Empfehlung

Richtig kommunizieren: Besser keinen Streit haben?

Junger Mann und junge Frau laufen gemeinsam durch den Wald Symbol fuer Harmonie beziehungsweise richtig kommunizieren

Ob beruflich oder privat: richtig kommunizieren will gelernt sein. Das wird vor allem in Konfliktsituationen deutlich. Im folgenden verrät der renommierte Sprechtrainer Michael Rossié, worauf es dabei ankommt.

Richtig kommunizieren, was heißt das eigentlich?

Geht es darum, jedem möglichen Streit aus dem Weg zu gehen? Die meisten würden vermutlich mit „Nein“ antworten. Es geht aber auch nicht darum, jeden Streit „auf Teufel komm raus“ zu gewinnen! Warum sollte jemand mit Ihnen Geschäfte machen, wenn Sie ihm gerade demonstriert haben, dass Sie ihm haushoch überlegen sind? Wie soll Ihr Partner noch Vertrauen haben, wenn Sie ihn immer wieder austricksen und Strategien aus Büchern anwenden, die er nicht durchschaut? Wie derartige Situationen zu vermeiden sind, verrät Sprechtrainer & Coach Michael Rossié im folgenden Video.

Video: Schwierige Gespräche erfolgreich bewältigen

So kommunizierst du richtig: Eine Kommunikationsanalyse // Michael Rossié

(Quelle: www.gedankentanken.com | YouTube)

Für alle, die falsch kommunizieren wollen: Top 5 Killerphrasen

Ob Sie Führungskraft, Kollege oder Lebenspartner sind. Wenn Sie mal lieber mal nicht richtig kommunizieren wollen, haben wir hier die, aus unserer Sicht, fünf wirkungsvollsten Killerphrasen aufgelistet:

1. „Ihnen fehlt Berufserfahrung.“
Kommt besonders gut bei jungen Angestellten an, die eingestellt worden sind, damit sie Berufserfahrung sammeln.

2. „Das haben wir schon immer so gemacht.“
Bitte nutzen, wenn die bislang erfolgreichen Methoden nachweislich nicht mehr wirken.

3. „Ich verstehe gar nicht, wo du die Schwierigkeiten siehst.“
Kommt beim Lebenspartner/ bei der Lebenspartnerin besonders gut an. Vor allem, wenn diese/ r Ihnen gerade die Probleme ausführlich beschrieben hat!

4. „Das funktioniert doch sowieso nicht.“
Kann man unumstößlich beweisen. Dadurch, dass man es niemals ausprobiert.

5. „Das ist interessant, aber eher ein Thema für eine spätere Sitzung.“
Damit punkten Sie als Führungskraft allen voran bei jenen Mitarbeitern, die bereits mehrmals wegen dem Problem auf Sie zugekommen sind.

Christoph Schroeder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.