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Weihnachten – Zitate

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Mit dem Start in den Dezember rücken auch die Feiertage merklich näher. Doch mit welchen Worten warten wir auf; und gibt es zu Weihnachten Zitate, die genau das widerspiegeln, was wir sagen möchten? Zum großen Familienfest und all seinen positiven und negativen Momenten helfen wir Ihnen gerne auf die Sprünge: Auch Grußkarten schreiben sich leichter und sozusagen obligatorische Treffen gestalten sich angenehmer, wenn die passenden Worte im Kopf bereits an den richtigen Platz fallen. Wir haben eine Auswahl für Sie erstellt. Welches trifft genau Ihre Perspektive, welche Worte könnten von Ihnen sein? Lassen Sie sich inspirieren für den Weg durch den Dezember!

Zitate zum Thema Weihnachten

Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.

© Benjamin Franklin (1706–1790, amerikanischer Politiker)


Weihnachten hält die Zeit zusammen.

© Unbekannt


Weihnachten ist jener stille Moment, in dem unsere Seele das Herz berührt.

© Roswitha Bloch (*1957, deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin, Dozentin und Lektorin)


Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.

© Edna Ferber (1885–1968, US-amerikanische Schriftstellerin ungarischer Herkunft)


Weihnachten, vorübergehend wirkende Liebespredigt.

© Manfred Hinrich (1926–2015, deutscher Philosoph, Philologe)


Wenn Weihnachten das Fest der Liebe ist, warum ist dann Weihnachten nur an Weihnachten?

© Engelbert Schinkel (*1959)


Die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst.

© Pierre Corneille (1606–1684, französischer Autor)


Weihnachten ist die große Zeit des Zuviel.

© James Henry Leigh Hunt (1784–1859, englischer Essayist, Dichter und Kritiker)


Weihnachten ist keine Privatfeier.

© Andrea Mira Meneghin (*1967, schweizerische Autorin)


Weihnachten menschelts unter den Leuten.

© Klaus Klages (*1938, deutscher Autor)


Weihnachten – Nächte, die Tage sind.

© Erhard Horst Bellermann (*1937, deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker)


Weihnachten wird in uns geboren.

© Anke Maggauer-Kirsche (*1948, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin)


Weihnachten kommt und geht; Menschsein und die Liebe ist eine tägliche Herausforderung.

© Gudrun Kropp (*1955, deutsche Lyrikerin und Autorin)


Nur wenn es stimmt, dass Gott geboren ist, sollten wir von Weihnachten sprechen.

© Peter Amendt (*1944, Franziskaner)


Weihnachten steht vor der Tür, aber wir haben den Schlüssel verlegt.

© Anke Maggauer-Kirsche (*1948, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin)


Weihnachten soll dieses Jahr ausfallen, weil “Friede auf Erden” die Quotenerwartungen nicht erfüllt…

© Wolfgang J. Reus (1959–2006, deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker)


Weihnachten kommt meistens dann, wenn man das wenigste Geld hat.

© Willy Meurer (*1934, deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race)


Weihnachten ist der Orgasmus des Kapitalismus.

© Unbekannt


Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern.

© Kurt Tucholsky (1890–1890, deutscher Schriftsteller, Journalist und Literatur- und Theaterkritiker)


Weihnachten – das Fest der Scheinheiligkeit und des Abfalls.

© Prof. Querulix (*1946, deutscher Aphoristiker und Satiriker)


Nicht das viele Essen zwischen Weihnachten und Neujahr macht dick, sondern das zwischen Neujahr und Weihnachten.

© Markus M. Ronner (*1938, Schweizer Theologe, Autor und Aphoristiker)


Von einer Krankheit genesen, ist schöner als Weihnachten.

© Volkmar Frank (*1962, deutscher Dichter und Aphoristiker)


Weihnachten offenbart die Temperaturen im Umgang der Menschen untereinander.

© Karl Lehmann (*1936, deutscher katholischer Theologe)


Weihnachten für Weihnachten singen wir von Frieden und Freude auf Erden. Um dann die restliche Zeit des Jahres zu verstummen?

© Helga Schäferling (*1957, deutsche Sozialpädagogin)


Weihnachten soll Sinn stiften, doch häufig geht jeder Sinn stiften.

