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Erfolgreich CFD & Forex traden – Demokonto sei Dank!

Computer und Smartphone auf weissem Schreibtisch darueber kann man ein Demokonto fuer CFD und Forex laufen lassen

Auf der Suche nach Anla­ge­kon­zepten mit höherer Rendite stößt man immer wieder auf Begriffe wie „CFD“ oder „Forex“. Im folgenden Beitrag klären wir auf, was darunter zu verstehen ist und welcher Typ Anleger sich auf den Handel mit diesen einlassen sollte. Zudem zeigen wir auf, warum man Trades mit CFD und Forex niemals veranlassen sollte, ohne zuvor ein kostenloses Demokonto in Anspruch genommen zu haben.

Klassische Anlageprodukte in Zeiten von Niedrigzinspolitik kein Thema

Des einen Freud, des anderen Leid. Die seit Jahren praktizierte Nied­rig­zins­po­litik der Noten­banken führte einerseits dazu, dass Verbraucher aktuell zu sehr günstigen Konditionen Kredite abschließen können. Andererseits werfen klassische Anlageprodukte, wie zum Beispiel das Sparbuch oder Tagesgeldkonten, heutzutage kaum noch Zinsen ab. In vielen Fällen reichen diese noch nicht einmal für den Inflationsausgleich. So verliert das Geld der Sparer zunehmend an Wert! Für die Altersvorsorge etwa kommen derart gestaltet Kapitalanlagen schon lange nicht mehr in Frage.

CFD & Forex eine Alternative?

Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen fragen: „Wohin mit meinem Geld?“ Wer, getreu dem Motto erst informieren, dann investieren, im Internet und anderen Medien aktiv nach Antworten sucht, stolpert irgendwann zwangsläufig auf die Begriffe „CFD“ oder „Forex“. Auf Euronews, hauseigenen Angaben zufolge der meist gesehene Nachrichtensender Europas, laufen die Werbespots für das CFD- und Forex-Trading rauf und runter. Nicht zuletzt deshalb denken immer mehr Menschen über diese Form der Geldanlage nach – vorausgesetzt sie wüssten genauer, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt. Wer sich damit näher befasst, wird schnell erkennen, warum man via Demokonto Trading mit CFDs und Forex zunächst lediglich testen sollte.

Probieren geht über studieren

So sagt es ja der Volksmund so gerne. Das gilt auch beim Thema Finanzen. Doch sollte man hierbei darauf achten, dass das Lehrgeld möglichst gering ausfällt. Denn eines gilt es über CFDs und Feorex zu wissen: Sie bergen Risiken. Die Abkürzung Forex steht für „Foreign exchange market“. Spricht man vom Forex-Handel, ist damit in vielen Fällen der Handel von Währungen gemeint. Dieser erfolgt oft via CFDs, „Contract for Differences“. Im Deutschen spricht man deshalb auch häufig von Differenzkontrakten. Es ist eine besondere Form des Handels mit Wertanlagen, weil man bei CFDs sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren kann. Darunter zählen beispielsweise Aktien, Indizes, Rohstoffe und andere strategische Metalle zur Vermögenssicherung oder Währungen. Dazu muss man sich allerdings im Vorfeld dafür entscheiden, ob der Wert einer Anlage sinken oder fallen wird. Grob zusammengefasst handelt es sich bei dieser Tradingform um eine Wette – und diese geht man häufig auf volatilen Märkten ein.

Nach guten Broker-Plattformen suchen

Da, wie bereits betont, Wetten auf steigende respektive fallende Kurse mit Risiken behaftet sind, sollte man sich auf diese nicht einlassen, ohne sich zuvor genauestens über die Mechanismen am jeweiligen Markt informiert zu haben. Man muss sich in den Medien stets über folgende Sachverhalte auf dem Laufenden halten:

  • Politische (In-) Stabilitäten innerhalb eines Landes respektive innerhalb von Regionen.
  • Damit verbundene volkswirtschaftlichen Entwicklungen.
  • Die Entwicklung von Rohstoffpreisen.
  • Entscheidungen im Management börsennotierter Unternehmen.
  • Und so weiter, und so fort … .

Diese Informationen alle einzeln abzurufen, kostet allerdings Zeit. Nicht selten ist es nach der Recherche oft zu spät, die CFD-Strategie nach den sich geänderten Rahmenbedingungen auszurichten. Aus diesem Grund bemühen viele hierfür Online-Broker,* auf denen Anleger die Durchführung von Wertpapierordern schnell ausführen lassen können. Zudem versorgen diese einen mit wichtigen Informationen, darunter Realtimekurse und Charts.

Fazit: Risiken eingehen ja, aber vorher ein Demokonto anlegen!

Aufgrund der oben genannten Sachverhalte dürfte nun klar sein, für welchen Anlagetyp sich CFDs und Forex eignen. Für Menschen, die bereit sind, für hohe Renditen entsprechende Risiken einzugehen. Doch bevor man das wagt, sollte man zuvor ein Demokonto anlegen. Dann kann man den Handel erst einmal ausprobieren. Im Anschluss kann man via Analysetools eigene Fehler erkennen und ausmerzen. Übrigens, manche Anbieter bieten gar Schulungen an. Das heißt, im besten Falle lässt sich gar von Expertenwissen profitieren.

*Vgl.: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Internet Broking, online im Internet abrufbar unter folgendem Kurzlink (Copy & Pate): bit.ly/2l8g5SL

Christoph Schroeder

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