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Sonja Volk – Erfolg beginnt im Kopf: Stress abbauen durch Augenturnen

Der Blick wird im Alltag leider oft sehr starr. Wir starren in den Fernseher, in den Monitor, aus dem Fenster et cetera. Der sogenannte „Tunnelblick“ oder „starre Blick“.

Da man bei Stress nur noch ein kleines Format vor sich sieht, spricht man in der Pilotensprache auch vom „Stress-Fenster“. Alle wichtigen Schalter für eine Notsituation sind zentral im Blickfeld angeordnet, weil gestresste Menschen nur Dinge im eingeschränkten Blickfeldradius wahrnehmen können.

Das Wort Emotion beinhaltet ja das Wort motio, was Bewegung heißt. Es geht also darum, das System wieder in Bewegung zu bringen, um Stress abzubauen. Vorstellen können Sie sich das wie bei einem PC. Wenn der sich „aufgehangen“ hat, müssen Sie das System auch neu starten und wieder in Bewegung bringen.

Dafür empfiehlt sich folgende Übung, das Augenturen:

1. Suchen Sie sich jeweils links und rechts von Ihnen einen Gegenstand im Raum, den Sie sich als Fixpunkt merken können.

2. Bewegen Sie nun ihre Augen, und zwar nur die Augen! Halten sie den Kopf ruhig, während Ihre Augen zwischen diesen beiden Gegenständen hin und her pendeln.

3. Machen Sie das solange, bis das Sie merken, dass Sie sich entspannter fühlen.

Am Anfang fühlt sich das sicherlich etwas ungewohnt an. Allerdings werden Sie bei regelmäßiger Anwendung merken, wie es immer leichter geht und somit noch schneller beim entstressen hilft.


Fortsetzung auf Seite 3.

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