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Charakter – Zitate

Charakter, Zitate, Persönlichkeit

Hat man einen guten Charakter, so bringt dieser viele Vorteile mit sich: gute Kommunikation, schnell neue Bekanntschaften knüpfen und Sympathie. Der Charakter eines Menschen ist angeboren und nur selten können ihn äußere Einflüsse prägen. Er spiegelt die Wesenszüge unserer selbst wieder, ob wir es verbergen möchten oder nicht, doch durch ihn erhalten unsere Mitmenschen innerhalb weniger Sekunden einen ersten Eindruck von uns. Zitate über das Wesen der Menschen gibt es en masse. Wir haben die stärksten und inspirierendsten zusammengetragen.

Zitate zum Thema Charakter

Hast du keine Feinde, dann hast du keinen Charakter.

© Paul Newman (1925 – 2008, amerikanischer Schauspieler)


Glatte Worte und schmeichelnde Mienen vereinen sich selten mit einem anständigen Charakter.

© Konfuzius (chinesischer Philosoph)


Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.

© Heraklit (griechischer Philosoph)


Wer kein Rückgrat hat, braucht seinen Kopf nicht hoch zu tragen.

© Hans-Horst Skupy (*1942, Schriftsteller)


Charakter hat der Teufel auch, aber er hat keine Seele.

© Julius Langbehn (1851 – 1907, deutscher Schriftsteller)


Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Nicht auf dem Markt der Eitelkeiten – nur in der Stille gebiert sich das Reine.

© Peter Coryllis (Autor)


Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher, bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.

© Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831, deutscher Philosoph)


Die meisten Menschen sind Münzen, nur wenige sind Prägestöcke.

© Wilhelm Raabe (1831 – 1910, deutscher Erzähler)


Zwei Dinge belehren den Menschen über seine Natur: der Instinkt und die Erfahrung.

© Blaise Pascal (1623 – 1662, französischer Mathematiker)


Geld verdirbt nur den Charakter, der schon verdorben ist.

© Edgar Faure (1908 – 1988, französischer Politiker)


Angeboren werden uns unsere Anlagen; ob wir sie zu Lastern oder Tugenden machen wollen, das steht bei uns.

© Paul M. Herbert (1889 – 1983, amerikanischer Jurist)


Die Palme beugt sich, aber nicht der Pfahl.

© Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1919, österreichische Schriftstellerin)


Im Unglück groß sein, ist einfach. Charakter bewährt sich erst im Glück.

© Günther Anders (1902 – 1992, österreichischer Philosoph)


Mancher kommt durch eine Neigung auf die schiefe Ebene.

© Armin Riesen


In der Krise beweist sich der Charakter.

© Helmut Schmidt (1918 – 2015, deutscher Politiker (SPD))


Gewohnheiten sind die Fingerabdrücke des Charakters.

© Jean Cocteau (1889 – 1963, französischer Schriftsteller)


Charakter vererbt sich nicht, nicht der gute, zum Glück aber auch nicht der schlechte.

© Joachim Günther (*1948, deutscher Politiker (FDP))


Wer Prinzipien reitet, scheuert sich wund.

© Paul Hubschmid (1917 – 2002, Schweizer Film- und Theaterschauspieler)


Besser werden und das Leben besser machen.

© Leo N. Tolstoi (1828 – 1910, russischer Schriftsteller)


Arbeit ist einer der besten Erzieher des Charakters.

© Samuel Smiles (1812 – 1904, schottischer Schriftsteller)


Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszinationskraft anderer Leute erklären zu können.

© Oscar Wilde (1854 – 1900, irischer Schriftsteller)


Wissen gibt Ihnen Macht, aber der Charakter verschafft Ihnen Respekt und Anerkennung.

© Bruce Lee (1940 – 1973, sino-amerikanischer Kampfkünstler)


Der Fortschritt der Menschheit besteht in der Zunahme ihres problematischen Charakters.

© Egon Friedell (1878 – 1938, österreichischer Schriftsteller)


In den großen Dingen zeigen sich die Menschen, wie es sich für sie schickt, in den kleinen wie sie sind.

© Nicolas Chamfort (1741 – 1794, französischer Dramatiker)


Die Talente sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede.

© Theodor Fontane (1819 – 1898, deutscher Schriftsteller)


Das was du bist, ruft mir so laut zu, dass ich kein Wort von dem verstehe, was du sagst.

© Ralph Waldo Emerson (1803 – 1882, amerikanischer Philosoph)


Wer mit siebzig eine reizende alte Dame sein möchte, muss als 17-jähriges Mädchen damit anfangen.

© Agatha Christie (1890 – 1976, englische Autorin)


Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt.

© Friedl Beutelrock (1889 – 1958, deutsche Schriftstellerin)


Charakterstärke entwickelt sich langsam, kann aber sehr schnell nachlassen.