© Anselm Vogt (*1950, deutscher Gymnasiallehrer, Kabarettist, Jazzmusiker und Autor)


Wer Weihnachten nur konsumieren will, wird dabei verhungern.

© Anke Maggauer-Kirsche (*1948, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin)


Den Mai muss man nehmen, wann er kommt, und käme er zu Weihnachten.

aus Deutschland


Geizig ist, wer heute jemanden heiratet, der oder die an Weihnachten Geburtstag hat.

© Unbekannt


Gerade vor Weihnachten freut sich jeder über Pakete. Aber über Sparpakete …?

© Wolfgang J. Reus (1959–2006, deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker)


Ausgerechnet an Weihnachten werden viele Menschen daran erinnert, dass sie nichts geschenkt bekommen.

© Andrea Mira Meneghin (*1967, schweizerische Autorin)


In der Geborgenheit der Familie Weihnachten zu feiern, ist in der heutigen Zeit das wohl schönste aller Geschenke.

© Roswitha Bloch (*1957, deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin, Dozentin und Lektorin)


Weihnachten – das Fest der Sinne, wenn es denn sinnvoll ist, Unsinniges, wie Haushaltsgeräte zu verschenken.

© Gudrun Kropp (*1955, deutsche Lyrikerin und Autorin)


Wenn es Weihnachten nicht gäbe, hätte mancher Mann nicht eine einzige Krawatte im Schrank.

© Willy Meurer (*1934, deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race)


Geldgeschenke empfehlen sich deshalb ganz besonders für Weihnachten, weil man sie so bequem umtauschen kann.

© Markus M. Ronner (*1938, Schweizer Theologe, Autor und Aphoristiker)


Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

© Joachim Ringelnatz (1883–1934, deutscher Lyriker, Erzähler und Maler)


Wenn es nicht ausgerechnet Weihnachten wäre, könnten wir mal so richtig Zeit füreinander haben.

© Roswitha Bloch (*1957, deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin, Dozentin und Lektorin)


Durch ein Fenster schauen und den Frieden sehen – dann wäre Weihnachten wirklich wunderschön.

© Roswitha Bloch (*1957, deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin, Dozentin und Lektorin)


Weihnachten ist zwar nur einmal im Jahr, aber das ist auch genug!

© Robert Lembke (1913–1989, deutscher Journalist und Fernsehmoderator)


Das ganze Jahr über denke ich: schlimmer kann es nicht werden. Aber dann kommt immer Weihnachten…

© Karl de Laer (*1959)


Früher hieß die Zeit vor Weihnachten Advent. Heute heißt sie „Meditative Dynamik“ und diese Zeit dauert vom Sommerschlussverkauf bis zum ersten Werktag nach Weihnachten, an dem ein Umtausch von Geschenken möglich ist…

© Markus Romer (1943–2015, Schweizer Publizist und Lehrer)


Weihnachten: ein besonderer Tag der Völlerei, Trunksucht, Gefühlsduselei, Annahme von Geschenken, öffentlichem Stumpfsinn und häuslichem Protzen gewidmet.

© Ambrose Bierce (1842–1914, US-amerikanischer Schriftsteller)


Weihnachten ist die Zeit, in der wir uns dafür beschenken, dass wir uns das ganze Jahr nichts geschenkt haben.

© Heimito Nollé (*1970, Schweizer Medienanalyst)


Advent und Weihnachten – Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen.

© Unbekannt


Weihnachten ist doch was Eigenartiges: Wann sonst säße man vor einem toten Baum und würde Süßigkeiten aus einer Socke naschen?

© Willy Meurer (*1934, deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race)


Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.

© Kurt Marti (1921–2017, Schweizer Pfarrer, Schriftsteller und Lyriker)


Das ist das Vertrackte an Weihnachten: Über den Weihnachtsmarkt zu laufen, macht so glücklich, das es am Ende sogar Spaß macht, Geld auszugeben.

© Janine Weger (*1985, österreichische Aphoristikerin)


Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat.

© Jean de La Bruyère (1645–1696, französischer Schriftsteller)


Ich denke manchmal, wir erwarten zu viel von Weihnachten. Wir versuchen da alles hineinzustopfen, was wir an Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit während eines ganzen Jahres schuldig geblieben sind.

