International

Romney vs. Obama: Was das Atlantische Bündnis vom nächsten Präsidenten der USA zu erwarten hat

Am 6. November 2012 wählen die USA einen neuen Präsidenten. Diese Entscheidung hat weit reichenden Einfluss auf die Zukunft der internationalen Sicherheitspolitik.

Daher analysiert und vergleicht dieses Papier der Konrad-Adenauer-Stiftung die außen- und sicherheitspolitischen Positionen des Republikaners Mitt Romney und des Amtsinhabers Barack Obama (Demokrat). Es wird gezeigt, auf welche Politik sich die Verbündeten und Gegner der USA voraussichtlich in den nächsten Jahren einstellen müssen. Dieser Text erschien ursprünglich als Forschungspapier des NATO Defense College. Aus der Einleitung:

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist im­mer noch der einflussreichste aller weltpolitischen Akteure. Trotz der Rede vom Untergang Amerikas und den aufstre­benden Großmächten, trotz der neuen Komplexitäten der Globalisierung und der wachsenden Bedeutung nichtstaatlicher Akteure, nimmt der US-Präsident weiterhin eine Sonderstellung ein. Als Lenker der stärksten aller Volkswirt­schaften und Oberbefehlshaber der mächtigsten Streitkräfte seit Menschengendenken sowie Oberhaupt der ältesten Demokratie unserer Zeit prägt er mit seiner Einstellung und seinem Verhalten die Weltpolitik mehr als irgendein anderer dies könnte.

Umso verständlicher ist es, dass nicht nur die amerikanische Bevölkerung, sondern auch Verbündete der USA innerhalb der NATO und weltweit dem laufenden Wahlkampf große Beachtung schenken. Aufgrund der Stellung der USA als Erster unter Gleichen im Bündnis haben die Strategen der NATO-Mitgliedstaaten ein besonderes Interesse daran, den außen-und sicherheitspolitischen Standpunkt des künftigen Präsidenten zu kennen, weil sie daran ihre Planungen ausrichten müssen. Bei der Gegenüberstellung der Positionen Präsident Obamas und seines republikanischen Herausforderers Mitt Romney stoßen sie jedoch auf drei grundlegende Probleme…

→ Den vollständigen Beitrag der Konrad-Adenauer-Stiftung finden Sie hier.

Marc Brümmer

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