Neue Medien

Händler haften für gehackte E-Gutscheine

Mit der Ausbreitung des e-commerce erhalten auch virtuelle Gutscheine, die i.d.R. mit einem Buchstaben-, Zahlen- oder QR-Code versehen sind, stetig steigenden Zulauf. Hierbei spielt die Datensicherheit natürlich eine übergeordnete Rolle und zwar spätestens dann, wenn ein Gutschein eingelöst werden soll, der bereits durch einen Hack eingelöst wurde.
Es liegt im Verantwortungsbereich des Händlers, für die entsprechende Sicherheit der angebotenen Gutscheine zu sorgen, andernfalls kann er zur Einlösung beider Gutscheine haftbar gemacht werden. Nähere Hintergründe und juristische Details finden Sie hier.

(sm)

 

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