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DIE STIMME BESTIMMT! Ihre Stimme – der Katalysator für Ihren Erfolg (3) – Im Brustton der Überzeugung – was der Körper mit der Stimme zu tun hat

In den späteren Teilen dieser Serie werde ich darauf eingehen, dass jede Körperspannung unmittelbar im Zusammenhang mit der inneren Spannung steht. Heute sehen wir uns den „physiologischen“ also körperlichen Anteil an der Stimmbildung an.

Der Ton entsteht also an den vom Luftstrom in Bewegung gebrachten Stimmbändern, für die Resonanz (Klangentwicklung) ist die Haltung/ Körperspannung verantwortlich. Für eine klare, kräftige Stimme braucht der Körper eine „Ideal“ – oder „Wohl“-spannung in Haltungs-, Atem- und Kehlkopfmuskulatur. Stimmarbeit ist also immer auch Körperarbeit und Atemarbeit.

Somit ist der gesamte Körper an der Tonbildung beteiligt: Der wesentliche Bereich der Resonanz und Atemgebung finden dabei im Brustraum statt. Möchten Sie Ihre Stimme klar und kräftig erklingen lassen, stehen Atmung und der Brustraum im Fokus der Übungen zur Stimmbildung.

So entwickeln Sie eine klare Stimme

Damit die Atmung in der richtigen Dosierung an den Stimmbändern ankommt  – und damit Sie die Brustresonanz nutzen können – ist es wichtig, tief genug zu atmen. Nur mit einer tiefen Atmung können Sie das Zwerchfell als Hauptatemmuskel nutzen. Die Wahrnehmung Ihrer Atemräume gelingt am besten im Liegen. So spüren Sie, wie sich Brust- und Bauchraum mit der Einatmung weiten und mit der Ausatmung wieder zusammen gehen.


Fortsetzung auf Seite 3.

Christoph Schroeder

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