Neue Medien

Was sind die Vorteile einer professionellen Webseite?

Eine Frau und ein Mann an einem Schreibtisch mit Tablet, Laptop, Brille und Grünpflanze

Wie werden potenzielle Käufer:innen auf Brands oder ein Unternehmen aufmerksam? In den seltensten Fällen erreichen Unternehmen heute große Reichweite durch Plakate in der Stadt, Fernseh- oder Radiowerbung. Mit Abstand die meisten Menschen mit Kaufpotenzial sind in den sozialen Netzwerken unterwegs und werden hier auf neue Produkte sowie Dienstleistungen aufmerksam. Daher ist es für Start-ups besonders wichtig, eine Internetpräsenz schon zu Beginn auszubauen. Hierzu gehört neben diversen Social-Media-Profilen auch die eigene Webseite. Denn hier sind alle weiterführenden Informationen und eine Unternehmensvorstellung zu finden.

Zunächst vorab: Warum überhaupt eine professionelle Webseite?

In den sozialen Medien erregen Sie Aufmerksamkeit, können jedoch nur wenige Informationen kompakt ausspielen. Ein interessanter Aufhänger verweist daher auf die Unternehmenswebseite. Diese sollte mehrere Punkte erfüllen, wie zum Beispiel

  • alle wichtigen Informationen auflisten,
  • Ihren genauen Standort nennen sowie
  • eine Übersicht über Ihre Produkte und Dienstleistungen bieten.

Anhand der Webseite können sich Interessierte ein genaues Bild machen. Durch die Verlinkung zu sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Twitter erhalten Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeiten detaillierter darzustellen. Doch:

  • Wie gelingt der Aufbau einer professionellen Webseite?
  • Worauf ist hierbei unbedingt zu achten?
  • Was sind die Vorteile einer Internetpräsenz via Webseite?

Ohne Kenntnisse zur professionellen Webseite

Um eine professionelle, hochwertige Webseite präsentieren zu können, bedarf es keiner Programmiersprachen-Kenntnisse. Heute bieten zahlreiche Online-Dienstleister fertige Baukasten-Sets an. Eine einfache Option ist, einen Websitebuilder für das Kreieren schöner Webseiten zu nutzen. Dazu können Sie sich einfach ein Design aus der Vorlagen-Datenbank aussuchen. Anschließend liegt es an Ihnen, die

  • Schriftarten,
  • Bilder,
  • Videos sowie
  • optischen Elemente

zu gestalten. Der Vorteil eines solchen Baukasten-Systems erklärt sich von selbst: Sie benötigen keinerlei Kenntnisse im Umgang mit Programmiersprachen und können sich dennoch recht frei „austoben“. Die Gestaltung der Webseite geht damit mit geringen bis keinerlei Kosten einher. Dies ist besonders für Start-up-Unternehmen von Vorteil. Mit der Zeit sollten jedoch Optimierungen an der Webseite vorgenommen werden, sodass sie mit der Entwicklung Ihres Unternehmens sozusagen mitwächst.

Neukund:innen gewinnen – Neue Medien nutzen

Ein Vorteil der Webseite liegt sicherlich in der Möglichkeit, mit Neukund:innen in Kontakt zu treten. Wer Interesse an Ihrem Unternehmen hat, möchte zunächst mehr Details erfahren. Diese stellen Sie mit einer gut gestalteten Webseite im Handumdrehen zur Verfügung. Dabei haben Sie als Webseitenbetreiber:in die Möglichkeit, Ihre persönliche Note bereits auf der Startseite zum Ausdruck zu bringen und auf jeder Unterseite zu vertiefen.

Internetauftritt bietet Vorgeschmack

Besonders wichtig ist für eine Webseite, die Neukund:innen gewinnen soll, die Performance. Wenn die Menschen bereits beim ersten Klick auf eine Unterkategorie mehrere Sekunden oder noch länger warten müssen, Bilder verzerrt sind oder gar nicht geladen werden, verlieren sie das Interesse. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass Ihre Webseite nicht nur für den Computer, sondern auch für das Smartphone optimiert wurde und einfach zu nutzen ist.

Ebendies wirkt sich auch positiv auf Ihr Ranking, beispielsweise bei namhaften Suchmaschinen wie Google, aus. Denn Google untersucht seit einigen Jahren im Rahmen der Rankingfaktoren, ob Webseiten für den Computer, aber auch das Smartphone nutzbar sind. Je besser die Webseite auf dem Smartphone aufrufbar ist, desto höher fällt die Bewertung und damit das Ranking aus.

Kund:innen zielgenau ansprechen

Die Besonderheit der Webseite ist die technische Personalisierung. Dabei können Sie Tools nutzen, die zum Beispiel die Geo-IP der Besucher:innen analysieren. Somit kann eine individuelle Anrede an die potenziellen Kunde:innen sichergestellt werden. Haben Sie beispielsweise Shops in mehreren Orten Deutschlands oder gar auf der ganzen Welt, zeigt die Webseite vorrangig passende Shops für die Besucherin oder den Besucher an.

Von der Webseite zum Webshop

Wer erst einmal eine eigene Webseite erstellt und sich darin eingearbeitet hat, kann schnell und einfach in den E-Commerce einsteigen. Die Motivation dafür dürfte hoch sein, denn in den letzten Jahren stiegen die Zahlen der online vertriebenen Produkte stetig an. Immer mehr Menschen suchen online nach Produkten, sei es für den Alltag, den Urlaub oder als Geschenk. Ein Onlineshop kann die perfekte Alternative beziehungsweise Ergänzung zum stationären Offline-Shop sein.

So können sich die Kund:innen auch von Ihren Produkten überzeugen, wenn sie nicht in der Nähe Ihrer Vor-Ort-Shops wohnen. Achten Sie daher bei der Gestaltung der Webseite darauf, universell zu sprechen. Nicht nur Menschen vor Ort sollten angesprochen werden, sondern auch Kund:innen, die eventuell zum Online-Bestellen bereit sind.

Haben Sie mit dem Online-Versand noch keine Erfahrungen gemacht, können Sie auch auf ein Alternativ-Modell zum Versenden zurückgreifen. Dafür bietet sich das Abholen von Waren an, sodass Nutzer:innen die Produkte beispielsweise per App und vor Ort bei einem Kooperationspartner abholen können. Voraussetzung für Vertreibende ist lediglich die Anmeldung bei entsprechenden Apps.

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