© Unbekannt


Gute Weihnacht!? Manchmal denke ich, dass all die Glückwünsche, guten Worte, guten Gedanken, guten Taten und Aktionen an Weihnachten über das Schlechte des vergangenen Jahres hinwegtäuschen sollen. Darum lieber ein wenig weniger im Dezember und dafür etwas mehr zwischen Januar und November.

© Stefan Wittlin (*1961, Schweizer Kynologe, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist)


Zur Weihnacht zeigt die Welt sich immer so, wie sie sein könnte, wenn es die anderen 364 Tage im Jahr nicht gäbe.

© Willy Meurer (*1934, deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race)


Die kostbarsten Geschenke kann niemand kaufen, und doch kann sie sich jeder leisten.

© Jochen Mariss (*1955, Autor und Fotograf)


Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.

© Unbekannt


Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen.

© Matthias Claudius (1740–1815, deutscher Dichter und Journalist)


Jeden Tag ein bisschen Liebe verschenken, heißt jeden ein bisschen Weihnachten haben.

© Monika Minder (*1961, Web-Designerin und Autorin)


Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.

© Dietrich Bonhoeffer (1906–1945, lutherischer Theologe)


Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft, die man sich selbst nicht leisten kann.
Alberto Sordi.

© Alberto Sordi (1920–2003, italienischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Synchronsprecher)


Weihnachten – das Bild mit den verschneiten Tannen ist ja sehr schön, aber ich habe immer nur Stress und Tränen erlebt.

© Konstantin Wecker (*1947, deutscher Liedermacher)


Bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe. Geld ist nicht alles – Hauptsache, man hat genug davon!

© Harald Schmidt (*1957, deutscher Entertainer und Autor)


Vergesst nicht, Kinder, dass es auch heute noch Menschen unter uns gibt, die ihre Weihnachtslieder selbst singen müssen.

© Unbekannt


In überfüllten Geschäften Weihnachtskäufe machen zu müssen verursacht Santa Claustrophobie.

© Robert Owen (1771–1858, britischer Unternehmer und Frühsozialist)


Mein sehnlichster Weihnachtswunsch: Kain und Abel würden einen Nichtangriffspakt schließen und alle Menschen wären Brüder.

© Marianne Sägebrecht (*1945, deutsche Schauspielerin und Kabarettistin)


Was wir an Weihnachten feiern, ist alles andere als eine Idylle. Die Krippe, die wir längst in unsere warmen Stuben geholt haben, stand bekanntlich im Stall. Niemand war da, der der schwangeren Frau und dem jungen Mann aus Nazareth in Galiläa menschenwürdige Bleibe zu geben bereit war. Kaum war das Kind zur Welt gekommen, musste die junge Familie fliehen, weil Herodes, der machtbesessene Herrscher, dem Kind Jesus nach dem Leben trachtete. Flüchtlinge waren sie, politisch Verfolgte,…

© Walter Kardinal Kasper (*1933, emeritierter Kurienkardinal und ehemaliger Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen)


Weihnachten lädt uns zur Gemeinsamkeit ein, zum Nehmen und Geben, zum Zuhören und Verstehen.

© Richard von Weizsäcker (1920–2015, deutscher Politiker und ehemaliger Bundespräsident)


Wenn das Haus durchsichtig wird, gehören die Sterne mit zum Fest.

© Hugo von Hofmannsthal (1874–1929, österreichischer Lyriker)


Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

© Friedrich Nietzsche (1844–1900, deutscher Philologe)


Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.

© Siddharta Gautama Buddha (563–483 v. Chr.)


Solange wir mit Produzieren, Kontrollieren und Konsumieren beschäftigt sind, tun wir nichts für den Frieden.

© Unbekannt


Anscheinend brauchen wir Weihnachten, um daran erinnert zu werden, dass man auch freundlich und hilfsbereit sein darf, und dass Menschlichkeit nicht Ab- sondern Aufstieg bedeutet.

© Monika Minder (*1961, Web-Designerin und Autorin)


Schenken, um Freude zu machen, ist immer etwas Gutes, ist etwas, was den Geber ehrt. Es ist ein Zeichen der Liebe.

