Wirtschaft

Informationsdienst Wirtschaft und Unternehmen: 14.06.2011

Wirtschaftspolitik und Internationales:
1. Bundesbank bekräftigt lang anhaltenden Höhenflug der Wirtschaft
2. Griechenland erneut herabgestuft, neue Verhandlungen der EU-Finanzminister
3. Strontium im japanischen Grundwasser – Cäsium im Grünen Tee

Branchen und Unternehmen:
4. Chinesen wollen deutsches Solargeschäft aufkaufen – Beginn einer Einkaufstour
5. Facebook will Anfang 2012 Börsengang – 100 Mrd. Dollar angestrebt
6. Nokia gewinnt im Patentstreit gegen Apple
7. VW mit neuem Auslieferrekord
8. Japanische Autoindustrie bis Ende Juni fast wieder normalisiert
9. Schlecker will Imagekorrektur und bis zu 800 Filialen schließen
10. Hewlett-Packard baut Führungsriege um

 

Wirtschaftspolitik und Internationales:

 

Bundesbank bekräftigt lang anhaltenden Höhenflug der Wirtschaft
Die deutsche Bundesbank hat in ihrer aktuellen halbjährlichen Konjunktur-Prognose das Wirtschaftswachstum für 2011 von 2,0 (Prognose vom Dezember 2010) auf 3,1 Prozent angehoben. Für 2012 werden nun 1,8 Prozent Wachstum prognostiziert (Dezember 2010: 1,5 Prozent). Dabei dürfte es Deutschland zudem schaffen, sich stärker von der anfälligen und auch vom Ausland wiederholt kritisierten Exportlastigkeit früherer Jahre zu lösen: „In scharfem Kontrast zur Aufschwungperiode der vergangenen Dekade dürfte der Binnenwirtschaft dank der verbesserten Gesamtkonstitution der deutschen Wirtschaft eine wesentlich größere Bedeutung zukommen.“ Die Konsumausgaben der privaten Haushalte dürften im laufenden Jahr um 1,6 Prozent und 2012 um 1,5 Prozent zulegen. Die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft sei insgesamt „in einen breit angelegten Aufschwung eingemündet“. Allerdings ist auch die Teuerungsrate höher als prognostiziert. Sie dürfte im Jahresdurchschnitt 2,5 Prozent betragen. Im Dezember war noch von einer Inflation in 2011 von 1,7 Prozent ausgegangen worden. Grund des unerwartet hohen Anstiegs waren vor allem die deutlich gestiegenen Energiepreise (letzte Woche hatte OPEC-Chef El-Badri die Rohstoff-Spekulanten hart attackiert: Es werde täglich 35-mal so viel Öl gehandelt wie verbraucht, so solle niemand den Tatbestand von sich weisen, es würde keine Spekulation geben). Die Inflationsrate soll 2012 wieder auf 1,8 Prozent zurückgehen.

 

