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Tipps und Tricks für das perfekte Angebotsschreiben

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Für jedes Unternehmen geht es darum, immer wieder neue Aufträge zu bekommen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Kundenauftrag ist das Angebot selbst. Zwar sind auch mündliche Vereinbarungen denkbar, ob nun am Telefon oder persönlich. Das handfeste Angebotsschreiben bewährt sich jedoch am besten, wenn auch „nur“ als Anhang einer E-Mail und nicht postalisch zugestellt. Am einfachsten funktioniert das Schreiben von Angeboten mit Angebotsvorlagen und Musterschreiben. Mit einem Ratgeber gehen Sie erstens sicher, dass Sie keine notwendigen Angaben vergessen, und zweitens sparen Sie sich eine Menge Zeit.

Mit Angebotsvorlagen auf Nummer Sicher

Eine Mustervorlage für standardisierte Prozesse kennen wir aus den verschiedensten Bereichen. Wenn es dann aber um individuell zugeschnittene Angebote geht, vergessen viele häufig, dass auch das nicht aus dem Nichts verfasst werden muss. Mithilfe von Vorlagen beispielsweise vergessen Sie auch keine Angaben, die schon rein rechtlich gesehen unverzichtbarer Bestandteil sind. Auf diesem Wege vermeiden Sie auch die folgenden vier häufigsten Mängel, die in vermeintlich perfekten Angebotsschreiben – und Anschreiben allgemein – immer wieder passieren:

  • Falsche Adressierung
  • Fehlende Betreffzeile
  • Rechtschreibfehler
  • Unzusammenhängende Textabsätze.

Natürlich macht auch hier die Übung den Meister. Flüchtigkeitsfehler können dennoch immer wieder passieren, ob nun aus mangelnder Konzentration, Zeitdruck oder anderen Gründen. Eine Vorlage erinnert Sie an jedes Detail, das in das perfekte Angebotsschreiben hineingehört.

5 Tipps für das perfekte Angebotsschreiben

Selbstverständlich hat das individuelle Angebot höchste Priorität: Ihr Produkt oder Ihr Service soll Interesse wecken und ansprechend präsentiert werden. Doch auch die innovativste Präsentation erfordert in den folgenden Punkten Ihre Sorgfalt:

  1. Adressat: Persönliche Anrede mit Vor- und Nachname
  2. Optik: Visuell ansprechend und übersichtlich
  3. Leistung: So detailliert und genau wie möglich aufgeschlüsselt
  4. Preis: Möglichst präzise und mit Gesamtsumme und nicht als zentrale Aussage inszeniert
  5. Abschluss: Ermuntert den Kunden zu handeln.

Raum für Individualität bleibt dabei genug. Diese fünf goldenen Regeln für das perfekte Anschreiben sind nur Beispiele für Orientierungspunkte, die das Verfassen des Schreibens erleichtern.

Rahmenbedingungen nicht vergessen!

Für das perfekte Angebotsschreiben muss alles passen. Das heißt einerseits, dass alle bereits erwähnten Punkte berücksichtigt sind. Andererseits muss auch das Endergebnis professionell aussehen. Wenn Sie das Angebotsschreiben beispielsweise ausgedruckt per Post versenden, denken Sie auch an ein sauberes Druckbild und daran, das richtige Papier in den Drucker einzulegen. Für den Versand per E-Mail empfiehlt sich das PDF-Format.

Das perfekte Angebotsschreiben erfordert Ihre volle Aufmerksamkeit – zumindest ein erheblicher Teil davon wird einfacher, wenn Sie eine professionelle Vorlage verwenden.

Beate Greisel

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