Marketing

Printmailings für crossmediales Dialogmarketing nutzen

Die Digitalisierung ist in aller Munde, wer noch per Brief kommuniziert, wird schnell als von gestern abgestempelt. Unterdessen entdeckt die Werbe- und Marketingbranche die Printmailings neu. Denn E-Mails und Newsletter werden oft als unpersönlich empfunden. Nicht so der gute alte Brief. Printmailings erleben im Marketingmix einen Aufschwung.

 

Welche Werbestrategie verspricht Erfolg?

Heutzutage stellt sich vielen Unternehmen und Marketingverantwortlichen die Frage nach der Werbestrategie, die den größtmöglichen Erfolg verspricht. Sollte hier die eigene Firma ausschließlich auf Newsletter- und E-Mail-Werbung setzen oder die digitale Welt gänzlich vernachlässigen und besser Postkarten- oder Briefmailings versenden?

Printmailings sorgen für persönliche Ansprache im Marketingmix

E-Mail- und Newsletterwerbung Adieu zu sagen, ist nach neuesten Studien und Umfragen gar nicht so abwegig. Digitale Werbung zu betreiben bedeutet zwar einen sehr geringen Aufwand für die Unternehmen, ist jedoch bei den Adressaten inzwischen außerordentlich unbeliebt. So empfinden die Empfänger E-Mail- und Newsletterwerbung als unpersönliche Massenansprache. Fest steht auch, dass die digitale Post – vorwiegend ungelesen – in den virtuellen Papierkörben und Spam-Ordnern landet.

Der Schlüssel ist ein intelligenter und crossmedialer Marketingmix, der die innovativen Methoden von Printmailings mit dynamischen Online-Inhalten kombiniert. Das können beispielsweise Werbebriefe mit sogenannten Quick Response Codes (QR-Code) und einer personalisierten URL (PURL) sein.

Printmailings steigern deutlich die Response-Rate

Menschen handeln oft unterbewusst, emotional und aus einem Bauchgefühl heraus – das gilt nicht nur für das Privatleben, sondern auch für Geschäftsentscheidungen.

Eine Studie des Institut Forum Marktforschung in Kooperation mit der B2B-Agentur RTS Rieger Team zeigt, dass Entscheidungen in Unternehmen zu einem großen Teil irrational getroffen werden. Von knapp 300 Teilnehmern aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automatisierungsbranche und der Elektroindustrie sind zwar 77 Prozent der Meinung, dass ihre Emotionen bei geschäftlichen Entscheidungen eine untergeordnete Rolle spielen. 54 Prozent sind aber bereit, eine rationale Entscheidung, die ein schlechtes Bauchgefühl verursacht, zu überdenken oder gar zu revidieren.
Die Frage für Werbetreibende ist also, wie unterbewusste Kaufentscheidungen im Gehirn ausgelöst werden? Hier sind alle Sinne des Menschen involviert: Geruch, Gehör, Geschmack und Haptik – also genau das, was ein Kunde mit einem Produkt assoziiert (Lesen Sie dazu auch: Emotionsmanagement – Kundenbegeisterung statt Kundenbefürchtung). Genau hier liegen die Stärken des Dialogmarketings in Form von Printmailings – diese haben viel mehr als nur optische Reize zu bieten.

Kundeninteresse durch personalisierte und veredelte Printmailings wecken

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Ein Printmailing ist oft wirksamer als ein Newsletter. (Bild: Petra Bork / pixelio.de)

Erfolgreiche Werbekampagnen müssen also aufmerksamkeitsstark und werbewirksam sein. Sie sollten das Interesse der Kunden auf ungewöhnliche Art wecken! Erreichen werden Werbetreibende dies durch personalisierte und individualisierte Mailings unter Einsatz hochwertiger und interessanter Materialien. Wie gelingt das? Das Kuvert ist das erste, was dem Empfänger ins Auge fällt. Hier ist das A und O, dass sich der Umschlag von der restlichen Post abhebt – das klappt am besten mit farbigen Abbildungen oder Fotos und einer persönlichen Ansprache. Warum sollte der Adressat den Umschlag öffnen wollen, wenn er nicht schon im Vorfeld das Gefühl bekommt, etwas Wichtiges oder Interessantes zu verpassen?

Selbstverständlich muss der Inhalt mit der Verpackung standhalten können. Deshalb sollte der Brief genauso emotional und interessant gestaltet sein. Auch hier spielt die persönliche Ansprache eine wichtige Rolle. Eine zielgruppengenaue Bildpersonalisierung, der Einsatz hochwertiger Materialien und Veredelungsarten wie Cellophanierung, Glanz- oder Duftlacke sowie ausgefallene Prägungen und außergewöhnliche Stanzungen führen hier sicher zum Ziel.

Crossmedial verknüpfen

Die einfachste und beste Art, Ihre Printmailings crossmedial zu verknüpfen funktioniert mithilfe von QR-Codes oder personalisierten URLs. So stellen Sie dem Empfänger einfach und sicher besondere Mehrwerte zur Verfügung. Geleiten Sie ihn mühelos zu speziellen Online-Inhalten, bei denen der Empfänger

  • eine persönliche und individuelle Ansprache vorfindet,
  • weiterführende Informationen zu Ihren Produkten und Dienstleistungen erhält sowie
  • spezifische Angebote und Aktionen präsentiert bekommt.

Um aufmerksamkeitsstarke und werbewirksame Printmailings zu verschicken, sollten Sie also folgendes beachten:

  1. Sorgen Sie für ein auffälliges Format und eine interessante Haptik – auch durch hochwertige Veredelungen.
  2. Sprechen Sie den Empfänger persönlich und individuell an.
  3. Gestalten Sie Ihre Werbetexte informativ und vor allem einzigartig.
  4. Zielgruppenspezifische Bildpersonalisierung mit eindrucksvollen und emotionalen Motiven unterstützt und unterstreicht Ihre Werbebotschaft.
  5. Produkt- und Warenproben sowie Give-Aways und (personalisierte) Werbegeschenke verstärken die Neugier des Empfängers.
  6. Verknüpfen Sie Ihr Mailing crossmedial – schöpfen Sie die Vorzüge beider Kanäle voll aus.

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und sprechen Sie mit einem professionellen Mailing-Anbieter, damit Ihre nächste Werbekampagne ein voller Erfolg wird. Nutzen Sie hier beispielsweise personalisierte Printmailings von Selfmailer.com und profitieren Sie von einem crossmedialen Marketingmix.

Katja Heumader

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