Glossar

Beitragsbemessungsgrenze

Unter der Beitragsbemessungsgrenze ist dasjenige jährliche Arbeitseinkommen zu verstehen, bis zu dem im jeweiligen Sozialversicherungszweig Beiträge entrichtet werden müssen. Sie ist eine dynamische Grenze, die jeweils zum 1. Januar eines Jahres an die allgemeine Einkommensentwicklung angepasst wird. Übersteigt z.B. der Bruttolohn die Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung, so wird zur Beitragsberechnung nur der Betrag in Höhe der Bemessungsgrenze herangezogen. Der Teil des Bruttolohns, der die Grenze übersteigt, wird also nicht berücksichtigt.

Dieser Beitrag wurde von Röhl · Dehm & Partner Rechtsanwälte – Kanzlei für Wirtschaftsrecht · Neue Medien · Steuerrecht – im Bereich "Steuerrecht" erstellt und zur Verfügung gestellt.

 

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