Empfehlung

Social Media-Monitoring: Es geht um Effektivität! AGITANO-Interview mit Susanne Ullrich

Sind diese Tools kostenpflichtig oder kostenfrei?

Unter medienbewachen.de finden sich sowohl kostenpflichtige als auch kostenfreie Tools. Viele Anbieter kostenpflichtiger Tools bieten jedoch einen kostenfreien Testaccount an. Damit ist meist eine Erstanalyse zur eigenen Marke und den Wettbewerbern möglich.

Woran erkenne ich, dass das Tool für mich richtig ist?

Bestimmte Kriterien für die Toolauswahl kann man im Vorfeld prüfen und bestimmen. Dabei sollte man sich unter anderem die folgenden Fragen stellen:

– Steht Budget zur Verfügung? Wenn ja, wie viel.
– Wie stark sollen Abteilungen übergreifend zusammenarbeiten?
– Soll das Monitoring länderübergreifend stattfinden?
– Wie wichtig sind historische Daten / volle Twitter-Abdeckung?
– Welches Datenvolumen pro Monat erwarten Sie (kleine Brand vs. große Consumer Brand)?
– Gibt es Know-how UND/ODER Kapazitäten für das Monitoring In-House?
– Wie wichtig ist (deutschsprachiger) Support?
– Wie wichtig sind flexible Verträge?
– Welche Abteilungen sollen vorrangig vom Monitoring profitieren?

Mit der Beantwortung dieser Fragen grenzt sich die Auswahl an Tools schon stärker ein. Testet man im Anschluss die verbliebenen Tools beziehungsweise einen Auszug davon, bekommt man einen recht guten Eindruck, ob das Tool zu den eigenen Anforderungen passt und ob der dazu gebotene Service zufriedenstellend ist.


Seite 4: Wie sollte ich das Thema Social Media Monitoring am besten angehen?

——-

15 Webinare für Ihren Erfolg! Das Social Media Herbstcamp 2013

–> Weiterführende Informationen zur Teilnahme & Anmeldung unter folgendem Link

–> Außerdem: Posten & Preise im Wert von über 400 Euro gewinnen! Das Social Media Herbstcamp-Gewinnspiel.

——–

Christoph Schroeder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.