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5 Tipps für einen stressfreien und reibungslosen Wohnortswechsel

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Wer einen Wohnortswechsel plant, der sollte mit der Planung schon einige Monate vor dem eigentlichen Umzug anfangen, um diesen so stressfrei und so einfach wie nur möglich zu gestalten. Solch ein Wohnortswechsel ist mit vielen verschiedenen Schwierigkeiten und Aufgaben verbunden, die allerdings mit Hilfe von Freunden und fleißigen Umzugshelfern schnell überwunden werden können. Der Wohnortswechsel ist laut statistischen Angaben in den meisten Fällen aufgrund des Arbeitsgeberwechsels notwendig. Wir sagen Ihnen, was Sie beachten sollten.

Rechtzeitig eine neue Wohnung suchen

Eine der größten Schwierigkeiten beim Umziehen ist das Finden einer neuen passenden Wohnung am neuen Wohnort. Die Suche nach der optimalen Wohnung in einer guten Gegend kann einige Monate dauern und dem Umziehenden viel Ärger und Stress bereiten. Damit man am Ende also nicht ohne Dach über dem Kopf dasteht, sollte bei einem Wohnortswechsel auf jeden Fall schon mindestens zwei bis drei Monate vorher nach einer neuen Wohnung gesucht werden. Eine neue Wohnung findet man in der Regel im Internet oder durch Freunde. Im Internet können die Suchende ihre Kriterien so anpassen, dass nur die passenden Wohnungen angezeigt werden, die auch den Suchkriterien entsprechen.

Alle Anschlüsse umziehen

Wer in eine neue Wohnung umzieht, der muss in der Regel auch seinen Anschluss zum Internet und Telefon mitnehmen. Bei einem Umzug kann ein Vertrag auch schon vor dem eigentlichen Ablauf gekündigt werden, da dieser nicht mehr gebraucht wird. Die meisten Firmen und Anbietern bieten dem Kunden einen Umzugsservice an, bei welchem der alte Vertrag einfach an der neuen Adresse wieder angeschlossen wird. So muss der Kunde keinen neuen Vertrag abschließen und spart dabei beim Umziehen sowohl Zeit als auch Geld. Wer seinen Anbieter allerdings wechseln möchte, kann dies beim Wechsel des Wohnortes tun, da hier eine außerordentliche Kündigung möglich ist.

Die Umzugshelfer

Bei einem Wohnortswechsel ist es von großem Vorteil, wenn man viele seiner Freunde und Bekannten dazu überreden kann, beim Umzug selbst mitzuhelfen. Diese Umzugshelfer verlangen in der Regel kein Geld für ihre Tätigkeit und helfen gerne mit. Es ist allerdings gerne gesehen, wenn derjenige, der umzieht, die Umzugshelfer noch zum Essen und Trinken einlädt, um sich für die Arbeit beim Umziehen zu bedanken.

Der Transport

In der Regel hat immer einer der Umzugshelfer ein größeres Auto oder sogar einen Transporter, mit welchem größere Möbel und Gegenstände problemlos transportiert werden können. Dabei entfallen hier Kosten für das Mieten eines größeren Fahrzeuges und der Mieter kann bares Geld sparen. Sollte dennoch ein Mietfahrzeug benötigt werden, so sollte dieses auch einige Wochen vor dem eigentlichen Umzug beantragt werden. Falls der Umzug in eine weit entfernte Stadt stattfindet und viele Möbel bzw. Sachen transportiert werden müssen, kann auch eine Umzugsfirma beauftragt werden, welche sich um den Transport kümmert.

Beim Wohnortswechsel rechtzeitig ummelden

Seit einigen Monaten ist es in Deutschland Pflicht, sich im Einwohneramt am neuen Ort nach einem Wohnortswechsel zu melden und dort die neue Adresse im Personalausweis zu erhalten. Dieser Vorgang wird nach einem Umzug oft vergessen. Damit sich ein Mieter ummelden kann, muss er nach dem Wohnortswechsel von seinem Vermieter ein Schreiben erhalten, welches bestätigt, dass dieser nun an diesem Ort tatsächlich lebt. Mit diesem Schreiben kann der Mieter nach dem Umziehen sich beim Einwohneramt der jeweiligen Stadt ummelden.

 

Oliver Foitzik

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