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Vermietung als Nebenverdienst: 3 Tipps vorab

Gut gelaunte junge Frau arbeitet an einem Laptop im Wohnzimmer

Selten waren Möglichkeiten für Nebeneinkünfte so gefragt wie in den vergangenen eineinhalb Jahren. Gleichzeitig waren die eigenen Optionen stark eingeschränkt, selbst auf Reisen zu gehen. Nachdem die Regelungen gelockert wurden, lassen sich diese beiden Themen nun sogar zusammenführen – vorausgesetzt, man hat die räumlichen Möglichkeiten. Doch auch dann sind ein paar Dinge noch vor dem Start zu beachten. Dieser Beitrag fasst dazu drei Tipps für eine möglichst aufwandsarme und erfolgreiche Vermietung als Nebenverdienst zusammen.

1. Einfachheit in der Verwaltung bewahren

Gerade für Anfänger:innen ist die Verwaltung eine große und vielfältige Herausforderung. Daher ist eine möglichst einfache und konsequente Systematik erforderlich, um den Überblick zu behalten über Punkte wie

  • Verfügbare und Belegungstermine
  • Zuverlässige Kommunikation mit Gästen
  • Status der Anfragen, Reservierungen und Zahlungen
  • Koordination der zu erledigenden Aufgaben je nach Angebot.

Ebenfalls wichtig ist, dass alle relevanten Personen auf alle wichtigen Daten zugreifen können und dieselbe Systematik verwenden. Zentrale Datenablagen – die idealerweise online verfügbar sind –sind hier das A und O.

Um es sich so einfach wie möglich zu machen, bietet sich die Nutzung einer speziellen Software für Vermieter:innen an. Je nach System können diese aufwendigen Tätigkeiten sozusagen an eine digitale Rezeption ausgelagert werden. Diese kann auch personalisiert sein, was für Gäste und Vermieter:innen gleichermaßen Vorteile hat. Bei der Vermietungs-Software von easybooking.eu steht zum Beispiel die virtuelle Rezeptionistin Julia Ihnen und Ihren Gästen zur Verfügung. Diese vereint zudem einige wichtige Funktionen an zentraler Stelle.

2. Aktuelle Vorschriften beachten

Viele wichtige Grundvoraussetzungen für die Vermietung als Nebenverdienst sind zunächst auch rechtlich abzuklären. Insbesondere erfordern die folgenden Aspekte größte Sorgfalt:

  • Infektionsschutz: Hygiene ist ein wesentlicher Bestandteil für Vermietungen, auch im Nebenverdienst. Derzeit ist natürlich die Gesetzeslage einschließlich Inzidenzwert zusätzlich zu berücksichtigen.*
  • Datenschutz: Bereits für unverbindliche Anfragen ist die Erhebung personenbezogener Daten notwendig. Hier ist unter anderem auf ausreichenden Datenschutz gemäß EU DSGVO zu achten.
  • Eigener Status: Wer selbst nicht Eigentümer:in einer Immobilie ist, muss für diesen Nutzungszweck auf jeden Fall zunächst die Erlaubnis des:der Vermieter:in einholen.
  • Steuern: Je nach Einkommenshöhe durch die Vermietung als Nebenverdienst ist zu klären, ob und in welcher Höhe Steuern abzuführen sind.
  • Nutzungszweck: Ebenfalls ist sicherzustellen, dass es sich bei dieser Nutzung der Immobilie um keine Zweckentfremdung handelt. Auch ist es empfehlenswert, sich über etwaige Vorschriften der Gemeinde zu informieren.

Hinweis: Diese Liste bildet vorrangig einige zentrale Punkte für den Start ab und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

3. Tipps für Unternehmungen recherchieren

Alle „trockenen Themen“ sind geklärt und der Vermietung als Nebeneinkunft steht nichts mehr im Weg? Dann können Sie sich guten Gewissens um die Details Ihres Angebots kümmern. Für Personen mit längerem Anfahrtsweg ist es immer spannend, ein paar Informationen zur Umgebung zu erhalten, zum Beispiel zu

  • Wanderrouten
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Sehenswürdigkeiten im Umkreis
  • Restaurants, Bars, besondere Freizeitaktivitäten et cetera.

Das unterstreichen auch die Zahlen: Immerhin begeistern sich laut einer aktuellen Erhebung 24 Prozent vor allem für Städtereisen und 21 Prozent für einen Wander- beziehungsweise Aktivurlaub. Übrigens hat die Recherche noch einen weiteren positiven Effekt: Vielleicht entdecken Sie ja auch selbst die vertraute Umgebung aufs Neue?


*Recherche-Tipp: Der Deutsche Tourismusverband stellt fortlaufend aktualisierte Informationen zum Coronavirus auf diesen Seiten zur Verfügung.

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