Finanzen

Crowdwriting: Fidor Bank setzt auf „Macht der Masse“

Zunächst ein Kurzvideo über das Konzept der Fidor Bank AG:

(Quelle : Fidor Bank AG / YouTube)

Seit der Berichterstattung über den im Frühjahr 2014 erscheinenden Kinofilm „Stromberg“ ist auch außerhalb der Social Media-Szene vielen das „Crowdfunding“, eine besondere Form der Projekt-Finanzierung, ein Begriff. Aber auch in anderen Unternehmensteilen, wie zum Beispiel Marketing, Unternehmensfinanzierung oder Unternehmensführung bzw. -steuerung setzen sich Crowdfunding- oder Crowdsourcing-Ansätze zunehmend durch. Einer dieser Ansätze, die jetzt die Fidor Bank AG (www.fidor.de) für sich entdeckt hat, ist das so genannte „Crowdwriting“.

Trotz Krise eine neue Bank?

Direktbank, Online Banking, Social Banking
Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 setzt die Direktbank auf die Mitarbeit ihrer Kunden (Bild: Fidor Bank)

Als im Jahr 2009 die Fidor Bank AG, nach Erhalt der Vollbanklizenz, ihren Geschäftsbetrieb als Direktbank (ohne Filialien) aufnahm, galt das in Finanzkreisen durchaus als risikobehaftet – lag der Ausbrauch der weltweiten Finanzkrise erst ein Jahr zurück. Doch die Begründer von Fidor, darunter auch Matthias Kröner, ehemaliger Vorsitzender der DAB Bank, sind davon überzeugt, dass sich ihre Idee von einer Bank (s. Video) nicht trotz, sondern gerade wegen der Krise durchsetzen wird.

Auf die „Macht der Masse“ setzen

Jetzt setzt die Fidor Bank auch in einem anderen Unternehmensbereich auf die „Macht der Masse“. Ihr „Moneyfest“ stellt die erste Broschüre dar, die nicht nur ausschließlich von Bankmitarbeitern, sondern auch von Community-Mitgliedern verfasst wurde. Weiter führende Informationen über Aufbau und Inhalt des Moneyfest finden am Thema Interessierte auf den Internetseiten der Fidor Bank AG.

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Christoph Schroeder

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