Management

Die Raumausstattung macht den Unterschied in nahezu jedem Business

Zwei Business-Frauen sitzen in Leder-Polstermöbeln im Innenbereich und arbeiten mit Tablet, Smartphone und Laptop

Ob Gastro oder Meetingraum: Kaum ein Geschäftsmodell kommt ohne Räume aus, um Kund:innen zu treffen oder Meetings abzuhalten – reines Online Business einmal ausgenommen. Natürlich müssen wichtige Funktionen wie Aufbewahren et cetera gegeben sein. Wichtig ist jedoch, dass sich alle Beteiligten wohlfühlen. Eine gemütliche Raumausstattung ist eine gewisse Herausforderung, die man nicht unterschätzen sollte. Schließlich gilt es, sie auf das Geschäftsmodell abzustimmen, eine individuelle Note zu integrieren und dann auch noch möglichst alle Kund:innen abzuholen. Dieser Beitrag fasst einige Tipps zusammen, um diese Herausforderung zu meistern.

Eine gemütliche Einrichtung bedient alle Sinne

Grundsätzlich gilt: Alles fügt sich zusammen und ergibt ein Gesamtbild. Es ist allerdings nicht nur die Optik, die Wirkung erzielt und hängen bleibt. Auch die anderen Sinne sollten berücksichtigt werden. Ist es zum Beispiel in einem Café unangenehm laut, bemerkt das zumindest auch das Unterbewusstsein als negative Erfahrung. Eine Strategie für diese Detailfrage ist, gezielt Textilien zu integrieren, die den Lärm reduzieren. Das schont während der Unterhaltung die Stimme, ob nun im Gespräch mit Geschäftspartner:innen oder beim Kaffeeplausch.

Highlights der Raumausstattung: Die Möbel fallen als erstes auf

Wenn es um eine möglichst gemütliche Raumausstattung einer Gewerbefläche geht, denken die meisten wohl zunächst an das Mobiliar. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn wenn wir mit etwas konkret in Berührung kommen, sind es wohl die Sitzmöbel. Diese können einen beträchtlichen Anteil des Budgets ausmachen, wenn es beispielsweise um eine Neueinrichtung geht und alles direkt zueinander passen soll. Tipp: Auch für eine Neueröffnung muss nicht alles brandneu sein. Im Gegenteil: Ältere Möbelstücke entfalten ebenfalls ihren Charme, sofern sie

  • zu individueller Handschrift und Geschäftsmodell passen,
  • gegebenenfalls professionell restauriert sind, und
  • sich allgemein in den Raum einfügen.

Insofern lässt sich auch hier die Höhe einer Investition abwägen, wenn bereits ältere Möbelstücke vorhanden oder leichter zu bekommen sind. Wichtig ist, die Möbel von fachkundigen Händen auf Stand bringen zu lassen, um selbst einen professionellen Eindruck erzeugen. Aufgrund des Transportweges in die Werkstatt sollten spezialisierte Anbieter in der jeweiligen Umgebung gesucht werden. Auch hier lohnt sich der Blick aufs große Ganze: Spezialisierte Anbieter wie die Polsterei Marya in Berlin können gegebenenfalls sogar bei individuellen Vorstellungen für den Ladenbau unterstützen.

Feine Nuancen runden das Bild ab

Spätestens nach dem Einzug des dänischen „Hygge“ in den Duden ist klar: Gemütlichkeit ist ein Gesamtkunstwerk. Übertragen auf den Gewerbebereich bedeutet das, dass man auch die vermeintlich kleinen Details in der Vorausplanung zur Raumausstattung berücksichtigen sollte, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Feine und dennoch wichtige Nuancen betreffen zum Beispiel die

  • Beleuchtung, von Tageslichtlampen bis indirekte Lichtquellen,
  • Nutzung der Wandflächen, etwa für Bilder oder Hängeregale, wie auch
  • Gerüche, etwa nach frischem Kaffee.

 

Anmerkung der Redaktion: Als Ergänzung zum Thema Außen-Raumausstattung Beitrag empfehlen wir unseren Artikel „Frischluft mit Flair: Tipps für die Gestaltung des Office-Outdoor-Bereichs“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.