Griechenland erneut herabgestuft, neue Verhandlungen der EU-Finanzminister
Die US-amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s (S & P) hat Griechenland erneut deutlich herab gestuft und die Bonitätswertung von B gleich um drei Stufen auf CCC gesenkt. Das miserable Rating, mit der zusätzlichen negativen Aussicht einer weiteren Herabstufung in den kommenden zwölf bis 18 Monaten, sei auf die mittlerweile deutlich höhere Wahrscheinlichkeit zurückzuführen, dass das Land seine Schulden in einer Art umstrukturiere, die als Zahlungsausfall eingestuft werde (dies schließt auch Laufzeitverlängerungen der Schulden ein, bei denen dennoch die volle Höhe der geliehenen Summe erstattet wird). Mit der neuen Bewertung ist Griechenland nur noch vier Stufen von dem untersten S&P-Rating „D“ entfernt und liegt damit noch hinter Ländern wie Ecuador, Jamaica oder Pakistan. Am heutigen Dienstag kommen die Finanzminister der Eurozone zu einer Sondersitzung zusammen, um über die weiteren Schritte der Griechenlandhilfe zu beraten. Neben einem weiteren milliardenschweren Hilfspaket (bis zu 120 Milliarden Euro) steht dabei die Frage einer sanften Umschuldung im Mittelpunkt der Diskussion. Vergangene Woche hatte sich bereits Bundesfinanzminister Schäuble auf die Seite der Befürworter einer sanften Umschuldung geschlagen. Die bedeutet, dass die Schulden zwar im vollen Umfang erhalten bleiben, aber die Rückzahlung um beispielsweise sieben Jahre verlängert wird und die Zinsen niedriger berechnet werden. Der griechische Haushalt wird dadurch mittelfristig von den hohen Schuldzahlungen befreit, was die Möglichkeit einer erfolgreichen Sanierung deutlich erhöht. Obwohl die Schulden zwar in voller Höhe beglichen werden sollen, würde das rechnerisch einem Verzicht auf einen Teil der Gewinne der Investoren bedeuten. Die finanzielle Beteiligung der privaten Investoren wäre dementsprechend ein kleinerer Gewinn, als ursprünglich mit den hohen (Risiko-)Zinssätzen kalkuliert, aber im engeren Sinn kein tatsächlicher Verlust. Dies wäre nur bei einem Schuldenschnitt der Fall, bei dem die Summe der Schulden zu einem gewissen Prozentsatz gekürzt wird (Haircut). Dies wird aber nach wie vor von der Mehrzahl der beteiligten Entscheider abgelehnt. Nun hat sich auch der Chef der Eurogruppe Jean-Claude Juncker für eine sanfte Umschuldung ausgesprochen: „Es wird eine sanfte, freiwillige Umschuldung geben müssen.“ Daran würde kein Weg vorbei führen, wenn das Land vor der Pleite bewahrt werden solle. Der größte Widerstand dagegen kommt nach wie vor aus der Europäischen Zentralbank. Die deutschen und französischen Privatbanken hatten hingegen bereits ihre grundsätzliche Zustimmung zu einem Zahlungsaufschub in Form einer sanften Umschuldung signalisiert. Athen hat derweil ein neues Sparpaket vorgestellt, das bis 2015 insgesamt 28 Milliarden Euro durch neue Steuern und Ausgabenkürzungen einbringen soll, 50 Milliarden sollen Privatisierungen der umfangreichen Staatsbeteiligungen in die Kassen spülen. Das Sparprogramm wird noch in dieser Woche im Parlament diskutiert und soll dann Anfang kommenden Monats verabschiedet werden.

 

Strontium im japanischen Grundwasser – Cäsium im Grünen Tee
Nach Angaben der japanischen Atomaufsichtsbehörde wurde erstmals das gefährliche Strontium nahe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima-1 im Grundwasser gefunden. Im Meerwasser nahe des AKWs erreichte der Wert das 240-fache des erlaubten Grenzwertes. Strontium schädigt das Knochenmark und kann Leukämie (Blutkrebs) auslösen. In der rund 370 Kilometer südwestlich von dem Katastrophen-AKW entfernt gelegenen Teeanbau-Provinz Shizuoka wurde zudem erhöhte radioaktive Strahlung in Grünem Tee gemessen. Es wurden 679 Becquerel an radioaktivem Cäsium pro Kilogramm festgestellt, der offiziell zugelassene Grenzwert liegt bei 500 Becquerel. Die Inbetriebnahme einer Anlage zur Dekontaminierung des verseuchten Wassers innerhalb der Reaktoren verzögert sich indes aufgrund technischer Mängel weiter. Es seien Wasserlecks aufgetreten, die möglicherweise auf verstopfte Rohre hindeuten würden. Mit der neuen Anlage sollen die Tausende Tonnen radioaktiv verseuchten Wassers gereinigt werden, die zum Kühlen der Reaktoren in die zerstörten Reaktorgebäude gepumpt worden sind. Das hochgradig verseuchte Wasser behindert nun die Arbeiten zur Instandsetzung der ausgefallenen Kühlsysteme. Bislang wurden seit dem Reaktorunglück im Zuge der Erdbebenkatastrophe vom 11. März bereits 3.700 Arbeiter zu den Reparaturarbeiten im AKW Fukushima eingesetzt. Sechs von ihnen sollen dabei einer Strahlenmenge ausgesetzt geworden sein, die das Doppelte des erlaubten Grenzwertes von 250 Millisievert pro Jahr überschreitet. Allerdings hat der Betreiber Tepco der Regierung bislang nur die vorläufigen Messergebnisse von lediglich rund 2.400 der Männer übermittelt.

