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Kunst und Kommunikation: Anti-Arschloch-Kodex mit Ulrich B Wagner am 5.12.15 in Augsburg

Ulrich B Wagner, Anti-Arschloch-Kodex

Manches kann man sich einfach besser vorstellen, wenn man es visualisiert. Oder in Klänge ummünzt. Deshalb hat Ulrich B Wagner für seinen Workshop „Lügner, Heuchler, Intriganten – Der Anti-Arschloch-Kodex“, der am 5. Dezember 2015 in Augsburg in der Müllerstraße 10 stattfindet, ein ganz besonders Konzept gewählt. Zusammen mit dem Maler Bertram Schüler gestaltet er einen Workshop für alle Sinne.

Falls Sie sich für den Workshop interessieren, aber Termin oder Ort unpassend sind, ist Frankfurt am Main, 21.11.2015, vielleicht die passende Alternative?

Wozu braucht man den Anti-Arschloch-Kodex?

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Bild © Bertram Schüler / Ulrich B Wagner

Sich nicht wie ein Arschloch aufzuführen, egal ob im Beruf oder im Privatleben, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Blicken wir in unseren Kommunikationsalltag, erkennen wir allerdings, dass das leider nicht der Fall ist. Oft müssen wir uns auch an die eigene Nase fassen: Nicht immer gelingt es uns, Kritik konstruktiv und sachlich zu äußern, Kollegen und Mitarbeiter für gute Arbeit zu loben und ganz allgemein eine wertschätzende Kommunikationskultur zu pflegen.

Vielmehr lassen uns Stress-Situationen ausrasten und wir geben den Druck an andere weiter. Egal ob Opfer oder Täter: Die Befolgung von Wagners Anti-Arschloch-Kodex ist für beide Seiten ein Gewinn, was Umgangston, Wohlbefinden und Betriebsklima betrifft.

Das vermittelt der Anti-Arschloch-Kodex

Beim Workshop „Lügner, Heuchler, Intriganten – Der Anti-Arschloch-Kodex“ geht es Wagner zunächst darum, die Verrohung unserer Kommunikation im gesellschaftlichen Kontext zu verorten: Welche Rolle spielen dabei die modernen Kommunikationsmittel und zunehmende Konkurrenz und Wettbewerbsdruck, die wir sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld zu spüren bekommen? Macht uns unser Umfeld am Ende gezwungenermaßen zu Arschlöchern?

Und was ist zu tun, wenn wir entweder zum Opfer eines Arschlochs oder selbst zum Arschloch werden? Für alle Betroffenen zeigt Wagner Wege aus der Hilflosigkeit und dem Ausgeliefertsein auf, bietet einen Kommunikationsleitfaden an und verdeutlicht verbale und nonverbale Handlungsmöglichkeiten.

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Bild © Bertram Schüler / Ulrich B Wagner

Audiovisuelles Erfahren

Wagner spricht, Schüler malt, Nachttierhaus musiziert: So lautet das Konzept zum Workshop. Erkenntnisse und Erfahrungen, die Sie aus Vorträgen und Diskussion mitnehmen, verdeutlichen nicht nur Worte. Der Maler und Bildhauer Bertram Schüler, der am Frankfurter Städel studierte, visualisiert alle Themen „just in time“ mit Pinsel, Stift, Papier und Leinwand. Für die entsprechenden Klang- und Musikerlebnisse sorgt die Band Nachttierhaus.

Neugierig geworden? Melden Sie sich an!

Auch Sie wollen an Ihrer Kommunikation arbeiten? Auch Sie begegnen jedem Tag Arschlöchern, die Sie und andere herabsetzen, um sich selbst besser zu fühlen? Eigentlich wollen Sie aber in einer Kultur des Miteinanders kooperativ und gewinnorientiert zusammenarbeiten?

Dann melden Sie sich an für einen Workshop, der durch innovative künstlerische Elemente alle Ihre Sinne anspricht und Ihnen Möglichkeiten der wertschätzenden Kommunikation aufzeigt, die jedes Arschloch abprallen lässt (Teilnahmegebühr: 450 Euro). Ulrich B Wagner und Bertram Schüler freuen sich darauf, Sie am 5. Dezember 2015 in der Müllerstraße 10 in Augsburg statt. Mehr Informationen auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/antiarschlochkodex/

Sie interessieren sich für den Workshop zum Anti-Arschloch-Kodex, aber Augsburg ist Ihnen zu weit? Vielleicht ist ja Frankfurt am Main, 21.11.2015, für Sie die passende Alternative!

Katja Heumader

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