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Fachkompetenz ist kein Beleg dafür, gute Seminare durchzuführen! Interview mit Gabriel Schandl

Schönen Guten Tag Herr Schandl, Sie bieten eine „Ausbildung zum ISO zertifizierten Fachtrainer” an. Um was handelt es sich dabei?

Es geht dabei um einen kompakten Lehrgang für Trainer. Sowohl für diejenigen, die es bereits sind und sich weiterbilden wollen als auch für Einsteiger, die gerne in dieser spannenden Branche anfangen möchten.

Meistens werden kompetente Fachleute , zum Beispiel von ihrem Chef, dazu aufgefordert Seminare zu geben. Für Kollegen, für Kunden oder Wiederverkäufer. Aber Fachkompetenz ist nicht automatisch ein Beleg dafür, dass man auch gute Seminare und Schulungen durchführen kann! Da kommen wir ins Spiel, um diese Lücke zu schließen.

Welche Inhalte werden im Rahmen dieser Ausbildung thematisiert und vermittelt?

Es geht um die Grundlagen erfolgreicher Kommunikation und Weiterbildung. Dabei steht das Lehren und Lernen mit Erwachsenen im Fokus, genauso wie das professionelle Handhaben von Medien, wie Flipchart, Pinnwand oder die Zusammenarbeit aus Laptop und Beamer. Wie oft haben wir schon todlangweilige Powerpoint Präsentationen erlebt? Es geht auch anders. Das erarbeiten wir ganz praktisch mit den Teilnehmern. Aus diesem Grund bestehen die Seminare aus maximal neun Teilnehmern, damit wir mit ihnen intensiv und persönlich arbeiten können.

Wie läuft diese Ausbildung ab?

Es sind 3 x 3 Tage, wobei der vorletzte Tag der Prüfung dient. Da kommt ein externer Prüfer und sieht sich einen Tag lang an, was die Teilnehmer können und ob er es verantworten kann, dass diese Fachtrainer ein ISO Zertifikat bekommen.

Die acht Tage sind voller Abwechslung. Einmal gibt es knackigen Input, dann wird der Teilnehmer aktiv und erhält anschließend Feedback. Mal von den Kollegen, mal vom Ausbilder, mal von der Videokamera. So füllt sich der Werkzeugkoffer und die Trainer sind von der Ausbildung genau aus diesem Grund so begeistert.


Lesen Sie auf Seite 3: Nur die guten Trainer können sich auf dem Markt behaupten  – und das ist auch gut so.

Christoph Schroeder

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