 

Branchen und Unternehmen:

 

Chinesen wollen deutsches Solargeschäft aufkaufen – Beginn einer Einkaufstour
Der Solarmarkt steht vor der Konsolidierung – die harte Konkurrenz lässt viele Solaranbieter ums Überleben kämpfen. Laut dem Samsung-Manager Choi, der letzte Woche eine Milliardenoffensive des südkoreanischen Konzerns in der Solarbranche ankündigte, die ihn über Zukäufe an die Spitze der Marktführerschaft bringen soll, beginne die Neuordnung des Solarmarktes genau jetzt. Nun kündigten auch chinesische Unternehmen eine Einkaufstour unter deutschen Solaranbietern an. So habe der chinesische Konzern LDK Solar die Konstanzer Sunways AG im Blick. Finanzvorstand Jack Lai: „Wir sind sehr interessiert, bei deutschen Firmen einzusteigen. Dabei ist vor allem die Technologie wichtig. (…) Deutschland hat viel zu bieten und die Preise sind niedrig.“ Demnach sei auch Q-Cells ins Visier von LDK geraten. Laut dem chinesischen Manager sei dabei vor allem das Markenimage der deutschen Solarfirmen herausragend. Sie gelten international ähnlich wie deutsche Autos „Made in Germany“ als technologisch stark. Diese Stärken gelte es daher mit den chinesischen strategisch zu bündeln. „Deutsches Image und deutsche Technik kombiniert mit chinesischen Lohnkosten. Daraus können sie einen globalen Markführer schaffen.“ Eine schnelle Übernahme plant LDK Solar allerdings nicht. „Bevor man heiratet, verlobt man sich und davor geht man miteinander aus.“

 

Facebook will Anfang 2012 Börsengang – 100 Mrd. Dollar angestrebt
Die Börsenpläne des Online-Netzwerks Facebook konkretisieren sich. So könnte der Antrag für das Vorhaben im Oktober oder November gestellt werden, der Börsengang würde dann bereits im ersten Quartal 2012 folgen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte den Gang an die Börse im Mai als unausweichlich bezeichnet. Laut US-Medien könnte die Bewertung bei über 100 Milliarden Dollar liegen. Das Portal mit rund 500 Millionen Nutzern weltweit und 20 Millionen in Deutschland würde damit höher bewertet werden, als die Deutsche Bank, Deutsche Post und Lufthansa zusammen. Noch im Juli 2010 lag die Schätzung für den Unternehmenswert bei 23 Milliarden Dollar, Anfang 2011 dann bei rund 50 Milliarden und schon im März 2011 hatten Finanzinvestoren das Unternehmen mit 65 Milliarden Dollar bewertet. In den ersten neun Monaten 2010 hat Facebook bei einem Umsatz von 1,2 Milliarden Dollar einen Netto-Gewinn von 355 Millionen Dollar erzielt – das entspricht einer Umsatzrendite von rund 30 Prozent. Angesichts eines solchen Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV) sprechen Anleger bereits von einer neuen Internetblase. So liegt das KGV bei dem Facebook Konkurrenten LinkedIn bei über 2000, bei dem Kurznachrichtendienst Twitter liegt der geschätzte Unternehmenswert bei rund dem 178-fachen des Jahresumsatzes. Werte, die an die Dotcom-Blase Ende der 1990er Jahre erinnern. Das durchschnittliche KGV bei den deutschen Dax-Unternehmen lag Anfang Mai 2011 bei 12,87.

