Tipps gegen Kopfschmerzen im Büroalltag: Prävention und Behandlungsmethoden

Haben Sie am Ende des Tages oft Kopfschmerzen? Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich wegen der Schmerzen nicht konzentrieren können? Da sind Sie nicht allein. Viele Menschen leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen, insbesondere diejenigen, die in einem Büro arbeiten. Es gibt jedoch einige kleinere Dinge, die man tun kann, um dem Ganzen entgegenzuwirken – ohne zu Schmerzmitteln zu greifen. Wir haben einige Tipps gegen Kopfschmerzen im Büroalltag zusammengefasst.

Alternativen zu Schmerztabletten aus der Natur

Die Verwendung von Pfefferminzöl, welches auf die Stirn und die Schläfen aufgetragen wird, hat sich bereits seit langem herumgesprochen. Momentan werden aber auch CBD-Produkte immer beliebter. Derzeit wird die Behandlung von Schmerzen durch legal erhältliche Cannabinoide als vielversprechend eingeschätzt, größere Studien am Menschen stehen jedoch noch aus.

Probieren Sie sich hier am besten in einer niedrigen Dosis an CBD-Öl heran. Denn was passiert, wenn man CBD-Öl hochdosiert einnimmt, sind eventuelle Nebenwirkungen. Eine Überdosierung ist dagegen normalerweise nicht möglich. CBD gilt als gesundheitlich unbedenklich.

Auf die richtige Sehstärke achten

Wenn Sie eine Brille tragen, achten Sie unbedingt darauf, dass sie die richtige Sehstärke hat. Sollten Sie eine zu starke oder zu schwache Brille tragen, kann dies zu Überanstrengung der Augen und Kopfschmerzen führen. Das Auge versucht dann nämlich selbst, die Sehbeeinträchtigung auszugleichen. Und dies kann zu einer Überlastung der Augenmuskulatur führen, welche dann wiederum zu Kopfschmerzen, Verspannungen und Schwindel führen kann. Das Gleiche gilt natürlich auch, falls Sie generell schlecht sehen, jedoch noch kein Brillenträger sind. Die Ursache für Ihre Kopfschmerzen könnten Ihre Augen sein.

Das Büro richtig durchlüften

Es ist außerdem wichtig, immer wieder gut durchzulüften – gerade in kleinen Büros oder wenn man mit vielen Kollegen zusammenarbeitet, steigt die CO2-Konzentration immer weiter an. Dies kann bei vielen Menschen Kopfschmerzen auslösen. Außerdem verteilen oft beispielsweise Drucker Schadstoffe in der Luft, die ebenfalls Kopfschmerzen auslösen und der Gesundheit schaden können. Die frische Luft sorgt als positiver Nebeneffekt dafür, dass Sie sich wieder fitter fühlen.

Pausen und Bewegung

Achten Sie darauf, dass Sie häufig Pausen machen und sich immer wieder etwas bewegen. Stundenlanges Sitzen in der gleichen Position ist nicht nur schlecht für die Haltung, sondern kann auch zu Kopfschmerzen führen. Stehen Sie mindestens einmal pro Stunde auf und strecken Sie Arme und Beine. Die Treppe statt den Aufzug zu nehmen und in der Mittagspause einen kleinen Spaziergang machen, kann ebenfalls sehr gut tun, und lässt sich leicht in den Alltag einbauen.

Die passende Beleuchtung

Achten Sie darauf, dass die Beleuchtung in Ihrem Büro nicht zu hell oder zu schwach ist. Auch dies kann zu Überanstrengung der Augen und somit zu Kopfschmerzen führen. Wenn möglich, sollten Sie die Beleuchtungskörper anpassen oder in eine Schreibtischlampe investieren.

Einen Ausgleich finden

Nehmen Sie sich in der Mittagspause etwas Zeit für sich selbst und tun Sie etwas, das Ihnen Spaß macht. So können Sie sich entspannen und Stress abbauen, der Kopfschmerzen auslösen kann. Das Gleiche gilt auch für die Zeit nach der Arbeit. Besonders Sport oder moderate Bewegung an der frischen Luft eignet sich, um Stress abzubauen und abzuschalten. Somit beugen Sie auch direkt dagegen vor, am nächsten Tag unter Kopfschmerzen zu leiden.

Atemtechniken und Entspannungsübungen

Wenn Sie spüren, dass sich Kopfschmerzen ankündigen, versuchen Sie es mit Entspannungstechniken, wie tiefer Atmung oder Meditation. Es gibt auch einige hilfreiche Apps, die Sie bei diesen Übungen unterstützen. Bei Atemübungen hilft es zusätzlich, bewusst darauf zu achten, die Schultern entspannt hängen zu lassen und auch den Kiefer locker zu lassen.

Genug Trinken

Wenn man zu wenig trinkt, macht der Körper die Dehydration in Form von Kopfschmerzen bemerkbar. Wenn es so weit kommt, hat man allerdings bereits einen großen Flüssigkeitsverlust erlitten. Mindestens 1,5 Liter in Form von Wasser oder Tee sollten es täglich sein. Wenn es Ihnen schwer fällt, ans Trinken zu denken, stellen Sie sich direkt ein volles Glas auf Ihren Arbeitsplatz. Auch gibt es mittlerweile Apps, die ans Trinken erinnern oder spezielle Wasserfilter mit Geschmack. Diese können auf die Wasserflasche angebracht werden und geben dem Wasser ein bisschen Abwechslung.