Bildung

Warum Weiterbildungen für Mitarbeiter unabdingbar sind – und bleiben

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Das Thema Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiter ist für Unternehmen nach wie vor ein großes. Inzwischen dürften sich jedoch alle einig sein, dass es gerade die Aneignung von Wissen und das Vertiefen entscheidende Wettbewerbsvorteile absichern – und die Mitarbeiterbindung unterstützen. Der Stellenwert von Schulungsangeboten kann dabei gar nicht genug betont werden, während zahlreiche Vorteile oft unerwähnt bleiben. Dabei spielen auch ein versierter Umgang mit Software zur Prozessoptimierung und psychologische Effekte weit größere Rollen, als vielen bewusst.

Input von außen: Office Schulungen und Lernprogramme in Unternehmen unterschätzt

Gerade vonseiten des Unternehmen gilt es, die Mitarbeiterqualifikation gezielt auszubauen – hinsichtlich allgemeiner Aufgabenbereiche wie auch spezieller Schulungen im einzelnen Tätigkeitsbereich. Oftmals lohnt sich da der Auftrag an externe Partner, der sich mit seinem Angebot auf zielgerichtete Weiterbildungen für Mitarbeiter ausgerichtet hat. Selbstverständlich empfiehlt sich hier ein sorgfältiger Blick auf die Referenzen, die konkreten Optionen und inwiefern diese Ihre Anforderungen zum Lernbedarf überhaupt erfüllen.

Am Beispiel der Know How! AG lassen sich diese essenziellen Kompetenzen aufzeigen, die für eine sinnvolle Investition im Vordergrund stehen. So gehen ihre Office Schulungen und Lernprogramme für Unternehmen beispielsweise konkret auf die unterschätzten Schwierigkeiten mit einem vermeintlich bestens vertrauten Software-Paket ein.* Zudem bietet sich auf diesem Weg die diskrete Möglichkeit, veränderungsbedingte oder wiederkehrende Problemstellungen aufzulösen, etwa in 30-minutigen Webinaren zum Thema, für die noch nicht einmal ein Anreiseaufwand anfällt. Das jedoch ist nur ein Beispiel des Portfolios, das national wie international gut aufgestellt ist und auch  praxisorientierte Präsenz- und Beratungsseminare, maßgeschneiderte Schulungen und Lernprogramme für Unternehmen beinhaltet.

Berücksichtigen Sie die Psychologie der Mitarbeiter

Die Fortbildungsförderung innerhalb des Unternehmens hat prozessorientierte Vorteile – aber nicht nur. Denn selbst ein häufig genanntes Argument von Arbeitgebern, mit dem sie Weiterbildungen für Mitarbeiter abwehren, wirkt genau umgekehrt: Mitarbeiter, die sich im Rahmen ihres Berufs weiterbilden können, tun dies nicht einfach, um bessere Perspektiven beim Jobwechsel zu haben. Eine Fortbildung für Mitarbeiter erzielt vielmehr zahlreiche positive Effekte auf die Leistung im aktuellen Job, wie etwa:

Zudem lässt sich inzwischen immer häufiger feststellen: Sich als Unternehmen zu weigern, in Fortbildungsmöglichkeiten zu investieren, wird unweigerlich zu Verlusten bei den Mitarbeitern führen.

Wissen erweitern im Zeitalter der Digitalisierung

Bei dieser Investition in die Zukunft – über Wissen – darf auch die Digitalisierung und deren Einfluss auf den Arbeitsmarkt nicht unerwähnt bleiben. Inwiefern und in welcher Geschwindigkeit Prozesse etwa teil- oder vollautomatisiert werden, steht nach wie vor zur Debatte. Zu den bisherigen Entwicklungen ist zu betonen, dass sich bisher eher eine Verlagerung der Tätigkeiten beobachten ließ, wodurch neue Aufgabenfelder und langfristig auch Jobs geschaffen wurden. Die Arbeit durch einerseits Menschen und andererseits Maschinen darf nicht als Wettlauf, sondern muss als ineinander greifend begriffen werden. Selbstverständlich ergeben sich auf diesem Wege auch Herausforderungen. Beim Unterfangen, diese zu meistern, werden allerdings neben und im Zuge von technischen Neuerungen insbesondere Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiter einen erfolgskritischen Faktor darstellen.

*„Vermeintlich“ deshalb, weil viele nur die nötigsten Funktionen beherrschen; mehr Detailwissen und fokussierte Schulungen hingegen optimieren nicht nur langfristig die Arbeitsprozesse, sondern schonen auch die Nerven.

Beate Greisel

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