ITK-Technologie

Kommunikation 3.0: Telefonie in digitale Peripherie eingebettet

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Die Automatisierung ist in vollem Gange und zeigt sich nicht nur in der Industrie. Denn die IT erfasst alle Branchen und Arbeitsgebiete. Mit dem Ziel, eine höhere Effizienz zu erreichen, werden auch der Kommunikation fähige technische Hilfsmittel an die Seite gestellt.

Telefonie wird mit Detailinformationen angereichert

Einer der großen Vorteile moderner Systeme ist die hohe Anpassungsfähigkeit an das Arbeitsumfeld. Die breite Auswahl an Geräten garantiert, dass es für jeden Zweck die passende Lösung gibt. So haben beispielsweise Steuerberaterbüros ganz eigene Anforderungen an die Technik, genau wie Arztpraxen, Anwaltskanzleien oder Unternehmensberatungen.

Dennoch gibt es eine gewisse Schnittmenge an Fähigkeiten, die in jedem Einsatzbereich mit an Bord sein müssen. Die Integration in die digitale Peripherie ist dabei die Voraussetzung: Da das Telefon Zugriff auf Datenbanksysteme hat, können auf dem Display Detailinformationen zum Anrufer angezeigt werden. Dies verringert den Arbeitsaufwand und erhöht gleichzeitig die Qualität der Kommunikation. Gespräche können kürzer gefasst werden, da sie von Anfang an zielgerichtet sind. Ein gutes Beispiel dafür ist der Einsatz der Telefonie in der Arztpraxis: Ruft ein bekannter Patient an, erkennt der Rezeptionsmitarbeiter direkt, welche Beschwerden in der Vergangenheit aufgetreten sind. Die Ablauforganisation wird folglich auf ganzer Linie optimiert.

Komfort und Kosten auf einem höheren Niveau

Der Nutzen zeigt sich auch in der umgekehrten Richtung. So können Rufnummern direkt per Klick im System, etwa aus der Patienten- oder Kundenkartei, gewählt werden. Der Komfortfaktor wird damit ebenfalls erhöht. Bei all dem haben Anwender stets eine Alternative zum klassischen Telefonnetz zur Hand: VoIP ist schließlich seit Jahren ein geflügeltes Wort.

In Zeiten starker Bandbreiten weist die Internet-Telefonie keinerlei Nachteile bezüglich Gesprächsqualität und Stabilität auf. Der Nutzen zeigt sich vor allem bei Gesprächen mit mehreren Teilnehmern. Moderne VoIP-fähige Telefone werden somit zum Hub für die digitale Kommunikation. Nicht ohne Grund halten VoIP auch in Home-Offices verstärkt Einzug. Dort schlägt schließlich noch ein anderer Faktor zu Buche: die Kosten. Handy-Flatrates sind längst zum Standard geworden und wer dazu im Home-Office auf VoIP setzt, der kommt ganz ohne heimischen Telefonfestnetzanschluss aus – eine gute Internetverbindung ist für alle Zwecke ausreichend.

Hohe Benutzerfreundlichkeit als Schlüssel zur Verbreitung

Ohne Frage gehört Voice-over-IP schon längst zu den oben erwähnten Mindestanforderungen an fortschrittliche Telefonanlagen. Viele Unternehmen beschreiten damit den Weg zur digitalen Transformation; oft sogar, ohne sich dessen bewusst zu sein. Doch dank der intuitiven Bedienbarkeit der Systeme ist das auch gar nicht nötig. Praktisch alle digitalen Telefonie-Lösungen wurden bewusst auf Benutzerfreundlichkeit konzipiert. Der Nutzen bleibt also nicht nur den sogenannten Digital Natives vorbehalten. Die Telefonanlagen, die man bereits heute in etlichen Empfangsbereichen und Back Offices quer durch alle Branchen sieht, sind dafür das vielleicht beste Beispiel.

 

Oliver Foitzik

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