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WordPress und andere CMS effektiv nutzen

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Bevor WordPress in 2003 released wurde, war es deutlich schwerer und kapitalintensiver, eine funktionelle und attraktiv designte Webseite zu erstellen. WordPress dominiert ganz klar den Markt der Content Management-Systeme und wird mit einem Markanteil von 75 Prozent auf drei von vier mit CMS-gemanagten Webseiten genutzt. Daher erfordert es etwas mehr als die Standard-Themes und WordPress Plugins um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen.

Das richtige WP-Theme finden

Der Start einer WordPress Webseite beginnt in der Regel mit der Auswahl des richtigen Themes. Wer WordPress zum ersten Mal nutzt, wird feststellen, dass dies nicht leicht ist und in der Regel lange dauert. Um sich von der Konkurrenz abzusetzen sollten Premium Themes bevorzugt werden, welche in der Regel mehr Konfigurationsmöglichkeiten bieten als herkömmliche Themes. Der eigene Anspruch muss ebenfalls ganz klar definiert und bei der Auswahl eines Themas genauestens bedacht werden. Wenn der eigene Content erst einmal auf das Theme angepasst ist, lässt sich dieses nur mit unnötigem Aufwand verändern. Die Entscheidung, ob ein simples oder komplexes, ein farbenfrohes oder schlichtes gewählt wird, sollte mit Bedacht getroffen werden.

Neben einem ansprechenden Erscheinungsbild auf dem Desktop sollte auch ein attraktives mobile-Design mit dem ausgewählten Theme kommen. Es empfiehlt sich hier ganz klar, auf Themes mit Responsive Webdesign zu setzen, da so kein zusätzlicher Aufwand in die Gestaltung des mobile-Designs investiert werden muss. Ebenfalls lässt sich die Verwendung eines Custom Codes beziehungsweise zusätzlicher CSS-Elemente in Erwägung ziehen, damit die Webseite dem gewünschten Zweck optimal entsprechen kann.

Die richtigen WP-Plugins finden

WordPress-Seiten lassen sich durch vorprogrammierte Plugins erweitern und können dank dieser jede gewünschte Funktion bieten. Hier können Nutzer wieder zwischen kostenfreien und kostenpflichtigen Plugins wählen. Jedoch lässt sich feststellen, dass zu jedem Plugin in der Regel auch eine kostenlose Version verfügbar ist, welche zumindest eine light-Variante der Plugin-Funktion beinhaltet. Je nach Anwendungszweck lassen sich Plugins außerdem in PHP individuell erweitern und können daher so gut wie jedem Anwendungszweck gerecht werden. Über Editoren lässt sich der Funktionscode des Plugins erreichen und bearbeiten, damit jeder Nutzer individuelle Elemente in seine Webseite miteinbringen kann.

Die Vorteile anderer CMS

Sich gegen WordPress zu stellen und sich für ein anderes CMS zu entscheiden kann je nach Anwendungszweck sinnvoll sein. WordPress lässt sich vor allem von Usern verwenden, die PHP und HTML verstehen oder keinerlei Vorkenntnisse mitbringen. Sollten User mit Programmiersprachen vertraut sein, aber nicht über diese Skills verfügen, bieten sich eventuell andere CMS an. Neben WordPress stehen Joomla! und TYPO3 ganz vorne im deutschen Markt.

TYPO3

In TYPO3 findet der User ein in Baumdiagrammen aufgebautes Interface vor, welches nicht wirklich an die von WordPress gewohnte Simplizität erinnert. Die in TYPO3 vorhandenen Baumdiagramme erinnern an klassische Sitemaps von Webseiten und können für involvierte User deutlich übersichtlicher sein als das normale WordPress-Design. Sowohl WordPress als auch Joomla! und TYPO3 setzen auf PHP, welches Inhalte aus einer MySQL-Datenbank visuell umwandelt. TYPO3 erlaubt zudem die Verwendung der PostgreSQL oder Oracle Datenbank, wofür Programmierer jedoch mit der Programmiersprache TypoScript vertraut sein müssen.

Joomla!

Joomla! vereint die von WordPress bekannte Struktur mit der aus TYPO3 bekannten hierarchischen Struktur. Ebenfalls kann Joomla! mit einer umfangreichen Erweiterungsauswahl punkten und ist damit WordPress am nächsten. Grundsätzlich ist Joomla! Besonders für Unternehmen ansprechend, deren Entwickler die hierarchische Aufmachung einer klassischen Sitemap mit der Übersichtlichkeit von WordPress kombinieren wollen.

Fazit

Alles in allem ist klar, dass jeder User seine eigene Entscheidung bei der Auswahl des CMS treffen muss. Wie die Erfahrungswerte jedoch zeigen, besteht jedoch kein Zweifel daran, dass die Allgemeinheit der User gerade mit WordPress hervorragend versorgt ist. Ebenfalls steht fest, dass User, die das Maximum aus dem eigenen Webdesign herausholen möchten, eine professionelle Agentur kontaktieren sollten. Hier bieten sich etwa die Dienstleistungen der Webdesign-Boutique an, welche individuelle Beratungen schon für attraktive Preise anbietet.

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