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3 Tipps wie Automatisierungstechnik Ihre Firma voranbringen kann

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Im Büro die heimische Heizung aktivieren oder am Urlaubsdomizil überprüfen, wer an der Haustür geklingelt hat: bei „Smart Homes“ ist das längst keine Zukunftsvision mehr. Was hier in den heimischen vier Wänden nun Einzug erhält, erinnert im industriellen Umfeld an den Begriff „Smart Factory“ – also Fabriken, worin Maschinen miteinander vernetzt sind und Informationen austauschen, um effizientere Produktionsabläufe zu gewährleisten. Dank verschiedenster Automatisierungslösungen bietet das intelligente Firmengebäude so schon heute eine Reihe von Chancen, die das Arbeiten in jeder Hinsicht erleichtern, vollkommen unabhängig von Alter, Position oder Tätigkeit. Mit welchen drei Tipps Sie im Punkto Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort profitieren und was Sie bei Automatisierungstechnik beachten sollten, erfahren Sie im folgenden Beitrag.  

Tipp #1: Mehr Sicherheit dank intelligenter Technik

Noch wichtiger als Leistung oder Vertrauen ist den Deutschen: Sicherheit. Das spiegelt das Ergebnis der 2017 erschienen Marktforschungsstudie, wonach 83 Prozent der Befragten besonders Sicherheit wertschätzten. Was die Vermeidung von potenziellen Gefahren angeht, kann Automatisierungstechnik  Lösungen liefern. Beispielsweise können eingebaute Sensoren eingeschaltene, vergessene Maschinen, offengelassene Durchgänge oder sogar einen Treppensturz erkennen.

In solchen Fällen ist das intelligente System in der Lage, automatisch Alarm auszulösen beziehungsweise Notfalldienste zu verständigen. Dieser Sicherheitsaspekt übersteigt das herkömmliche Notrufsystem, da Personen im Falle eines Unglücks nicht aktiv tätig werden müssen. Auch bei Einbrüchen kann Hausautomatisierungstechnik Vorteile bieten. Registrieren Kameras verdächtige Bewegungen im Büro- oder Lagerräumen, können abwesende Führungskräfte etwa via Smartphone benachrichtigt werden. Von dieser automatischen Datenübermittlung profitiert auch die Aufklärungsquote. Da es sich bei den Systemen generell um Netzwerke handelt, müssen diese in jedem Fall mit hochwertigen Datenverschlüsselungen oder Firewalls vor Fremdzugriffen geschützt sein. Vor diesem Hintergrund sollten auch einzelne Komponenten der Automatisierungstechnik mit großer Sorgfalt und in Abstimmung der genauen Zwecke ausgewählt werden.

Tipp #2: Energie sparen mit Automatisierungstechnik

Dank unserer täglichen Begleiter, wie Smartphone, Tablet und Co., sind wir es gewohnt, unterwegs mobil, vernetzt und ständig erreichbar zu sein. Da verwundert es nicht, dass der Trend auch zu einer Vernetzung mit unserem Arbeitsplatz hingeht. Mit anderen Worten können wir zentral mittels eines Panels oder unterwegs kontrollieren, ob Maschinen im Betrieb sind, wie es um Füllstände steht oder auch zentrale Reportings abrufen.

Das kann angesichts der stetig steigenden Energiepreise auch bares Geld wert sein. Reguliert sich beispielsweise die Luftfeuchtigkeit oder Temperatur im Arbeitsbereich im Verhältnis zur Außentemperatur, beispielsweise dank Temperatur- oder Feuchtigkeitssensoren, sparen Sie so wesentliche Heiz- oder Klimatisierungskosten.

Tipp #3: Besseres Arbeitsklima auf Knopfdruck

Automatisierte Systeme können daneben zu einer verbesserten Arbeitsatmosphäre und zur optimalen Raumklimatisierung beitragen. Das betrifft einmal die richtige Beleuchtung: Je nach Auftragslage und natürlich bedingtem Lichteinfall können Sie über ein Lichtmanagementsystem die Intensität von Lampen steuern und so ideale Arbeitsbedingungen schaffen.

Ähnliches gilt für die Atmosphäre in Pausenräumen, Kantinen und Besprechungszimmern: Musik, Videomaterial, Präsentationen und vieles mehr können zentral über ein Steuerungsgerät, wie das Smartphone, in Sekundenschnelle in jedem beliebigen Raum oder gewünschtem Display wiedergegeben werden.

Fazit: smart lohnt sich!

Automatisierungstechnik ist zu Recht nicht nur für zu Hause in aller Munde, wenn es darum geht, möglichst effizient Ressourcen zu sparen. Auch im industriellen und arbeitsrelevanten Kontext können Sie so von den intelligenten Lösungen profitieren und potenziell sicherer, energiesparender und komfortabler arbeiten!

Karin Kreuzer

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