© Faith Baldwin (1893 – 1978, amerikanischer Autor)


Starke Charaktere zeichnen sich durchaus nicht allein durch Intelligenz aus, sondern bauen auch auf untrüglichen Instinkt.

© Christa Schyboll (Autorin)


Man erkennt den Charakter eines Menschen an den Späßen, über die er lacht.

© Gustav Knuth (1901 – 1987, deutscher Schauspieler)


Du wirst nicht danach beurteilt, was du sagst, sondern was du tust!

© Rosa Luxemburg (1871 – 1919, Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung)


Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch, sondern eine Sache.

© Nicolas Chamfort (1741 – 1794, französischer Schriftsteller)


Am andern schätzen wir immer nur uns selber.

© Stendhal (1783 – 1842, französischer Schriftsteller)


Der Mensch ist, was er isst. Aber wie er isst, entlarvt, was er ist.

© Markus M. Ronner (*1938, Schweizer Theologe)


Wo der Mensch gefallen ist, dort muss er sich wieder aufrichten, um wieder hochzukommen.

© Augustinus Aurelius (354 – 430, Bischof von Hippo)


Wahrer Adel ist es, den nichtigen Adel zu verachten.

© Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536, holländischer Theologe)


Dein Charakter ist das Wort, das du der ganzen Welt gibst.

© Christian Friedrich Hebbel (1813 – 1863, deutscher Dramatiker)


Ein Charakter ist ein vollkommen gebildeter Wille.

© Novalis (1772 – 1801, deutscher Schriftsteller)


Zweifellos ist Unglück als Maßstab für die Beurteilung eines Charakters zuverlässiger als Glück.

© Peter Bramm (1897 – 1975, deutscher Arzt)


Der Charakter ist in unserer Gesellschaft mehr das Fazit der Lebenslagen als der Lebensanlagen.

© Arnold Adolf Berthold (1803 – 1861, deutscher Physiologe)


Im Überfluss zu sündigen, ist schlimmer als Lüg‘ aus Not, und Falschheit zeigt sich böser im König als im Bettler.

© William Shakespeare (1564 – 1616, englischer Dramatiker)


Die wirklich Großen übersehen die Kleinen keineswegs.

© Carl Sandburg (1878 – 1967, amerikanischer Dichter)


Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

© Abraham Lincoln (1809 – 1865, amerikanischer Präsident)


Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.

© Rosa Luxemburg (1871 – 1919, Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung)


Alles was uns imponieren soll, muss Charakter haben.

© Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832, deutscher Dichter)


Unser Charakter ergibt sich aus unserem Benehmen.

© Aristoteles (griechischer Philosoph)


Es ist nicht der Charakter, der schlecht ist. Es ist Deine Art mit ihm umzugehen.

© David Tatuljan


Selbstkritik und Aufrichtigkeit sind die erste Pflicht im Berufsleben.

© Karl Raimund Popper (1902 – 1994, österreichisch-britischer Philosoph)


Sei immer du und sei es ganz! Früh stirbt die Blume, nie der Kranz.

© Franz Grillparzer (1791 – 1872, Wiener Hofkonzipist)


Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück.

© Friedrich II., der Große (1712 – 1786, preußischer König)


Ein leerer Sack steht nicht gut aufrecht.

© Benjamin Franklin (1706 – 1790, amerikanischer Politiker)


Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.

© Rainer Maria Rilke (1875 – 1926, österreichischer Erzähler)


Erkrankten doch auch die Haare auf den Zähnen nur einmal an Karies!

© Martin Gerhard Reisenberg (*1949, Diplom-Bibliothekar)


Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.

Aus dem Talmud


Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.

© Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778, Genfer Schriftsteller)


Es ist falsch, dass im Leben die „Umstände“ entscheiden. Im Gegenteil: Die Umstände sind immer der neue Kreuzweg, an dem unser Charakter entscheidet.

© José Ortega y Gasset (1883 – 1955, spanischer Philosoph)


Spätestens dann, wenn uns das Leben ziemlich unsanft schubst, sodass wir fallen, sollte uns einfallen, dass es höchste Zeit ist Charakter zu zeigen.

© Thom Renzie


Nicht was du bist, ist, was dich ehrt. Wie du es bist, bestimmt deinen Wert.

© Friedrich Rückert (1788 – 1866, deutscher Dichter)


Ein kluger Falke verbirgt seine Krallen.

Aus China


Der Charakter eines Menschen lernst du in der Not erst richtig kennen, denn dann zeigen viele ihr wahres Gesicht!

© Lisa Zimmermann (*1996, deutsche Freestyle-Skierin)


Du erkennst den Charakter eines Menschen dann wenn es ihm richtig dreckig geht.

© Geschäftsführer BFC


Ein Gramm Charakter ist wichtiger als zehn Kilogramm Sachwissen.

© Stefan Heidbreder (*1967, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen)


An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.

© Konfuzius (chinesischer Philosoph)

Lydia Hagen

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