Management

Das 6. Willenskraft-Prinzip – DIE PAUSEN

… aus der wöchentlichen Themenserie „Das Willenskraft-Prinzip. Leistungserfolg für Ihre Unternehmungen“ vom Mobilisierer und Selbstmanagement-Experten Michael Langheinrich. Nach dem siebten Teil „Das 5. Willenskraft-Prinzip – DIE PRODUKTIVITÄT“ lernen Sie heute in Teil 8 „Das 6. Willenskraft-Prinzip – DIE PAUSEN“ kennen.

Balance, Gleichgewicht
Pausen: Nicht nur beim Sport gilt es, die richtige Balance zwischen Anstrengung und Entspannung zu finden. (Bild: Joujou / pixelio.de)

Arbeiten, Lesen, Reden, Schreiben oder allgemein Üben und Trainieren verbraucht viel Energie, Konzentrationsfähigkeit und macht nach einer gewissen Zeit müde. Deshalb sind richtig gesetzte Unterbrechungen und Pausen wichtig. Wenn die Leistungsfähigkeit spürbar nachlässt – unterbrechen: Luft schnappen, spazieren gehen, ausruhen, ablenken, eine halbe Stunde aufs Sofa. Was auch immer gut tut.

Keine Zeit für Pausen

Kann man bei überdurchschnittlicher Belastbarkeit oder gutem Trainingszustand nicht einfach auf Pausen verzichten? Nein! Denn wer sich über längere Zeit zu viel Leistung abverlangt, riskiert Symptome der sogenannten Überbelastung. Diese können beispielsweise Abgeschlagenheit, Konzentrationsmangel, Stress, Infekte oder starke Leistungseinbußen sein. Ein Zuviel hilft daher wenig. Ganz im Gegenteil.

Warum Pausen so wichtig sind

Der menschliche Körper ist zu außerordentlichen Leistungen fähig. Und nicht nur beim Sport gilt, die richtige Balance zwischen Anstrengung und Entspannung zu finden. Bei jeder längeren Anstrengung werden unsere Reserven erschöpft. Regeneration heißt dann das Zauberwort. Unser Körper braucht Erholung, um seine Energiespeicher wiederaufzufüllen. 
Sportlerinnen und Sportler setzen die Regeneration daher ganz bewusst ein. Zwischen den einzelnen Sporteinheiten ist eine kurze Pause angesagt. Lässt man seinem Körper diese notwendige Zeit zum Kraftauftanken und Entspannen, bereitet er sich währenddessen bereits für die nächste Belastung vor. Als Ergebnis ist er besser an die nächste Anstrengung angepasst und somit leistungsfähiger. Dies ist der bekannte Trainingseffekt, der nicht nur beim Sport gilt, sondern bei jedem beruflichen und privaten Leistungsabruf.

Durch Erholung gibt’s mehr Kraft

Früher dachte ich immer, man muss so dicht wie möglich bis an die Leistungsreserven herangehen, man muss Muskelkater mit noch härterem Training bekämpfen, und Ruhetage sind für Luschen. Nun habe ich nach vielen Jahren aber die Erfahrungen gemacht, dass es wichtig ist auf den Körper zu hören, die Ruhe zu entwickeln, sich selbst zu beobachten, und den Mut zu haben, auf sich und sein Ruhebedürfnis zu vertrauen.

Erfahren Sie in der kommenden Ausgabe noch viel mehr darüber, wie Sie die Willenskraft-Prinzipien als Umsetzungskompetenzen für Ihre Teams und Mitarbeiter im Unternehmen nutzen können.

Mobilisierung, Willenskraft, Selbstmanagement
(Foto ©: Michael Langheinrich)

Über Michael Langheinrich:

Als Gründer und Inhaber des Willenskraft-Prinzips ist er Mobilisierer, Selbstmanagement-Experte und hilft anderen Menschen willensstark und zielkonsequent zu handeln, so das sie ihre Ideen, Wünsche und  Ziele ungebremst verwirklich können. Wer also sein Bedürfnis nach Leistungserfolg und Zielkonsequenz durch Mobilisierung der Willenskraft zur Aufrechterhaltung der Motivation stillen will, ist beim Willenskraft-Prinzip genau goldrichtig.

Mehr über Michael Langheinrich erfahren Sie in unserem Expertenprofil und im Internet auf: www.willenskraft-prinzip.de.

Christoph Schroeder

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