Infografiken

Infografik: Top 4-Kundengruppen in Social Media

Social Media wird für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger. Einer Studie des Branchenverbands BITKOM zufolge, setzen bereits drei Viertel der Unternehmen hierzulande Social Media ein. Unter anderem für die Kundengewinnung. Allerdings räumen viele unter ihnen ein, dass Unsicherheit darüber herrscht, welche Social Media-Plattform wann für sie wirklich sinnvoll ist. Antworten liefert ihnen eventuell folgende Infografik, basierend auf Daten, welche die Incyte Group im Rahmen einer Studie über die vier wichtigsten Kundengruppen innerhalb der sozialen Medien zusammmengetragen hat. Das Tolle an der Grafik: Sie stellt die einzelnen Gruppen nicht nur vor, sondern erklärt, warum diese für Unternehmen so wichtig sind und wi sie auf Basis dieser Erkenntnisse ihrer Social Media-Strategie zum Durchbruch verhelfen können.

Kundengruppen in den sozialen Medien – Das ist die Top 4

Kundengruppen, Social Media
Die oben eingefügte Infografik, basierend auf Daten erhoben von der Incyte Group, zeigen die vier wichtigsten Kundengruppen innerhalb der Social Media. (Quelle: incytegroup.com / getsatisfaction.com / columnfive.com)

Effektives Analyseinstrument

Die oben eingefügte Infografik zeigt einerseits, wie effektiv Kundensegmentierung in neuen Businesszeiten beziehungsweise via Social Media sein kann. Anderseits ziegt sie auch, wie wichtig die Ermittlung von Kundengruppen ist.

Nehmen wir die „Fashionista Professionals“, was im Deutschen so viel wie „professioneller Modefreak“ bedeutet. Die, meist weiblichen, 25 bis 34 Jahre alten Singles haben ein frei verfügbares Einkommen, gepaart mit dem Wunsch eine enge Bindung mit der Marke ihres Vertrauens einzugehen. Darüber hinaus geben sie äußerst gerne Kundenfeedback und, sind sie erst einmal von einer Marke wirklich überzeugt, teilen sie ihre Begeisterung über die sozialen Medien. Zu finden sind sie auf Facebook, LikedIn, Twitter und GooglePlus.

Für sich gewinnen kann man sie via Sonderangebote und klassischer Werbung. Darüber hinaus ist es allerdings wichtig, ihnen aktive Online-Communities, wie zum Beispiel ein firmeneigenes Forum zur Verfügung zu stellen. Am besten mit Social Media-Buttons, damit sie ihr Begeisterung über eine Marke sofort mit ihren „Fashionistas“ teilen können.

Christoph Schroeder

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