 

Nokia gewinnt im Patentstreit gegen Apple
Der angeschlagene finnische Handyhersteller Nokia hat in einem Patentstreit gegen den US-Konkurrenten Apple gewonnen. Demnach wird Apple eine Einmalzahlung leisten und künftig für die Vertragslaufzeit Lizenzgebühren an Nokia zahlen. Allerdings hat Apple eigene Patente in das so genannte Cross-Licensing-Abkommen eingebracht, was die Summe drücken dürfte. Im Detail ging es um Patente, die Apple für seine iPhones und dem iPad-Tablet verwendet hat. Alle Klagen wurden mit der nun getroffenen Vereinbarung zurückgenommen. Der Streitwert lag im Milliardenbereich, über die letztendliche Summe wurde allerdings Stillschweigen vereinbart. Nokia spricht von mehr als 10.000 Patent-Familien, die sich in den vergangenen 20 Jahren angesammelt haben. Da die Finnen zudem unter anderem die Technik hinter den heutigen Mobilfunk-Formaten GSM und UMTS mitentwickelt haben, erheben sie praktisch auf jedes Handy, das produziert wird, Anspruch auf Lizenzgebühren.

 

VW mit neuem Auslieferrekord
In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres hat der Wolfsburger Autobauer VW einen neuen Absatzrekord bei seiner Kernmarke VW verbucht. Von Januar bis Mai wurden 2,09 Millionen Autos an Kunden ausgeliefert, das ist ein Plus von 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Allein im Mai wurden 436.400 Einheiten ausgeliefert (+16,1 Prozent). Der größte Einzelmarkt China wuchs für VW um 15,3 Prozent auf 714.200 Autos. Auch das Deutschlandgeschäft verbesserte sich wieder um 3,6 Prozent auf 248.800 Wagen. Nordamerika legte um 19,7 Prozent auf 194.600 Fahrzeuge zu, Zentral- und Osteuropa um 40,2 Prozent auf 71.900 Einheiten und Russland verdoppelte sich fast auf 34.400 Autos.
Auch im Heimatmarkt Deutschland gab es wieder ein Plus. Aufgrund der starken Nachfrage will VW nun auch während der sonst üblichen Werksferien teilweise weiter produzieren. Derzeit laufen die Verhandlungen zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung.

 

Japanische Autoindustrie bis Ende Juni fast wieder normalisiert
Japans Autoindustrie erholt sich derzeit überraschend schnell von den Schäden durch die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe vom 11. März. So erwartet Honda, dass sich die Produktion in seinen japanischen Werken bis Ende dieses Monats fast wieder normalisieren dürfte. Bei der Auslandsproduktion dürfte dies dann voraussichtlich im August oder September der Fall sein. Honda rechnet von einem Rückgang beim operativen Gewinn von 65 Prozent auf 2,49 Milliarden Dollar. Insgesamt will der Konzern 3,3 Millionen Autos absetzen (-6 Prozent), der Absatz bei Motorrädern soll hingegen um 10,5 Prozent zulegen auf 12,6 Millionen Einheiten zulegen. Der Branchenführer Toyota rechnet mit einem geringeren Einbruch von 35 Prozent im laufenden Geschäftsjahr. 

