PR-Arbeit gewinnt Kunden und stärkt Vertrauen

PR-Arbeit ist etwas für Promis und Filmstars? Ja – aber nicht ausschließlich. Auch Unternehmen tun gut daran, an ihrer Bekanntheit durch Presseveröffentlichungen zu arbeiten. In den Medien – online wie offline – präsent zu sein fördert Vertrauen in die Marke, generiert die Aufmerksamkeit potenzieller Mitarbeiter und sorgt für mehr Kundenanfragen und -aufträge.

Werbung vs. PR

Die Abkürzung PR steht für „Public Relations“, oder übersetzt „Öffentlichkeitsarbeit“. Im Gegensatz zur klassischen Werbung, bei der Anzeigen geschaltet werden, die ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen anpreisen, setzt PR auf die redaktionelle Berichterstattung in den Medien; sowohl offline als auch online. Der Vorteil von PR im Gegensatz zur Werbung: Kunden vertrauen eher auf das, was unabhängige Redakteure und Journalisten berichten als auf das, was ein Unternehmen selbst kommuniziert.

Wie können Unternehmen von PR-Arbeit profitieren?

Durch die konstante und nachhaltige Sichtbarkeit in den Medien werden Unternehmen bekannter. Ist ein Unternehmenschef regelmäßig als Experte geladen, dann stärkt das die Reputation für die gesamte Firma. Die Kompetenzwahrnehmung steigt.

Zielgruppe ansprechen

Unternehmen, die auf der Suche nach einer PR-Agentur sind, sollten darauf achten, dass die jeweilige Agentur auch ihre Zielgruppe und ihre potenziellen Kunden im Blick hat. Oder, einfach gesagt: Die Deutsche Bank wird kaum in der „Brigitte“ platziert sein wollen – sondern eher in der Wirtschaftswoche!

Die meisten PR-Agenturen spezialisieren sich auf bestimmte Themenfelder und bringen hier auch Expertenwissen mit. Bettertrust ist eine Kommunikationsagentur in Berlin, die sich auf Finanzwirtschaft, Immobilienwirtschaft und Digitalwirtschaft spezialisiert hat. Daher ist die Agentur in der Lage, Fachartikel für ihre Kunden aus diesen Bereichen zu verfassen. Die Agentur platziert ihre Kunden unter anderem erfolgreich beim Handelsblatt, Forbes und n-tv.

Ergebnisorientierung

Bei der Suche nach einer PR-Agentur sollten Unternehmen zudem auf die Erfolgsquote achten – also darauf, wie schnell und wie oft sie tatsächlich in den Medien sichtbar sind. Dazu lohnt sich der Blick auf bereits bestehende Kundenbeziehungen der PR-Agentur. Grundsätzlich sollten Verträge jedoch keine langen Laufzeiten oder aber eine Probezeit haben, um bei zu geringem Erfolg die Zusammenarbeit auch wieder aufkündigen zu können.

Stärkung von Marke, Wiedererkennungswert und Reputation

Durch mediale Präsenz in einer Expertenrolle oder als DIE Fachfrau für ein bestimmtes Thema stärken Unternehmer und Unternehmerinnen die Bekanntheit ihrer Marke. Sind sie als Firmenchefs immer wieder in der Medienberichterstattung präsent und gefragt, dann ergibt sich mit der Zeit ein gewisser Wiedererkennungswert. Hinzu kommt, dass sie als Experten das Vertrauen seitens des Publikums genießen. Für das Unternehmen bedeutet das mehr Aufträge und mehr Vertragsabschlüsse.

Kann man PR nicht einfach selbst machen?

Unternehmer können durch die Einladung von Journalisten oder auch durch das Verfassen von Pressemitteilungen die Aufmerksamkeit der Medien auf sich ziehen. Allerdings ist dies oft ein schwieriges Unterfangen. Denn renommierte Zeitschriften, Zeitungen und Online-Portale werden von Pressemitteilungen nur so überflutet – um Interesse zu wecken, bedarf es schon eines außerordentlichen Themas. Oder: Guter Kontakte.

PR-Agenturen punkten mit beidem: Sie wissen, welche Themen bei den Medien gerade gefragt sind und wie Inhalte aufbereitet sein müssen. Gleichzeitig sind sie in der Medienlandschaft gut vernetzt. Daher gelingt es ihnen deutlich einfacher, Inhalte in Online- und Offline-Medien zu platzieren, als „Laien“ auf diesem Gebiet. Auch wenn ein Unternehmer thematisch der Experte für sein Thema ist – in der Kommunikation desselben ist er es deshalb noch lange nicht.