Marketing

Firmenjubiläum: Wozu und wie man Fettnäpfchen vermeiden sollte

Ob nun ein Jahr, ein Jahrzehnt oder gar ein Jahrhundert … Wer sich als Anbieter eines Produkts oder einer Dienstleistung eine gewisse Zeit lang auf dem Markt beweisen konnte, der hat Grund genug zum Feiern. Doch bei so einem Firmenjubiläum ist es wichtig gewisse Fettnäpfchen zu vermeiden. Warum das so ist und wie man das am besten umsetzt, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Firmenjubiläum: Wertschätzung für Mitarbeiter und Kunden

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Nicht immer bietet das eigene Gebäude den geeigneten Standort für ein Firmenjubiläum. (Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de)

Der Anlass zeigt, dass ein Unternehmen mit der richtigen Strategie erfolgreich durch gute und schwierige Zeiten geführt worden ist. Dieser Erfolg wäre jedoch ohne die Mitarbeiter, welche die Strategie konsequent umsetzten nicht denkbar. Schließlich ist die Leistung des Betriebs immer auch die Leistung der Belegschaft. Ein Jubiläum, bei dem auf die Erfolgsgeschichte zurückgeblickt wird, kann also auch das berühmt-berüchtigte „Wir-Gefühl“ stärken und dabei helfen den Erfolg zu kultivieren.

Der Erfolg wäre aber auch ohne die Kunden undenkbar. Sie vertrauen weiterhin auf die Produkte und Dienstleistungen des Betriebs, obwohl es vielleicht kostengünstigere Anbieter auf dem Markt gibt. Aus diesen Gründen stellt ein Firmenjubiläum einen ausgezeichneten Zeitpunkt dar, um seinen Angestellten, Geschäftspartnern und Kunden gegenüber eine besondere Form der Wertschätzung zuteil werden zu lassen.

Ein Marketingereignis

Summa Summarum lässt sich ein Firmenjubiläum als Marketingereignis, sowohl nach innen als auch nach außen, nutzen. Denn das Unternehmen kann sich in seinem gesellschaftlichen Umfeld präsentieren und darüber hinaus geplante Veränderungen in Erscheinungsbild und Ausrichtung einleiten. Es bietet Möglichkeiten, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu erhöhen. Geschäftsbeziehungen und Kooperationen können vertieft beziehungsweise gepflegt werden.

Organisation als A und O

Vorausgesetzt, man blamiert sich nicht. Hierzu ist Organisation das A und O. Vor allem das Catering kann in Bezug auf den Sinn und Zweck eines Firmenjubiläums entweder den ersten Schritt zum Erfolg oder das Fettnäpfchen, mit dem man sich bis auf die Knochen blamiert, darstellen. Das fängt bei der Wahl des Veranstaltungsortes an. Nicht immer bietet sich für ein Firmenjubiläum das eigene Unternehmen an. Vor allem dann nicht, wenn man im produzierenden Gewerbe tätig ist und ausschließlich über industrielle Anlagen verfügt, die einen festlichen Charme vermissen lassen.

Catering, Event
Das Catering muss dem Anlass entsprechend ausgewählt werden. (Bild: Petra Bork / pixelio.de)

Soll das Firmenjubiläum in den bald startenden Sommertagen stattfinden, bietet es sich natürlich an, dieses im Freien abzuhalten. Da aber das Wetter oftmals eine launische Unbekannte ist, sollte rechtzeitig für Zelte und Pavillons gesorgt werden. Gerade wenn viele Gäste das Jubiläum besuchen, kommt es so an den überdachten Stellen nicht zu einem größeren Andrang und alle können sich – auch bei Regenwetter – auf dem Festgelände frei bewegen.

Nicht über- und nicht untertreiben

Das Catering selbst sollte dem Anlass entsprechend ausgewählt werden. Dazu gilt es auf überzogene Maßstäbe zu verzichten und stattdessen auf Frische und Geschmack der Speisen zu achten. Ein Buffet ist aus Expertensicht die beste Wahl. Sie bietet allen Gästen genügend Auswahl. Zudem zeigt sich dadurch eine dem Jubiläum angemessene Großzügigkeit der eigenen Chefetage. Setzt man in diesem Bereich die finanziellen Daumenschrauben an, wird dies an dem Buffet deutlich werden. Wer als Unternehmer bezüglich all der Punkte, an die es zu denken gilt, sich überfordert fühlt, sollte auch hier nicht am falschen Ende sparen, sondern auf Experten, wie zum Beispiel die Profis von Rauschenberger Eventcatering vertrauen, die mit ihren Dienstleistungen dafür sorgen, dass das Firmenjubiläum genau zu jener Form der Wertschätzung gegenüber Kunden und Mitarbeitern wird, als die es geplant war.

Christoph Schroeder

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