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Vorsicht lohnt sich – mit diesen 3 Tipps vermeiden Sie erfolgreich Betriebsstörungen

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„Vorne gerührt, brennt hinten nicht an.“ – Worauf dieses hessische Sprichwort anspielt, klingt einleuchtend: Wenn man frühzeitig auf mögliche Fehlerquellen achtet, kann man spätere Katastrophen vermeiden. Das lässt sich auch auf den professionellen Kontext übertragen, da Unternehmen ein berechtigtes Interesse an störungsfreien Produktions- und Betriebsabläufen haben. Denn Störungen sind nicht nur lästig, sondern können neben Umsatzeinbußen und Reparaturkosten auch Imageschäden bei Kunden nach sich ziehen. Daher erfahren Sie im Folgenden, wie Sie mit drei wirkungsvollen Maßnahmen schon im Vorfeld größere Defekte oder Betriebsstörungen verhindern können.

Tipp #1: Investieren Sie in Qualität

Um möglichen Ausfällen in Ihrem Unternehmen vorzubeugen, bieten sich auch technische oder automatisierte Lösungen an. Je nach Branche und Business können so beispielsweise Defekte bei Anlagen oder Maschinen wegen Spannungsschwankungen vermieden werden, wenn Sie gezielt in Filterdrosseln investieren, wie sie etwa auf www.tramag.de zu finden sind. Filterdrosseln fördern den Gleichlauf, stellen die Funktionalität in der Elektrotechnik sicher und sorgen dafür, dass spannungsbedingte Unregelmäßigkeiten – die wiederum eine Betriebsstörung verursachen können – ausgeschlossen werden.

Tipp #2: Behalten Sie den Überblick

Gleichsam mit der Investition in hochwertige Bauteile und Technik sollten die Grenzen der jeweiligen Maschinen klar dokumentiert sein. Diese Maßnahme, die als erster Schritt einer Risikobeurteilung eine Selbstverständlichkeit für jedes Unternehmen darstellen sollte, wird dementsprechend auch in der Maschinenrichtlinie DIN EN ISO 12100-1 gefordert. Konkret müssen demnach spezifische Angaben ermittelt werden, was etwa die Art der Maschinenverwendung angeht, die notwendigen Nutzerkenntnisse bei Arbeitnehmern oder die Wartungsintervalle und Lebensdauer von einzelnen Bauteilen. Mit diesem Wissen lassen sich auch mögliche Fehlerquellen ermitteln, die Betriebsstörungen verursachen können.

Tipp #3: Schaffen Sie ein umfassendes Betriebsstörungs-Management

Betriebsstörungen sollten ferner nicht nur zeitnah festgestellt werden. Um Ihren Betriebsablauf zu optimieren, sollten die jeweiligen Ursachen zurückverfolgt sowie schließlich wirksam behoben werden. Da jedoch die zugrunde liegenden Auslöser für Defekte in der Praxis stark variieren und in verschiedenen Phasen des Betriebsablaufs auftreten können, erweist sich die Schaffung eines Störungsmanagements als sinnvoll. Das kann ein speziell trainiertes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfassen, die gezielt Betriebsprozesse überwachen, Daten zu Druck oder Temperatur erfassen und im Falle von Unregelmäßigkeiten sofort weitere Maßnahmen einleiten.

Betriebsstörungen vorbeugen: Ihre Initiative zählt

Die Folgen von Betriebsstörungen berühren alle Bereiche eines Unternehmens, von Ausfallzeiten und Unfallrisiko über Umsatzeinbußen und Reparaturkosten bis hin zu schwerwiegenden Imageschäden. Es liegt also an Ihnen: Ergreifen Sie selbst mit unseren Tipps Initiative und wirken Sie Betriebsstörungen entgegen; es ist in Ihrem Interesse!

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