Marketing

Corporate Design: Marktposition definieren – und festigen

Ob weltweit agierender Großkonzern oder „One-Man-Show“: Jedes Unternehmen ist daran interessiert, seine Produkte und Dienstleistungen den Kunden gegenüber als Marke zu kommunizieren. Denn das ist nichts weniger als ein wesentlicher Garant für nachhaltigen Geschäftserfolg. Wichtiges Hilfsinstrument für dieses Vorhaben stellt das Corporate Design, das Erstellen eines einheitliches Erscheinungsbilds für Firmen oder Organisationen, dar – und zwar sowohl on- als auch offline.

Internetdruckerei als Schnittstelle zwischen virtueller und realer Welt

Termine, Kalender, Zeitmanagement
Selbst Kalender können im Corporate Design erstellt werden und helfen somit als bei der Positionierung auf dem Markt. (Bild: Tommy Kujus / pixelio.de)

Denn mag in unserer schönen neuen Internetwelt insbesondere für junge Start-ups die Gestaltung der eigenen Firmenhomepage als „Visitenkarte im Netz“ Vorrang haben, so zählt unter Corporate Design weitaus mehr. Darunter Werbemittel wie zum Beispiel Flyer, Plakate und Außenwerbung, aber auch Geschäftspapiere. Etwa Briefpapiere, Visitenkarten, Ordner und Mappen et cetera. Dies bezüglich haben sich gerade für aufstrebende Jungunternehmer, aber auch für etablierte Betriebe aus dem Mittelstand Dienstleister wie Ihre Internetdruckerei – DieDruckerei.de als ideale Schnittstelle zwischen der virtuellen und realen Welt etabliert. Denn hier können sie sämtliche Materialien – von der Visitenkarte bis zum Eingangsschild – im Erscheinungsbild ihres Unternehmens ganz einfach online produzieren lassen. So haben sie im Anschluss mehr Zeit, um sich weiteren erfolgskritischen Aspekten ihres Business zu widmen.

Tipps zum Erstellen eines Corporate Design

Doch bevor Unternehmen – egal welcher Größe und Branche – überhaupt daran denken Werbe- und Büromaterial zu bestellen, sollten sie zunächst den ersten Schritt gehen. Neben dem eigentlichen Markennamen muss man von der Schrift über das Logo bishin zu den Farben, sich erst einmal Gedanken über das Corporate Design zu machen.

Ziehen Sie hierzu die Expertise eines Profis zurate. Zum Beispiel einen Grafiker. Dieser sollte in enger Kooperation mit Ihnen ein zwar durchaus dynamisches, aber vor allem aussagekräftiges Logo erstellen. So sollte es vor allem Ihr Firmenmotto oder -slogan visuell unterstützen.

Schriftarten sollten zu der jeweiligen Branche passen, in welcher Sie aktiv sind. So wäre es für einen seriösen Anwalt nicht ratsam auf verspielte Schriftarten zu bauen, wie sie etwa an Friseursalons zu finden sind.

Darüber hinaus sollte das gesamte Corporate Design der Firma beziehungsweise der von ihr angebotenen Produkte in gut ausgewählten Farben präsentiert werden. Denn gerade sie stehen für eine nähere Erläuterung der Marke. Man denke nur an die Farbe Blau, welche die weltweit bekannten Nivea-Dosen ziert oder auch die Farbe Rot, die seit Jahrzehnten Ferraris von der Masse an Sportwagen abhebt.

Wer das alles berücksichtigt, der wird vielleicht nicht eine dermaßen große Position auf dem Markt einnehmen, wie es bei den eben genannten Beispielen der Fall ist, legt aber die Basis für einen nachhaltigen Geschäftserfolg.

Christoph Schroeder

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