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Erfolgreicher im Business – so klappt‘s mit E-Mail-Marketing!

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Im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. scheint die Kommunikation mit E-Mails geradezu out. Doch weit gefehlt! Denn obschon den verschiedenen Social Media-Plattformen große Bedeutung zukommt, gerade was die Reichweite für das eigene Business angeht, nutzen nach wie vor über 80 Prozent der Deutschen die klassische E-Mail, ob beruflich oder privat. Angesichts dessen ist es für Unternehmen ein must-have, E-Mails in der eigenen Marketingstrategie zu berücksichtigen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Basics Sie beim E-Mail-Marketing beachten sollten, um effektiv Erfolg zu generieren und welche Tools Sie dabei unterstützen können.

Arten und Besonderheiten E-Mail-Marketing

Als Teil des Direktmarketing Bereichs beruht E-Mail-Marketing, wie der Name verrät, auf dem Versenden von digitalen Nachrichten. Ziel der Methode ist es dabei, die Kundenbindung zu festigen und beispielsweise über neue Dienstleistungen oder Produkte zu informieren. Dafür gibt es im E-Mail-Marketing zwei unterschiedliche Herangehensweisen:

  • One-to-one-Kommunikation: Von der sogenannten one-to-one-Kommunikation ist die Rede, wenn sich digitale Nachrichten nicht an eine anonyme Masse, sondern gezielt an einzelne Kunden richten.
  • One-to-many-Kommunikation: Im Kontrast zur vorherigen Vorgehensweise wird hier eine E-Mail an beliebig viele Personen versandt. In übermäßiger Form betrieben, bezeichnet man das auch als Spam, was von Empfängern allerdings häufig negativ empfunden wird.

Neben diesen zwei Basics sollten Sie insbesondere fünf Punkte beachten, um E-Mail-Marketing effizient für Ihr Business einzusetzen.

Fünf Kriterien für erfolgreiches E-Mail-Marketing

  1. Grundstrategie entwickeln:

    Zu allererst benötigen Sie eine grundlegende Strategie für Ihr E-Mail-Marketing. Das betrifft einmal die Zielgruppe. Klar sollte daher sein, wen Sie erreichen wollen und was diese Person oder Personengruppe interessiert. Im zweiten Schritt folgt die Ausarbeitung der Ziele, die Sie beispielsweise mit einem digital versandten Newsletter beabsichtigen. Eng damit verknüpft sind Überlegungen zur Gestaltung und des Designs der Nachrichten, die ebenso im Vorfeld geklärt werden sollten. Teil der Grundstrategie ist auch ein Reporting- und Tracking-System, womit Sie auf Grundlage von Response-Raten Verbesserungspotenzial erkennen und gegebenenfalls Ihr E-Mail-Marketing-Konzept weiter optimieren können.

  2. Kunden ansprechen:

    Abhängig von der Art des E-Mail-Marketing – ob one-to-one oder one-to-many – ist es entscheidend, wie Sie Ihre Kontakte ansprechen. Bei Newslettern hat sich die ganz persönliche, individuelle Ansprache des Kunden bewährt. Unterstützung bieten hier nahezu alle Software-Anbieter, beispielsweise auf Basis gesammelter Informationen zum Alter, Geschlecht oder den Interessen der gespeicherten Kontakte.

  3. E-Mail-Inhalt:

    Um E-Mail-Marketing effizient zu nutzen, müssen Ihre digitalen Nachrichten mit gewinnbringenden Inhalten angereichert sein. Denn Ihre Zielgruppe liest nur Content, der sie tatsächlich interessiert. Um die Kundenbindung zu optimieren und Ihre Website-Zugriffszahlen zu erhöhen, müssen Sie Ihre Kontakte kontinuierlich mit Informationen mit Mehrwert versorgen.

  4. E-Mail-Layout und -Aufbau:

    Neben dem Inhalt ist auch die Form der Nachricht wichtig. Das umfasst Überlegungen wie: Welches Design wird verwendet? Welche Farben und Schriftarten – speziell bei Action-Buttons – dominieren? Bevorzugen die Kunden eher graphik- oder textlastigen Content? Und wie aussagekräftig ist die E-Mail-Betreffzeile? Ob Ihre Lösungen erfolgreich sind, können Sie dabei einfach anhand einer Kennzahl, der Öffnungsrate, nachverfolgen. Diese veranschaulicht, wie viele Kunden die zugesandte E-Mail öffnen und kann zum Beispiel mit einer starken, aufschlussreichen Betreffzeile gefördert werden.

  5. Versandzeiten:

    Den perfekten Moment für die Versendung von E-Mails gibt es hingegen nicht. Laut Umfragen ist es zwar günstig, E-Mails montags bis mittwochs zu versenden, weil zu diesen Tagen durchschnittlich höhere Öffnungsraten bestehen. Doch je nach Zielgruppe und Unternehmen unterscheidet sich der optimale Zeitpunkt erheblich. Daher lohnt es sich, einen genauen Blick auf die Nutzerzahlen Ihrer Website zu werfen und zu ermitteln, wann Zugriffe am höchsten ausfallen. In Korrespondenz zu diesen Spitzen sollte dann die Versandzeit von Newsletter und Co. festgelegt werden.

Hilfreiches Tool bei der Umsetzung: Klick-Tipp

Diese Fülle an Kriterien können vor allem für Unternehmen oder Einzelpersonen, die professionell und in kurzer Zeit in das E-Mail-Marketing einsteigen wollen, überfordernd sein. Gut, dass es eine Reihe von hilfreichen Tools gibt, die Sie unterstützend heranziehen können. Um also dem Ziel der höheren Kundenbindung Schritt für Schritt näher zu kommen, lohnen sich spezialisierte Programme, wie Klick Tipp. Dieses verfügt über ein sogenanntes Tagging System, womit Sie mehrere tausend E-Mail-Kontakte automatisch und individuell ansprechen können. Statt also wertvolle Personal- und Zeitressourcen zu verschwenden, lohnt es sich, derartige Hilfestellungen für Ihr Business zu nutzen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!

Karin Kreuzer

2 Kommentare zu “Erfolgreicher im Business – so klappt‘s mit E-Mail-Marketing!

  1. Sehr schöner Artikel. Ist doch ein super Wert, wenn 80 Prozent der Deutschen E-Mails nutzen. E-Mails sind eben einfach, schnell zu schreiben, man kann gut Informationen weitergeben – und E-Mails sind akzeptiert.

    Jeder schreibt E-Mails, jeder erhält E-Mails. Von meinen Kunden aus dem klassischen Mittelstand weiß ich allerdings, dass viele E-Mail-Marketing noch nicht so richtig nutzen – besser gesagt, den großen Nutzen noch nicht erkannt haben.

  2. Leider schicken mir immer noch zu viele Unternehmen Ihre Werbe-E-Mails ohne meine Zustimmung. In der Regel wird dieser Werbemüll bereits als Spam automatisch vom Server aussortiert. Ich bin aber inzwischen durchaus geneigt, einmal juristisch gegen derlei Geschäftsgebaren vorzugehen.

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