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E-Regruiting: Software unterstützt Bewerbermanagement – schnell und übersichtlich

Bewerbung, Bewerbungsschreiben, Bewerbermanagement
[Bild: Anton Porsche (superanton.de) / pixelio.de]

Die Welt ist Online – das gilt mittlerweile auch für das Recruiting. Das E-Recruiting setzt sich dabei auf allen Ebenen durch: Die Stellenausschreibungen sind größtenteils nur noch online, die Bewerbungen werden immer häufiger in standardisierten Online-Formularen eingereicht und auch bei dem Auswahlprozess für die geeignetste(n) Bewerber(in) spielt die IT eine wesentliche unterstützende Rolle – Stichwort smartes Bewerbermanagement, das nicht nur Arbeitszeit und damit Kosten, sondern auch jede Menge Nerven in den HR-Abteilungen einspart.

Recruiting Trends 2013

Laut den Recruiting Trends 2013 werden mittlerweile nur noch 19 Prozent aller offenen Stellen in Printmedien wie Zeitungen veröffentlicht, im Jahr 2003 waren es noch 37 Prozent. 60 Prozent aller freien Stellen werden hingegen in Online-Stellenbörsen veröffentlicht und 90 Prozent sind ebenfalls online auf der Webseite des jeweiligen Unternehmens zu finden.

Das bietet zugleich auch vollkommen neue Möglichkeiten: Während derzeit nur rund 10 Prozent der Online-Stellenangebote dynamische Elemente wie Videos oder Spiele eingebunden haben, erwarten 80 Prozent der Personaler, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren durchsetzen wird. Schließlich gibt es auch intelligente Spiele, mit denen man vortrefflich Reaktion, Flexibilität, Empathie sowie Fachwissen, Durchsetzungsvermögen und viele andere so genannter “Soft” und” Hard Skills” messen kann.

Der Trend zum Online geht mit der Standardisierung einher

Bewerber besser vergleichbar zu machen und zugleich den schwierigen Auswahlprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen, ist das Ziel von standardisierten Bewerberformularen. Diese werden inzwischen bei rund 35 Prozent der Bewerbungen genutzt. 40 Prozent der Bewerber schicken allerdings immer noch lieber ein persönliches Anschreiben und Lebenslauf per E-Mail und 22,5 Prozent sogar noch schriftliche Unterlagen in einer Mappe per Post. Dies wird sich allerdings dem Willen und den Prognosen der HR-Abteilungen zufolge bald ändern: Standardisierte Bewerbungsformulare dürften sich bis spätestens 2017 durchsetzen, so die Schätzung. Ein weiterer Trend, der dadurch erleichtert wird, wird derzeit in Baden-Württemberg erprobt: Anonymisierte Bewerbungsformulare, um mögliche Diskriminierungen vorzubeugen.

Bewerbermanagement-Software spart Zeit, Geld und Nerven

Um den Überblick über die eingegangenen Bewerbungen und den Stand des Fortschritts bei den jeweiligen Bewerbungsprozessen nicht zu verlieren, bieten sich spezielle IT-gestützte Bewerbermanagementsysteme an. Von der automatisierten Eingangsbestätigung an eingehenden Bewerbungen, über eine übersichtliche zentrale Bewerberverwaltung mit sämtlichen Fortschritten, einem Reminder für anstehenden To-Dos, bis hin zu automatisierten Status-Updates um den Kontakt zu den Kandidaten nicht zu verlieren falls es doch mal länger dauert, bieten solche Bewerbungsmanagementprogramme wertvolle Unterstützung und eine hervorragende Übersichtlichkeit.

Eine weiterer Vorteil ist die Kollaborations-Funktion, über die die verschiedenen Abteilungen und Verantwortlichen ihre Eindrücke der Kandidaten hinterlegen und sich ähnlich einem Chat asynchron über die Kandidaten verständigen können, ohne dass die jeweiligen Posts in der Emailflut untergehen und verloren zu gehen drohen. Eine solche kollaborative Bewertungsmöglichkeit für das ganze Team erleichtert nicht nur die Auswahl der richtigen Kandidaten sondern beschleunigt auch die Entscheidungsfindung enorm.

So lässt sich die Qualität steigern, der Aufwand reduzieren und Zeit einsparen. Unter folgendem Link erfahren Sie übersichtlich und anschaulich mehr zu einer entsprechenden Lösung für ein smartes Bewerbermanagement. Weitere Produkte und Anbieter sind im Netz zu finden.

(mb)

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Marc Brümmer

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