Empfehlung

Social Media-Monitoring: Es geht um Effektivität! AGITANO-Interview mit Susanne Ullrich

Wie kann ich die Aktivitäten am sinnvollsten messen?

Die Aktivitäten können auf verschiedenem Wege gemessen werden und in der Regel ist ein ganzheitliches Messkonzept mit unterschiedlichen Tools und Methoden zu empfehlen. Je nach Unternehmensgröße eignet sich dabei eine Kombination von Webanalytics, Social Media Monitoring, Social Analytics und klassischer Befragung. Idealerweise fließen im Sinne des „Data Driven Marketing“ in diese Betrachtung auch unternehmensinterne Zahlen wie generierte Leads oder Abverkaufszahlen ein. Wie oben bereits angesprochen, sollte jedoch im Vorfeld gemeinsam mit allen involvierten Abteilungen definiert werden, welche Ziele die Aktivitäten verfolgen, denn nur so kann man deren Erfolg schließlich messen. War es beispielsweise das Ziel der PR-Abteilung, mit der neuen Pressemitteilung den Share-Of-Buzz-Anteil im Social Web zu erhöhen, kann man dessen Erreichung anschließend direkt mit Monitoring herausfinden.

Oft wird im Netz auch über Unternehmen gesprochen. Wie bekomme ich mit, das über mein Unternehmen gesprochen wird?

Der Austausch über Marken und Dienstleistungen im Netz nimmt kontinuierlich zu und Empfehlungen sowie Bewertungen durch das Publikum werden immer wichtiger. Spätestens jetzt kann es sich keine Firma mehr leisten, nicht zuzuhören, was im Netz über sie gesprochen wird. Social Media Monitoring Tools leisten hierbei die notwendige Hilfestellung. Über sie erfährt man innerhalb kürzester Zeit, wenn es auf Facebook, Twitter, in Foren, Blogs oder auf Newsseiten eine neue Erwähnung zum eigenen Unternehmen gab und kann bei Bedarf direkt darauf reagieren.

Welche Tools gibt es im Markt? Und sind diese für jeden bzw. jedes Unternehmen geeignet?

Im Bereich Monitoring hat sich in den letzten Monaten sehr viel getan und er entwickelt sich rasant weiter. Gleichzeitig sind zahlreiche neue Tools auf den Markt gekommen und andere verschwunden. Als Brandwatch im Jahr 2006 gegründet wurde, war der Markt noch ganz neu und es gab nur wenige Mitbewerber. Inzwischen stehen Unternehmen bei der Auswahl eines Monitoring Tools vor einem bunten Strauß an Möglichkeiten und müssen das auswählen, das am besten für sie geeignet ist. Die Seite www.medienbewachen.de bietet hier eine gute Übersicht. Auch, wenn alle Tools unter dem Deckmantel „Social Media-Monitoring“ agieren, sind die Funktionen und der Leistungsumfang meist recht unterschiedlich. Jedes Tool hat seine eigenen Spezialitäten und ist auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet. Anbieter wie ForschungsWeb agieren unabhängig und finden für Firmen das Tool, das am besten zu ihnen passt.


Seite 3: Woran erkenne ich, dass das Tool für mich richtig ist?

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Christoph Schroeder

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