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Last-Minute-Tipps für Web-Weihnachten

2. Schmücken Sie Ihre Startseite

Nehmen Sie Kunden, die bei ihrer Geschenkesuche auf Ihren Shop stoßen, gleich von Anfang an an die Hand. Analysieren Sie einmal wöchentlich Ihre Topseller und präsentieren Sie – dekoriert mit ein paar Weihnachtsmännern oder Tannenbäumen – eine Hitliste nach dem Motto: „Die beliebtesten Geschenke der letzten Woche“ oder „Die Aufsteiger des Jahres“. Auch schön: „Was Sie schon immer schenken wollten, aber sich bislang noch nicht getraut haben“. Dafür braucht man keinen aufwändig programmierten Geschenkefinder. Ein bisschen Last-Minute-Kreativität genügt auch.

3. Verführen Sie zum Mehrkauf

Überlegen Sie sich kleine Give-Aways, die Kunden dazu motivieren könnten, auf ihre Bestellung noch eins draufzulegen. Das kann ein Beutel mit künstlichem Schnee sein – oder gar ein echter Weihnachtsbaum. Oder bieten Sie Null-Prozent-Finanzierung, um Nutzer mit leeren Geldbeuteln für sich zu begeistern.

4. Wecken Sie Emotionen auf Facebook

Für Last-Minute-Maßnahmen sind Social Networks wie Facebook oder Twitter prädestiniert. Warum präsentieren Sie nicht jeden Tag einen besonderen Geschenketipp aus Ihrem Sortiment, den es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Laden Sie das Produkt emotional auf, indem sie dazu eine besondere Geschichte erzählen. Und liefern Sie Ihren Facebook-Fans ein paar Anhaltspunkte, für wen ein solches Produkt ein tolles Geschenk sein könnte. Oder gestalten Sie Wunschzettel mit Produktvorschlägen, die Ihre Facebook-Fans ausdrucken und mit Botschaften wie „Liebes Christkind, wenn du mal wieder nicht weißt, was ich mir zu Weihnachten wünsche…“ im Zahnputzbecher ihres Lebenspartners verstecken können. Twitter ist das eher rationalere Medium. Hier funktionieren One-Day-One-Deal-Kampagnen noch immer gut, um Traffic in den Shop zu schaufeln.


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