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Motivation und Produktivität erhöhen – Diese Wege gibt es

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Wer kennt es nicht: statt produktiv zu arbeiten, surft man lieber im Netz oder verabredet sich mit Bekannten. Prokrastination ist weit verbreitet, beinah jeder kennt es. Doch gerade in der heutigen Zeit wächst das Bedürfnis nach Produktivität und Effizienz stetig, ob im beruflichen oder privaten Kontext. Denn einerseits wünschen sich Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter das Optimum aus der festgelegten Arbeitszeit herausholen. Auf der anderen Seite sind viele Angestellte oder Selbstständige selbst daran interessiert, aktiver zu werden, um die eigene Karriere nach vorn zu bringen. Doch welche Wege gibt es konkret, um in weniger Zeit effektiv mehr zu bewältigen?

Step by Step zu mehr Motivation

Sollte es Ihnen bereits an Motivation mangeln, um in der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit selbst das Beste zu geben, so müssen grundlegende Gedanken in Betracht gezogen werden. Einerseits ist es ratsam, sich die persönlichen Ziele vor Augen zu führen. Es gibt dabei die intrinsische Motivation, diese persönliche Erfüllung zu erreichen. Wer während der Arbeit stets diese Gedanken vor Augen hat, dem fällt es auf Dauer deutlich leichter, die persönliche Motivation auf hohem Niveau zu halten und mehr Produktivität zu entfalten.

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Die richtige Motivation kann der Schlüssel sein, um langfristig produktiver und effizienter im Job zu werden. (Bild: © Chris Ley)

Auf der anderen Seite können äußere, also externe Mittel in Erwägung gezogen werden, um die eigene Motivation zu steigern. Beispielsweise ist ein Motivationstrainer bei Firmen ein beliebtes Mittel. Gute Redner sind in der Lage, die bereits angelegten Kräfte in den Mitarbeitern anzusprechen und dadurch eine bessere Arbeitsmoral zu erreichen. Dieser Effekt überträgt sich in der Regel noch auf weitere Lebensbereiche und kann so für nachhaltige positive Veränderungen sorgen.

Die Tagesziele festlegen

Im Privatleben wie im Büro fällt es manchen Menschen schwer, die eigenen Ziele im Blick zu behalten. In der Folge leben sie eher in den Tag hinein, ohne genau zu wissen, welche Prioritäten es nun zu bearbeiten gilt. Mit Blick auf mehr Produktivität lohnt es sich in jedem Fall, den eigenen Tagesablauf mit mehr Struktur zu versehen. Einerseits steckt dahinter die Gelegenheit, einen Blick für die wichtigsten Aufgaben zu bekommen. Tätigkeiten, die besonders dringlich erledigt werden müssen, können so den ihnen gebührenden Platz erhalten.

Im besten Fall erfolgt die Formulierung der Tagesziele bereits am Vorabend. Auf diese Art ist es bereits mit dem Aufstehen möglich, sich über die täglichen Aufgaben im Klaren zu sein. Unter diesen Voraussetzungen sollte es noch leichter fallen, Prioritäten klar ausfindig zu machen und sich ihnen im Anschluss motiviert zu widmen. Gleichsam sorgt die verstrichene Zeit unterbewusst für eine Neuordnung der Gedanken. Diese hilft wiederum dabei, den bereits gefassten Plan mit mehr Produktivität in die Tat umzusetzen.

Motivation ist keine konstante Emotion

Während wir für andere Emotionen erkennen, dass sie uns wie Wellen erfassen und nach einiger Zeit wieder abklingen, hegen wir die Vorstellung, unsere Motivation sei zu jeder Zeit im gleichen Maß präsent. Tatsächlich gibt es bei jedem Menschen Tage, an denen es an der intrinsischen Motivation mangelt. In solchen Situationen ist es von Bedeutung, sich nicht von den eigenen Zielen abbringen zu lassen und dadurch einen ganzen Tag zu verlieren. Wer akzeptiert, dass zum besagten Zeitpunkt nicht die gesamte Arbeitskraft vorhanden ist, aber dennoch das Beste aus der Zeit macht, schafft sich dadurch langfristig einen wichtigen Vorteil.

Letztendlich gibt es viele verschiedene und individuelle Wege, die zum gewünschten Maß an Motivation im Arbeitsalltag führen können. In jedem Fall lohnt es sich dennoch, die vorgestellten Tipps und bekannten Konzepte nicht außer Acht zu lassen, sondern sie für Ihre persönlichen Ziele nutzbar zu machen und so der Prokrastination entgegen zu wirken.

Karin Kreuzer

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