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Emotionen wecken dank Bildsprache: Nutzen Sie das Potenzial!

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Bilder haben die Menschen schon immer bewegt – das wissen nicht nur die Profis im Marketing. Denn die Kraft der Bildsprache nutzen wir nicht nur in der Werbung, sondern auch für das Zwischenmenschliche. Ob Sie nun nach kreativen Geschenkideen suchen oder sich selbst an ganz besondere Momente erinnern möchten: Bilder wecken Emotionen und vermitteln Botschaften. Kreativ gestaltete Inhalte und Bildsprache nutzen Sie genau dann optimal, wenn Sie auf hohe Auflösung, ansprechende Druckqualität und vielseitige Bildformate achten und damit alle wichtigen Punkte berücksichtigen. So nutzen Sie die Macht der Bilder richtig.

Warum erfolgreiche Werbemaßnahmen die Bildsprache nutzen

Werbung muss verstanden werden, sonst kommt sie nicht an. Diesen konkreten Bezug zur Realität der Menschen, die bei Ihnen Kunden werden sollen, ist eine Grundlage, die aus der Konzeption der Werbung nicht wegzudenken ist.* Damit die Bilder aber auch sprechen und ansprechen können, müssen sie sichtbar platziert sein. Der Druck qualitativ hochwertiger Poster oder anderer Bildvarianten lohnt sich hier: Das Auge freut sich über angenehme Bilder in hoher Auflösung und auch die präsentierte (Werbe-)Botschaft wird positiv wahrgenommen.

Wie wir uns an persönliche Momente erinnern

Die Emotionen, die Bilder wecken, sind vielseitig. Auch mit unterschiedlichen Gegenständen verbinden wir verschiedene Emotionen, die wir in der Vergangenheit durchlebt haben. Aufnahmen von erlebten Momenten oder ganz bestimmten abgelichteten Gegenständen erinnern uns an Situationen und rufen Bilder im Kopf auf. Doch auch hier hat die Medaille zwei Seiten; tagtäglich spielen wir – bewusst und unbewusst – mit der Macht der Bilder. Das betrifft nicht nur unser zwischenmenschliches Miteinander, sondern auch, wie wir beispielsweise unsere Wohnung gestalten. Dekoration an Wänden und in Regalen gleichermaßen sollen meist ein Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit erzeugen. Und das tun sie genau mithilfe von verinnerlichten Bildern.

Die Macht der Emotionen

Instinktiv wissen wir, wie Bilder auf uns wirken und können vermuten, was sie in anderen auslösen werden. Wenn Sie bewusst und gezielt die Bildsprache nutzen wollen, arbeiten Sie mit einem komplexen Vorgang, den die Wissenschaft bisher noch zu entschlüsseln versucht. Biologisch betrachtet sind Gefühle zunächst Verhaltensmuster. Was wir dann letztendlich aus ihnen folgern, ist vielseitig, wobei wir uns ständig auf sie verlassen:

  • Orientieren im Alltag
  • Fällen von Entscheidungen (das sogenannte „Bauchgefühl“)
  • Bewerten und Einschätzen von Situationen.

Dabei gilt, dass jede einzelne unserer Erfahrung mit Emotionen verbunden ist. Eine Erfahrung wird klar mit dem Gefühl verknüpft, das wir in der jeweiligen Situation haben beziehungsweise hatten. Je intensiver diese Empfindung ausfällt, desto stärker ist diese Bindung – und desto deutlicher ist beispielsweise auch die körperliche Antwort darauf, indem wir zum Beispiel lachen. Die Bilder, die wir sehen, lösen also sehr umfassende Reaktion aus; und je besser wir mit diesem Wissen umgehen und einsetzen, desto größer der Effekt. Denn je mehr uns etwas berührt, desto länger werden wir uns daran erinnern.

*Wenn die spontane Reaktion nur „Werbung, ich versteh‘ dich nicht!“ lauten kann, haben die Werbetreibenden vielleicht alles versucht, außer das Potenzial der eindeutigen Bildsprache zu nutzen.

Beate Greisel

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