© Konrad Adenauer (1876–1967, erster deutscher Bundeskanzler)


Je mehr Freude wir anderen Menschen machen, desto mehr Freude kehrt ins eigene Herz zurück.

Aus Deutschland


Es ist nicht das Geschenk, sondern der Gedanke, der zählt.

© Henry van Dyke (1852–1933, US-amerikanischer Autor, Erzieher und Geistlicher)


Die Liebe ist eine leicht verderbliche Ware, zum alsbaldigen Verbrauch bestimmt.

© Astrid Lindgren (1907–2002, schwedische Schriftstellerin)


Erst wenn Weihnachten im Herzen ist, liegt Weihnachten auch in der Luft.

© William Turner Ellis (1845–1925, US-amerikanischer Politiker)


Ein freundliches Wort bringt mehr Licht als gleißende Girlanden von Weihnachtsbeleuchtung.

© Hermann Lahm (*1948, deutscher Autor)


Es gibt tatsächlich Leute, die Weihnachtsfeste veranstalten. Ist das komisch!

© Gustave Flaubert (1821–1880, französischer Schriftsteller und Romancier)


Weihnachten ist immer das Fest des vorprogrammierten Familienstreits, im Schatten des Tannenbaumes offenbaren sich Furcht und Schrecken der biologischen Zwangsgemeinschaft.

© Ulrich Roski (1944–2003, deutscher Liedermacher)


Egal wie vielen Leuten man Weihnachtsgrüße schickt – die erste Karte, die man bekommt, stammt von jemand, den man vergessen hat.

© Unbekannt


Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles!

© Rainer Maria Rilke (1875–1926, deutschsprachiger Lyriker)


Weihnachten = Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.

© Jean-Paul Sartre (1905–1980, französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist)


Wenn die Weihnachtsglocken läuten, wird selbst der Teufel milde.

Aus Tirol


Advent und Weihnachten ist wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsren dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt.

© Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910, evangelischer Pastor und Theologe in Deutschland)


Für mich war der Weihnachtsmann immer so etwas wie ein reaktionäres Symbol für Trost und Überfluss.

© Peter Ustinov (1921–2004, britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur)


Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!

© Theodor Fontane (1819–1898, deutscher Schriftsteller)


Advent ist, wenn Kinderaugen wieder zu strahlen beginnen und wir uns anstecken lassen von der Vorfreude auf Weihnachten.

© Gudrun Kropp (*1955, deutsche Lyrikerin und Autorin)


Weihnachten ist Weihnachten, wenn die Geschenke nicht mehr das wichtigste sind..

© Unbekannt


Weihnachten ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage. Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten, freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt, den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.

© John Calvin Coolidge (1872–1933, US-amerikanischer Politiker und 30. Präsident der Vereinigten Staaten)


Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

© Roswitha Bloch (*1957, deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin, Dozentin und Lektorin)


Es wär schon viel im Land erreicht, wenn unsere weiße Weihnacht einer weisen Weihnacht weicht.

© Klaus Klages (*1938, deutscher Autor)


Versuchen wir doch jeden Tag, nicht nur an Weihnachten, Glanz in die Augen der Menschen zu zaubern.

© Gudrun Kropp (*1955, deutsche Lyrikerin und Autorin)


Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.

© Charles Dickens (1812–1870, englischer Schriftsteller)


Weihnachten kennt keine Grenzen. Es verbindet Kulturen, Geschlechter, Kinder und Erwachsene, Arm und Reich.

© Gudrun Kropp (*1955, deutsche Lyrikerin und Autorin)

 

Wir hoffen, dass Sie wiedergefunden haben, was Sie ausdrücken möchten, und zu Weihnachten nicht um Zitate verlegen sein müssen.

Für jede Situation, nicht nur Weihnachten: Zitate zu verschiedenen Themen

Selbstverständlich haben wir uns nicht nur mit dem einen Anlass des Jahres befasst: Neben dieser finden Sie noch einige weitere Sammlungen von Zitaten. Womöglich erwartet Sie hier ein neues Leitmotto und die eine oder andere Inspiration für den ganzen Jahreslauf:

Wir wünschen ein angenehmes Stöbern und gute Funde!

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