Management

Business Networking – Interview mit Oliver Schulz, EIMcomponents GmbH

Zum Thema "Wie ich mein Networking verbessern kann" fand im November 2011 der 55. Roundtable des MUK-IT statt. Hierzu wurden ausgewählte Führungskräfte und Unternehmer über Ihre Erfahrungen im “Business Networking” interviewt.

Das fünfzehnte Interview dieser Gesprächsrunde wurde mit Oliver Schulz, Geschäftsführer der EIMcomponents GmbH, geführt.

 

1. Bitte stellen Sie sich kurz vor!

Mein Name ist Oliver Schulz, ich bin der Geschäftsführer der EIMcomponents GmbH. Wir sind ein führendes Unternehmen im Bereich der Optimierung von Unternehmensprozessen.

2. Was bedeutet für Sie “Networking”?

Networking ist für mich eine Notwendigkeit, hochwertige IT-Lösungen zur Zufriedenheit unserer Kunden anzubieten. Nur ein effizientes Netzwerk erlaubt es sowohl horizontal, wie auch vertikal, die Themen der Kunden aufzunehmen und gezielt optimale Lösungen anzubieten.

3. Inwieweit ist für Sie ein funktionierendes Business Netzwerk wichtig und wie pflegen Sie dies?

Wir beschäftigen uns im Rahmen unserer Tätigkeiten mit allen Themen der IT und möchten unseren Kunden den höchsten Grad an Zuverlässigkeit und Innovation bieten. Gleichzeitig müssen wir auch absolute verlässliche technische Aussagen treffen. Das geht nur mit tiefem, vertikalem Fachwissen, das unsere Experten in dem Netzwerk zur Verfügung stellen. Spezielle Pflege braucht das einmal erworbene Vertrauen nicht mehr, das Wissen um die Verlässlichkeit auf den Partner ist entscheidend.

4. In welchem Rahmen nutzen Sie Ihre eigenes Business Netzwerk und welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?

Netzwerke sind wesentlicher Bestandteil unseres Geschäftes, denn jeder Partner hat seine Fachkompetenz. Nur so sind wir in der Lage, alle Fragen kompetent und tiefgründig zu beantworten. Ein Unternehmen alleine kann nie in der Lage sein, dieses tiefe Wissen in allen Bereichen der IT aufzubauen und zu pflegen. In funktionierenden Netzwerken ist Geben und Nehmen ausgeglichen. Wer nur nehmen will, wird sehr schnell ausgeschlossen.

5. Nutzen Sie auch virtuelle Netzwerk, wie Facebook & Co.? Wenn ja, in welcher Form und welche Erkenntnisse haben Sie hier gewonnen?

Wir nutzen virtuelle Netzwerke nicht.

6. Wie organisieren Sie das Networking / Beziehungsmanagement unter den Mitarbeitern im eigenen Unternehmen und wie wird dieses gefördert?

Aus unserer Unternehmensphilosophie heraus gibt es nur ein Miteinander im Unternehmen, wie auch im Netzwerk.

7. Was würden Sie anderen Führungskräften und Unternehmern in Sachen Business Networking mit auf den Weg geben?

Netzwerke nur für seine eigenen Interessen auszunutzen, ist kurzsichtig. Wer Netzwerken will, muss Vertrauen zu seinen Partnern haben. Wer in Vertriebssituation beabsichtigt von dem Partner den Auftrag oder gar den Kunden zu übernehmen, wird kein Netzwerk aufbauen können. Mit dem IT-Koop der MUK-IT, wird eine Plattform geboten, auf deren Basis Partnerschaften einfach angebahnt werden können. Diese Plattform ist eine einzigartige Gelegenheit, die jeder Geschäftsführer nutzen sollte, das Thema Business Networking aktiv anzugehen.

Vielen Dank für das Gespräch.

 

Das Interview führte Lutz Steffen (MUK-IT) und Oliver Foitzik (AGITANOFOMACO) durch.

 

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