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Warum Optimismus ein zweischneidiges Schwert ist

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Messer, Gabel, Schere, Licht: Optimismus ist eine starke Waffe, wenn es darum geht, uns selbst voranzutreiben. Wir überwinden hohe Hürden mit überraschender Leichtigkeit, wenn wir den richtigen Optimismus an den Tag legen. Nur wie sorgsam gehen wir mit dieser Waffe wirklich um? Hin und wieder fällt es uns auch erstaunlich schwer, dieses zweischneidige Schwert richtig zu führen; letztendlich können wir gar nicht immer optimistisch sein. Allerdings sollten wir das auch gar nicht. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Wahrnehmung durch Kontraste ist elementar

Auch angesichts negativer Erfahrungen wird uns oft immer wieder bewusst, wie stark sich diese in unseren Köpfen festsetzen. Doch in Verteidigung der negativen Erlebnisse in unserem Leben: Erst durch Kontraste können wir visuell überhaupt etwas wahrnehmen. Ähnliches gilt für unser emotionales Wohlbefinden, denn erst anhand von Unterschieden wird uns klar, wie schön, anspornend, ja absolut lebenswert das Leben sein kann. Wertschätzung erfreulicher Momente basiert grob ausgesprochen auf der Erfahrung von Extremen.

Tali Sharot über unsere Voreingenommenheit zum Optimismus

Besiegt Optimismus immer den Realismus? Oder haben nicht beide ihre durchaus positiven Seiten? Tali Sharot berichtet in ihrem Vortrag über Forschungserkenntnisse, die die vermeintliche Opposition von Optimismus und Realismus in ein neues Licht rückt.

Wir wünschen gute Unterhaltung beim Anschauen und interessante Einblicke!

[Anmerkung der Redaktion: Das hier eingebettete Video wurde (vorübergehend) entfernt, ist jedoch weiterhin hier zu finden: TED.]

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