerstoff versorgt. Hier gilt die Zauberformel: Je länger und kräftiger man knetet, desto luftiger wird das Brot.

Ein weiterer Tipp zum Schluss: So spart man sich Zeit

Wem in unserem von Hektik geprägten Alltag für all das die notwendige Zeit fehlt, der sollte einen Brotbackautomaten verwenden. Wer daran interessiert ist, sollte sich auf Tests von Brotbackautomaten spezialisierten Portalen über wichtige Aspekte wie Sicherheit und Qualität informieren: hier geht’s zu der Seite.

Denn schließlich will man, während man voller Vorfreude auf sein Brot wartet, keine bösen Überraschungen erleben. Und noch weniger möchte man, wegen mangelhafter Antihaftbeschichtung zum Beispiel, sein Brot aus den Automaten kratzen müssen.

Christoph Schroeder

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