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Gedruckte Elektronik: Innovation in der Druckbranche

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3D-Druck ist längst ein fester Teil unseres Alltags. Doch die Möglichkeiten dieser Technik wachsen stetig. Darüber hinaus bieten sich dadurch neue Nutzungsmöglichkeiten für Unternehmen. Insbesondere dann, wenn besondere Ansprüche an Elektronik oder Bauteile bestehen, wie bei der Herstellung von Prototypen. Wie hier gedruckte Elektronik effektiv dazu beitragen kann, dass Sie sich von Konkurrenten abheben, beleuchtet der folgende Beitrag.  

Die Geschichte des 3D-Drucks

Schon seit vielen Jahrtausenden gibt es die ersten Druckverfahren. Bereits die alten Ägypter setzten das Prägedruckverfahren ein, um Siegel aufzubringen. Bis ins Jahr 770 lässt sich der Druck der sogenannten Blockbücher zurückdatieren. Im Jahr 1808 gab es mit den Schreibmaschinen den Vorläufer der ersten modernen Drucker. In den 1980er Jahren war es dann endlich so weit, die Drucker erhielten Einzug in Firmen und Behörden. In den Folgejahren wurden sie rasant weiterentwickelt und immer günstiger, bis sie auch für Privathaushalte erschwinglich waren. In den Jahren danach gab es nur wenige Innovationen in der Druckbranche, die für die Anwender eine erhebliche Veränderung bedeutet haben. Doch aktuell ist wieder einiges in Gange und in der Druckbranche warten viele spannende Neuheiten.

Gedruckte Elektronik nach Maß

Gedruckte Elektronik bietet den Anwendern sehr viele Möglichkeiten. Denn sie kann ganz individuell nach den Wünschen des Auftraggebers angefertigt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die entsprechenden Bauteile nicht normal auf dem Markt erhältlich sind. Wer also besondere Ansprüche an seine Elektronik stellt, der sollte sich mal mit den unterschiedlichen Druckverfahren auseinandersetzen. Auch das Gespräch mit einem konkreten Anbieter kann sehr lehrreich sein und dabei helfen, die verschiedenen Möglichkeiten für einen konkreten Einsatzzweck zu erörtern.

Das Berliner Unternehmen Union Klischee ist ein bekannter Anbieter für gedruckte Elektronik und ein hervorragender Ansprechpartner, um gedruckte Elektronik in Zukunft auch im eigenen Unternehmen einzusetzen. Die Elektronik Druckerei ist bei sehr speziellen Anfragen der richtige Ansprechpartner und hebt sich von Wettbewerbern ab, weil sie sich in erster Linie am Kundenwunsch orientiert. Wer Elektronik drucken möchte, der kommt an der Spezialdruckerei Union Klischee kaum vorbei. Zwar besteht ebenfalls die Möglichkeit, einen entsprechenden Drucker anzuschaffen. Dann kann man den Druck selbst durchführen. Doch zum Elektronik Drucken bedarf es nicht nur des richtigen Geräts. Entscheidend ist das Know-how. Unternehmen sind aus diesem Grund gut beraten, wenn sie sich an eine erfahrene Elektronik Druckerei mit einer guten Reputation wenden. Dort können sie sich sicher sein, dass sie gut beraten werden und ein hochwertiges Produkt erhalten.

3D-Drucker werden immer weiter entwickelt

Bis vor einigen Jahren ließ sich 3D-Druck quasi nur auf Messen bestaunen. Die Technik ist aber mittlerweile so günstig geworden, dass sich auch Privatpersonen die Einsteigergeräte leisten können. Dies schafft in sehr vielen Bereichen ganz neue Möglichkeiten. So lassen sich beispielsweise Prototypen auf Grundlage eines 3D-Modells drucken. Designer haben die Möglichkeit, ihren Entwurf schnell in die Praxis umzusetzen und ihn in der Realität zu begutachten.

Doch auch in anderen Gebieten eröffnen sich durch den technischen Fortschritt ganz neue Möglichkeiten. So war Airbus in der Vergangenheit in der Lage, einen unbemannten Flieger mit fast vier Metern Spannweite mit einem 3D-Drucker herzustellen. Dieses Projekt zeigt, in wie vielen Unternehmen in Zukunft moderne Drucktechniken zum Einsatz kommen könnten. So können Ersatzteile oder andere Dinge kurzfristig hergestellt werden. Mittlerweile sind 3D-Drucker sogar schon in einigen Schulen angekommen. Im Rahmen des Projekts “3D-Druck macht Schule” haben Schüler die Möglichkeit, sich intensiv mit dieser neuen Technik zu befassen. Es bleibt abzuwarten, welche Einsatzgebiete sich in Zukunft noch ergeben und welche Branchen durch moderne Drucktechniken disrupted werden können.

Karin Kreuzer

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