Personal

Weihnachtliche Grüße für Geschäftspartner*innen und Mitarbeitende

Frau schreibt weihnachtliche Grußkarten während neben ihr verschiedene Bastmaterialien wie Paketschnur, Tannenzweige und getrocknete Beeren liegen.

Die diesjährige Weihnachts- und Vorweihnachtszeit wird sich der aktuellen Lage nach erheblich von der der Vorjahre unterscheiden. Statt ausgelassener Weihnachtsmarktbesuche und betrieblicher Weihnachtsfeiern erwartet uns ein ruhiger Homeoffice-Dezember im eigenen Zuhause. Doch gerade jetzt ist es umso wichtiger, an bewährten Ritualen für die besinnliche Zeit festzuhalten – und ganz besonders, ein Zeichen der Wertschätzung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu setzen. Drücken Sie Ihre Dankbarkeit gegenüber treuen Geschäftspartner*innen und Mitarbeitenden mit hochwertigen Geschenken und individuellen Weihnachtsgrüßen aus. Wie Ihnen das am besten gelingen kann, zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag.

Individualität zeugt von Mühe

Die Auswahl des passenden Geschenks für Mitarbeiter*innen und Geschäftspartner*innen kann eine große Herausforderung bedeuten. Schließlich gilt es, mit dem weihnachtlichen Präsent nicht nur in einem angebrachten finanziellen Rahmen zu bleiben – sowohl eine zu niedrige als auch eine zu hohe Investition wirken fehl am Platz – , sondern auch den richtigen Geschmack der Beschenkten zu treffen. Zusätzlich sollte die Aufmerksamkeit eine individuelle Note besitzen und von persönlichem Engagement bei der Suche zeugen. Im besten Fall besitzt Ihr Präsent neben seinem symbolischen Wert zusätzlich einen praktischen Nutzen, von dem die beschenkte Person profitieren kann.

Die meisten Mitarbeitenden schätzen Gutscheine

Im Falle einer weihnachtlichen Wertschätzung für die Mitarbeitenden im eigenen Unternehmen zeigt sich einer Umfrage (Stand: 2018) zufolge eine deutliche Präferenz bezüglich der Geschenkform: So gaben 65 Prozent der Befragten an, sich einen Gutschein zu wünschen. Für berufliche Beziehungen zu Kund*innen oder Geschäftspartner*innen gestaltet sich die Angelegenheit ein weniger schwieriger. Gerade der gute Wein – der Klassiker unter den Weihnachtsgeschenken – kann schnell zum Fehlgriff werden. Konzentrieren Sie sich bei der Auswahl auf die Themenbereiche, in denen sich die zu beschenkende Person bewegt – sei es beruflich oder auch im Privatleben. Versuche Sie sich an kleine Äußerungen oder Andeutungen in vergangenen Gesprächen zu erinnern. Kleiner Tipp: Hierfür kann es hilfreich sein bereits während des Jahres ein paar Notizen gemacht zu haben.

Zeigen Sie Einsatz, um Bindungen zu stärken

Doch nicht nur das individuell zugeschnitte Präsent hinterlässt einen guten Eindruck und hilft dabei die (Geschäfts-)Beziehung nachhaltig zu stärken. Auch die Art der Kommunikation muss stimmen und kann den Unterschied zwischen einem Mainstream-Geschenk und einem besonderen Dankeschön ausmachen! Wie wäre es mit einem persönlichen Telefonat oder einer handgeschriebenen Grußkarte statt der unpersönlichen E-Mail? Denn originelle Grußkarten mit einem passenden festlichen Spruch und ein paar persönlichen Worten sind die ideale Ergänzung zur kleinen Aufmerksamkeit. Achten Sie dabei vor allem auf eine hochwertige Qualität und eine ansprechende Gestaltung, die zu Ihrem Unternehmen aber auch zur beschenkten Person passt. Vor allem in der aktuellen Krisenzeit gilt es, den richtigen Ton zu treffen, der Ihre Beziehung idealerweise widerspiegelt und Interesse am Gegenüber bekundet – ohne dabei aufdringlich oder zu vertraut zu wirken.

Beate Greisel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.