 

Schlecker will Imagekorrektur und bis zu 800 Filialen schließen
Die größte deutsche Drogeriemarktkette Schlecker will im Zuge seines Konzernumbaus 500-800 Filialen schließen (bis zu 10 Prozent). Dies sei im Rahmen der Restrukturierung erforderlich. Ab 2012 wird wieder ein Wachstum angepeilt. Zuletzt hatte das Unternehmen in seinem Deutschlandgeschäft drei Jahre in Folge rote Zahlen geschrieben. Europaweit wurden 2010 rund 6,55 Milliarden Euro umgesetzt (2009: 7,2 Milliarden Euro). Die 3.000 Auslandsfilialen liefen dabei angeblich gut, anders bei den 7.800 Inlandsfilialen. Unter dem Strich fiel für die Kette ein Verlust an, dessen Höhe jedoch nicht veröffentlicht wurde. Aufgrund mehrerer Skandale im Umgang mit den Mitarbeitern hatte auch das Image stark gelitten und die Drogeriekette den Ruf eines „Ausbeuterunternehmens“ gewonnen (mit Leiharbeitern wurde systematisch Lohndumping betrieben und so der Tariflohn von 12,70 Euro auf gerade einmal 6,78 Euro gedrückt). Auch unter Juristen mauserte sich Schlecker zum „Lieblingsbösewicht“ im Arbeitsrecht, als das Unternehmen, das bereits mehrfach vorgemacht habe, wie man es im Arbeitsrecht gerade eben nicht machen darf und kann. Kein Image, mit dem man die zunehmend mündigen und kritischeren Konsumenten in die Filialen locken kann. Die zweite Schlecker-Generation, die Konzern-Mitinhaber Meike (37) und Lars Schlecker (39), hatte sich daraufhin Mitte Mai 2011 zu einem 180-Grad-Kurswechsel entschlossen und versprochen, künftig den leitenden Mitarbeitern mehr Fairness im Umgang mit den Angestellten zu verordnen. Für das neue Regelwerk wurde auch erstmals mit den Arbeitnehmervertretern von Ver.di zusammengearbeitet. Lars Schlecker damals: „Wenn ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein will, muss es eine gewisse Akzeptanz in der Gesellschaft haben. Und da sind diese Führungsgrundsätze essenziell, genauso wie das proaktive Zugehen auf Arbeitnehmervertreter.“ Der zuständige Verdi-Handelssekretär äußerte sich zufrieden über die neuen Richtlinien: „Das ist das erste Mal, dass ich bei Schlecker nachvollziehbare Managementmethoden erkenne.“ Allerdings mahnte Neumann auch: „Es steht auf dem Papier, aber noch sind das nur Absichtserklärungen.“ Seit Anfang 2011 hat die Drogeriekette für 230 Millionen Euro bereits 60 Filialen modernisiert. Bis Ende 2011 sollen weitere 400 folgen.

 

Hewlett-Packard baut Führungsriege um
Leo Apotheker, Chef des Computerhersteller Hewlett-Packard (HP), hat einige personelle Änderungen verkündet. Die beiden Top-Manager Pete Bocian (Verwaltungs-Chef) und Randy Mott (IT-Chef) verlassen das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Die Stelle des Verwaltungschefs wird dabei Ersatzlos gestrichen. Des Weiteren werden die Chefs dreier wichtiger Geschäftsbereiche (das Geschäft mit Hardware und Services speziell für Firmen, die Software-Sparte sowie der Vertrieb) von nun an Apotheker direkt unterstellt. Aufgrund zunehmender Absatzschwierigkeiten hatte HP bereits seine Umsatz- und Gewinnprognosen für dieses Jahr senken müssen. Im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2010/11 (dem ersten Quartal im Kalenderjahr 2011) hatte HP einen Umsatz von 31,63 Milliarden Dollar verbucht (+3%). Der Nettogewinn nach Steuern belief sich auf 2,3 Milliarden Dollar, nach 2,2 Milliarden im Vorjahr. Daraufhin hatte HP die Umsatzprognose für das Gesamtjahr von 130 bis 131,5 Milliarden auf 129 bis 130 Milliarden Dollar nach unten korrigiert.

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